Karl-Maria Kinsky

Karl-Maria Kinsky (* 21. März 1955 in Baden bei Wien) ist ein österreichischer Schauspieler, Kabarettist, Autor und Sänger. Er ist der Vater des gleichnamigen Autors und Sängers Karl-Maria Kinsky.

Leben

Bekannt wurde Kinsky unter anderem durch die Darstellung des "Herrn Karl" (Qualtinger/Merz), als Interpret der „berühmtesten Qualtingerlieder“ (Bronner/Wehle) sowie mit dem Programm „Vom g'schupften Ferdl bis zum Tröpferlbad“, das er gemeinsam mit Peter Fernbach und Prof. Hans Hausl (Klavier) bestreitet.

Seine Tätigkeit als Kabarettist beendete Kinsky im Jahre 2000. Kinsky: „Wir konnten eine Regierungs-Koalition der Konservativen mit den Rechten in Österreich nicht verhindern.... damit hat das politische Kabarett sein Existenzrecht verloren.

Kinsky war bisher in TV-Produktionen, wie „Medicopter“, „Bezirksrichterin Julia“, „König Otto“, „Liebe, Lügen, Leidenschaften“ oder als „Peitschenpaul“, ein Bösewicht der ORF - Serie „Tom Turbo“, zu sehen und arbeitete mit namhaften Regisseuren zusammen - Peter W. Hochegger, Werner Boote, Rainer Hackstock, Robert Dornhelm, Bruno Max und viele andere. Seit 1995 gehört Kinsky dem Ensemble des Parndorfer Kultursommers an und ist dort in klassischen Rollen bei den Sommerspielen in Parndorf auf der Bühne zu sehen. Eine besonders fruchtbare Zusammenarbeit hat sich in letzter Zeit mit dem Regisseur Bruno Max, „Theater zum Fürchten“ und Stadttheater Mödling entwickelt, wo Kinsky derzeit häufig auftritt.

Weblinks