Kirnberg an der Mank

Kirnberg an der Mank
Wappen von Kirnberg an der Mank
Kirnberg an der Mank (Österreich)
Kirnberg an der Mank
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Melk
Kfz-Kennzeichen: ME
Fläche: 17,72 km²
Koordinaten: 48° 4′ N, 15° 19′ O48.07083333333315.322222222222341Koordinaten: 48° 4′ 15″ N, 15° 19′ 20″ O
Höhe: 341 m ü. A.
Einwohner: 1.013 (1. Jän. 2012)
Bevölkerungsdichte: 57,17 Einw. pro km²
Postleitzahl: 3241
Vorwahl: 02755
Gemeindekennziffer: 3 15 15
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirnberg 100
3241 Kirnberg an der Mank
Website: www.kirnberg.at
Politik
Bürgermeister: Leopold Lienbacher (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(19 Mitglieder)
17 ÖVP, 2 SPÖ
Lage der Gemeinde Kirnberg an der Mank im Bezirk Melk
Artstetten-Pöbring Bergland Bischofstetten Blindenmarkt Dorfstetten Dunkelsteinerwald Emmersdorf an der Donau Erlauf Golling an der Erlauf Hofamt Priel Hürm Kilb Kirnberg an der Mank Klein-Pöchlarn Krummnußbaum Leiben Loosdorf Mank Marbach an der Donau Maria Taferl Melk Münichreith-Laimbach Neumarkt an der Ybbs Nöchling Persenbeug-Gottsdorf Petzenkirchen Pöchlarn Pöggstall Raxendorf Ruprechtshofen St. Leonhard am Forst St. Martin-Karlsbach St. Oswald Schollach (Niederösterreich) Schönbühel-Aggsbach Texingtal Weiten Ybbs an der Donau Yspertal Zelking-Matzleinsdorf NiederösterreichLage der Gemeinde Kirnberg an der Mank im Bezirk Melk (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Südansicht von Kirnberg an der Mank. Rechts, im Südosten, der erhöhte Komplex des sogenannten Schlosses (Dompropstei, zeitweise ein Kloster) mit der Pfarrkirche.
Südansicht von Kirnberg an der Mank. Rechts, im Südosten, der erhöhte Komplex des sogenannten Schlosses (Dompropstei, zeitweise ein Kloster) mit der Pfarrkirche.
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Kirnberg an der Mank ist eine Gemeinde mit 1013 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Melk in Niederösterreich.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Kirnberg an der Mank liegt südlich von Melk im Mostviertel in Niederösterreich am Südrand des Alpenvorlandes. Die Fläche der Gemeinde umfasst 17,66 Quadratkilometer. 17,1 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Katastralgemeinden sind Artlehen, Außerreith, Furth, Innerreith, Kimming, Kirnberg an der Mank, Kroisbach, Maierhöfen, Obergraben, Oed an der Mank, Pöllaberg, Ranitzhof, Sattlehen, Strohhof, Untergraben, Wolfsbach, Wolfsmath.

Geschichte

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.

Kirnberg ist ein Kirchenweiler, der urkundlich 1121/28 erwähnt wurde. Die Gründung des Ortes erfolgte durch die Herren von Plankenstein im 12. Jahrhundert. 1338 wurde der Ort urkundlich eine eigene Pfarre.

Einwohnerentwicklung

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1009 Einwohner. 1991 hatte die Gemeinde 987 Einwohner, 1981 918 und im Jahr 1971 863 Einwohner.

Politik

Gemeinderatswahlen
 %
90
80
70
60
50
40
30
20
10
0
88,56 %
(+28,86 %p)
11,44 %
(-3,24 %p)
n. k.
(-25,62 %p)
K2000 Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Kürzel
2005

2010


Der Gemeinderat hat 19 Sitze, Bürgermeister der Gemeinde ist Leopold Lienbacher, Vizebürgermeister ist Franz Kerschner und Amtsleiter ist Ferdinand Neuhauser. Bei der Gemeinderatswahl 2005 erreichte die ÖVP 12, die Liste Kirnberg 2000 (K2000) 5 und die SPÖ 2 Mandate. Bei der Gemeinderatswahl 2010 Kandidierte die ÖVP gemeinsam mit K2000 unter Liste ÖVP - K2000 und erreichte 17 Mandate.[1]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wirtschaft und Infrastruktur

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 28, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 91. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 480. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 49,15 Prozent.

Weblinks

 Commons: Kirnberg an der Mank – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Endergebnis der Gemeinderatswahl 2010