Karl-Heinz Fitzal

Karl-Heinz Fitzal (* 13. September 1945 in Rohrendorf bei Krems, Niederösterreich, Österreich) war von 1999 bis 2003 Kommandant der Theresianischen Militärakademie des Österreichischen Bundesheeres, zuletzt im Range eines Generals.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Karl-Heinz Fitzal trat in das Österreichische Bundesheer ein und absolvierte die Offiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt. Danach wurde er zum Panzergrenadierbataillon 11 nach Mautern an der Donau versetzt.

Nach Absolvierung seiner Generalstabsausbildung war er in verschiedenen Stabsverwendungen tätig. Von 1986 bis 1992 kommandierte er die 3. Panzergrenadierbrigade. Nachher leitete er die Gruppe Ausbildung in der Sektion III des Bundesministeriums für Landesverteidigung. Hier war er wesentlich an der Neustrukturierung der Akademien und Schulen für die Unteroffizier- und Offiziersausbildung, der sogenannten Ausbildungsreform 92, beteiligt.

Am 13. September 1999 wurde Karl-Heinz Fitzal vom Verteidigungsminister Werner Fasslabend als Nachfolger von Korpskommandant Adolf-Erwin Felber zum neuen Kommandanten der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt bestellt. Er übernahm das Kommando offiziell am 23. September 1999. Am 29. November 2003 übergab er das Kommando der Theresianischen Militärakademie an seinen Nachfolger Generalmajor Norbert Sinn.

Sonstiges

Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Auszeichnungen und Ehrenzeichen (Auszug)

Weblinks