Klam

Klam
Wappen von Klam
Klam (Österreich)
Klam
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Perg
Kfz-Kennzeichen: PE
Fläche: 8,35 km²
Koordinaten: 48° 13′ N, 14° 47′ O48.22472222222214.783333333333284Koordinaten: 48° 13′ 29″ N, 14° 47′ 0″ O
Höhe: 284 m ü. A.
Einwohner: 913 (1. Jän. 2012)
Bevölkerungsdichte: 109,34 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4352
Vorwahl: 07269
Gemeindekennziffer: 4 11 07
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Klam 43
4352 Klam
Website: www.klam.at
Politik
Bürgermeister: Josef Fraundorfer (ÖVP)
Gemeinderat: (2009)
(13 Mitglieder)
5 SPÖ, 6 ÖVP, 2 FPÖ
Lage der Marktgemeinde Klam im Bezirk Perg
Allerheiligen im Mühlkreis Arbing Bad Kreuzen Baumgartenberg Dimbach Grein Katsdorf Klam Langenstein Luftenberg an der Donau Mauthausen Mitterkirchen im Machland Münzbach Naarn im Machlande Pabneukirchen Perg Rechberg Ried in der Riedmark St. Georgen am Walde St. Georgen an der Gusen St. Nikola an der Donau St. Thomas am Blasenstein Saxen Schwertberg Waldhausen im Strudengau Windhaag bei Perg OberösterreichLage der Gemeinde Klam im Bezirk Perg (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Burg Klam
Burg Klam
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Klam ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Perg im Mühlviertel mit 913 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012). Die Gemeinde gehört seit 1. Jänner 2003 zum Gerichtsbezirk Perg mit dem zuständigen Bezirksgericht in Perg. Bezogen auf die Anzahl der Einwohner ist Klam die kleinste Gemeinde des Bezirks Perg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geologie, Gemeindegebiet, Klima

Klam liegt auf 284 m ü. A. im Mühlviertel am Rand des Böhmischen Massivs. Unter geologischen und geomorphologischen Gesichtspunkten gehört Klam überwiegend zur oberösterreichischen Raumeinheit Südliche Mühlviertler Randlagen. Klam ist der Hauptort des Klamer Beckens. Derartige Absenkungen sind entlang geologischer Bruchlinien entstanden und teilweise mit Ablagerungen gefüllt. Die Ausdehnung des Gemeindegebiets beträgt von Nord nach Süd 4,5 Kilometer, von West nach Ost 3,7 Kilometer. Die Gesamtfläche beträgt 8,36 Quadratkilometer. 24,7 Prozent der Fläche sind bewaldet, 63,5 Prozent der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Das Klima im Klamer Becken ist im Vergleich zur eher rauhen Klimazone des östlichen Mühlviertels begünstigt. Der Jahresdurchschnitt der Temperatur bewegt sich zwischen 8 und 9 Grad Celsius. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge liegt zwischen 800 und 900 Millimeter. Nach Langzeitmessungen besteht 46 Tage im Jahr eine geschlossene Schneedecke. Die Beckenlage begünstigt häufig Nebel und Frost.

Gewässer, Naturdenkmäler

Durch Klam fließt der zum Gewässernetz der Naarn (Fluss) gehörende Klambach, der zwischen Klam und Saxen die Klamschlucht bildet. Zuflüsse des Klambachs auf dem Gemeindegebiet sind der Eichbach und das Bäckerbachl.[1] Zu Beginn der Klamschlucht befindet sich das Naturdenkmal Leonstein, eine für die Region typische Wollsackverwitterung. Weitere im Naturschutzbuch der oberösterreichischen Landesregierung eingetragene Naturdenkmäler sind die Kirchenlinde auf dem Marktplatz in Klam und die Burgeiche von Clam.[2]

Ortschaften und Nachbargemeinden

Zu Klam gehören nachstehend angeführte Ortschaften. Die Angaben in Klammer beziehen sich auf die Anzahl der Einwohner zum Zeitpunkt der Volkszählung 2001: Achatzberg (52), Gauning (10), Klam (256), Letten (5), Linden (91), Niederkalmberg (50), Oberhörnbach (63), Sperken (198), Unterhörnbach (64).

Nordwestlich grenzt an das Gemeindegebiet die Marktgemeinde Münzbach und nordöstlich die Marktgemeinde Bad Kreuzen an. Im Osten reicht das Gemeindegebiet von Grein an jenes von Klam heran, im Süden wird Klam von Saxen und im Westen von Baumgartenberg begrenzt.

Bevölkerung

Einwohnerentwicklung[3]
Jahr Einwohner
1851
1869 739
1880 770
1890 770
1900 705
1910 645
1923 681
1934 663
Jahr Einwohner
1939 628
1951 614
1961 633
1971 644
1981 662
1991 736
2001 789
2011 931

Bevölkerungsentwicklung

Die Einwohnerzahl von Klam stieg ab 1869 zunächst und erreichte 1890 mit 770 Einwohnern einen Wert, der nach einer dann einsetzenden, stark rückläufigen Entwicklung mit einem Tiefpunkt bei 614 Einwohnern im Jahr 1951, erst im Jahr 2001 erstmals wieder übertroffen wurde. 2011 hatte der Markt 931 Einwohner.[4]

Bevölkerungsstruktur nach Geschlecht, Alter und Bildung

Die Marktgemeinde Klam hatte am 1. Jänner 2011 931 Einwohner, davon 480 Männer und 451 Frauen. Die grobe Altersstruktur der Klamer Bevölkerung zum 1. Jänner 2011 zeigt, dass 66,4 % der Klamer über 15 und unter 65 Jahre alt sind. Mit 21,2 % ist mehr als ein Fünftel der Bevölkerung jünger und mit 12,5 % ein ein Achtel der Bevölkerung älter.[5]

Von den 608 Klamern, die 2001 über 15 Jahre alt waren, sind 307 beziehungsweise 50,5 % Frauen. 18 Klamer, das sind 2,9 % der über Fünfzehnjährigen, haben den Abschluss einer Universität, Fachhochschule oder Akademie, der Frauenanteil liegt bei 55,5 %. Weitere 55 Klamer, das sind 9,1 % der relevanten Bevölkerungsgruppe, haben die Matura, hier liegt der Frauenanteil mit 41,8 % deutlich unter jenem der betreffenden Bevölkerungsgruppe. 312 Klamer, das sind mit 51,4 % mehr als die Hälfte der über Fünfzehnjährigen, haben eineLehre oder berufsbildende mittlere Schule abgeschlossen, wobei der Frauenanteil 39,4 % beträgt. 223 oder 36,7 % der Klamer haben nur einen Pflichtschulabschluss. Darunter sind mehr als zwei Drittel Frauen.[6]

Herkunft und Sprache

97,9 % der Klamer sind österreichische Staatsbürger und 95,5 % wurden in Österreich geboren. 1,5 % der Klamer kommen aus anderen EU-Staaten, 0,2 % aus Nicht-EU-Staaten.[7]

Der mittel- oder donaubairische Dialekt ist eine bairische Dialektform, die in ganz Oberösterreich verbreitet ist. Der ostösterreichische Zweig des Mittelbairischen geht auf die Mundart des durch die bairische Ostsiedlung entstandenen babenbergischen Herrschaftsgebietes Ostarrichizurück.

Bei der Volkszählung 2001 haben 785 Personen (99,5 %) Deutsch als Umgangssprache angegeben, 3 (0,4 %) Kroatisch, 1 (0,1 %) eine sonstige Sprache.[8]

Religion

Bei der Volkszählung 2001 haben 758 Personen (96,1 %) römisch-katholisch als Religionsbekenntnis angegeben, 3 (0,4 %) islamisch, 8 (1,0 %) evangelisch, 1 (0,1 %) orthodox und 16 (0,4 %) sonstige Glaubensrichtungen. 19 (2,4 %) der Klamer haben sich zu keiner Religion bekannt.[8]

Die Bewohner von Klam werden von der römisch-katholischen Pfarre Klam betreut, die zu den Pfarren des Dekanates Grein zählt.

Hauptartikel: Liste der Pfarren im Dekanat Grein

Geschichte

Im Tal des Klambaches fanden sich Spuren der jungsteinzeitlichen Besiedelung wie beispielsweise eine Feuersteinklinge und mehrere Steinbeile.

Während der Römerzeit lag die Gegend um Klam nur wenige Kilometer nördlich der Grenze der Provinz Noricum, die in diesem Bereich vom Limes beziehungsweise von der Donau gebildet wurde , knapp innerhalb der 7,5 Kilometer breiten Pufferzone zwischen Römern und Barbaren. Das römische Kastell Adiuvense (Wallsee) lagen in Sichtweite. Siedlungsspuren aus dieser Zeit sind auf dem Gebiet der Gemeinde Klam nicht nachweisbar.

Der sprachliche Einfluss der slawischen und baierischen Siedlungstätigkeit im 7. und 8. Jahrhundert ist verschiedentlich in den Bauernhof- und Ortschaftsbezeichnungen erhalten geblieben. Die Gegend um Klam war ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern gelegen und gehörte ab dem 9. Jahrhundert zur Awarenmark.

Zur Zeit der Babenberger lagen Klam in der Markgrafschaft beziehungsweise später im Herzogtum Österreich im Machlandviertel sowie im Gebiet der Herren von Perg. 1149 wurde die Burg Clam als Besitz des Otto von Machland erstmals erwähnt. Zu dieser Zeit begann auch die Entwicklung des Markts unterhalb des Schlosses. Auch die Ortsbezeichnungen Letten, Achatzberg und Kalmberg traten zu dieser Zeit erstmals auf.

In einer Urkunde von 7. März 1365 wird “das dorf gelegen under Clamm, genannt der markcht”. Der Markt Klam erlebte seine Blütezeit im 13. und 14. Jahrhundert, wobei er zu dieser Zeit bereits 60 Häuser zählte. Der älteste erhalten gebliebene Freibrief (Marktrecht) stammt von Herzog Albrecht III. (Österreich) aus dem Jahre 1384. Die Burg wurde mehrmals angegriffen, konnte aber nie eingenommen werden. Dies gelang weder den Hussiten, die 1422 das unter der Burg liegende Dorf verwüsteten, noch den Ungarn 1487 unter Matthias Corvinus. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Zwischen 1869 und 1908 kaufte der Besitzer der Burg Clam 36 Häuser auf und ließ diese großteils für die Schaffung eines Tierparks schleifen. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich.

Die beiden Weltkriege forderten in Klam 40 Gefallene und 14 Vermisste. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. 1945 lag Klam kurze Zeit in der amerikanischen und ab 9. Mai 1945 bis 1955 in der russischen Besatzungszone.

Überregionale Bekanntheit erlangte der Ort ab den 1990er-Jahren durch Open-Air-Konzerte im Rahmen von Clam Concerts mit international bekannten Persönlichkeiten auf dem Burgareal.

Politik

Bürgermeister ist seit 1997 Josef Fraundorfer von der ÖVP. Er erhielt bei der Bürgermeisterdirektwahl 1997 87,4, 2003 76,9 % und 2009 55,9 % der Stimmen.

Ehemalige Bürgermeister von Klam

  • Ignaz Achleitner (28. Juli 1850 bis 7. März 1861)
  • Michael Eder (7. März 1861 bis 13. Juli 1873)
  • Franz Achleitner (13. Juli 1873 bis 16. August 1879)
  • Michael Eder (16. August 1879 bis 22. August 1882)
  • Ignaz Achleitner (22. August 1882 bis 15. Juli 1894)
  • Friedrich Pappel (15. Juli 1894 bis 30. Oktober 1900)
  • Ignaz Achleitner (30. Oktober 1900 bis 16. Jänner 1908)
  • Johann Hölzl (16. Jänner 1908 bis 1. Jänner 1913)
  • Karl Weber (1. Jänner 1913 bis 8. Juli 1919)
  • Ignaz Brandstätter (8. Juli 1919 bis 1. Jänner 1929)
  • Ignaz Brandstetter (1. Jänner 1929 bis 1. Jänner 1942)
  • Franz Robl (1. Jänner 1942 bis 25. November 1945)
  • Michael Hochgatterer (25. November 1945 bis 22. Oktober 1961)
  • Franz Robl (22. Jänner 1961 bis 7. Oktober 1979)
  • Ing. Josef Achleitner (7. Oktober 1979 bis 16. Oktober 1990)
  • Franz Prinz (16. Oktober 1990 bis 28. Jänner 1997)
  • Josef Fraundorfer (28. Jänner 1997 bis dato)

Gemeinderat

Die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen finden alle sechs Jahre zusammen mit der Landtagswahl statt. 1945 erreichte die ÖVP mit 77,2 % der Stimmen die absolute Mehrheit, gefolgt von der SPÖ mit 20,3 % und der KPÖ mit 2,5 % der Stimmen. Seither bewegt sich der Stimmenanteil der ÖVP zwischen 82,7 % im Jahr 1955 und 45,5 % im Jahr 2009. Der Stimmanteil der SPÖ lag zwischen 12,9 % im Jahr 1985 und 34,6 % im Jahr 2009. Die FPÖ bzw. WdU bzw. FW erzielte, soweit sie antrat, zwischen 12,5 % im Jahr 2003 und 32,5 % im Jahr 1979. Weitere Parteien haben bei Gemeinderatswahlen in Klam nicht kandidiert.[9]

Der Gemeinderat besteht aus 13 Mitgliedern und bei der letzten Gemeinderatswahl 2009 ergab sich folgende Mandatsaufteilung:

  • ÖVP 6 Mandate (45,5 %)
  • SPÖ 5 Mandate (34,6 %)
  • FPÖ 2 Mandate (19,9 %)

Wappen

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Gold eine aus zwei naturfarbenen (graugrünen) zackigen Felsen gebildete Schlucht (Klamm) mit einem silbernen, schräglinks zum Schildfuß herabfließenden, gewellten Bach, überhöht von einem Schildchen mit dem oberösterreichischen Landeswappen. Die Gemeindefarben sind Rot-Gelb

Einwohnerentwicklung

Einwohnerentwicklung[10]
Jahr Einwohner
1846
1869 739
1880 770
1890 770
1900 705
1910 645
1923 681
1934 663
Jahr Einwohner
1939 628
1951 614
1961 633
1971 644
1981 662
1991 736
2001 789
2009 893

Die Anzahl der Einwohner in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nur geringfügig gestiegen und dann durch eine Absiedelungsaktion deutlich gesunken. Der Bevölkerungsrückgang hielt bis 1951 an, erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts konnte ein deutlicher Zuwachs der Bevölkerung verzeichnet werden.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Marktgemeinde Klam ist eine von 18 Gemeinden derLEADER Region Strudengau.

Beschäftigung und Einkommen

Die Anzahl der Arbeitsstätten in Klam stieg zwischen den beiden letzten Volkszählungen 1991 und 2001 um 15,0 % auf 23. Die Anzahl der Arbeitsplätze ging im selben Zeitraum um 8,2 % auf 67.[11]

Klam bot 2001 für 32 außerhalb der Gemeinde wohnende Personen Arbeitsplätze, während 268 Klamer auswärts arbeiteten. Der überwiegende Teil der Einpendler kommt aus dem Bezirk Perg, ebenso bleibt der Großteil der Auspendler innerhalb der Grenzen des Bezirkes.[12]

2001 waren 26,3 % der in Klam beschäftigten erwerbstätigen Personen in der Land- und Forstwirtschaft tätig. In Industrie,Gewerbe und Bauwesenwaren 2001 18,9 % beschäftigt. Der Anteil der Landwirtschaft ist gegenüber 1991 beziehungsweise 1981 deutlich zurückgegangen, ebenso jener von Industrie, Gewerbe und Bauwesen, während der Anteil der im Dienstleistungsbereich tätigen Personen deutlich gestiegen ist.[13]

Verkehr

Die Donauuferbahn und die Donau Straße B3 erschließen den Bezirk Perg in westöstlicher Richtung. Die Anschlüsse an diese beiden Verkehrswege in den Nachbargemeinden Baumgartenberg, Saxen und Grein sind nur wenige Kilometer von Klam entfernt.

Die nächsten Anschlussstellen an die Westautobahn befinden sich im Westen bei St. Valentin, Enns und Asten, im Süden in Oed und Amstetten West, sowie im Osten inYbbs an der Donau, wobei die Anfahrtszeit in alle Richtungen durchschnittlich 30 Minuten in Anspruch nimmt.

Klam wird von der aus Richtung Münzbach kommenden Landesstraße L 1423 in Nordsüdrichtung durchquert, die weiter nach Saxen führt.

Im Gemeindegebiet von KLam befinden sich einige Haltestellen von überregional verkehrenden Linienbussen.

Persönlichkeiten

Literatur

  • Josef Fraundorfer: Klam, Porträt einer Gemeinde, in: Unsere Heimat - Der Bezirk Perg, Verein zur Herausgabe eines Bezirksheimatbuches Perg und Gemeinden des Bezirkes Perg (Herausgeber), Linz 1995, S 230 bis 237

Weblinks

 Commons: Klam – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Klaus Berg, Clemens Gumpinger, S. Siligato: Wehrkataster der Naarn und ihrer Zuflüsse, Gewässerschutzbericht 42, Oberflächengewässerwirtschaft, Land Oberösterreich, Linz 2009, S 54 und weitere Erwähnungen Oberflächengewässerwirtschaft
  2. Naturdenkmäler in Klam
  3. Statistik Austria:Einwohnerentwicklung von Klam PDF
  4. Statistik Austria: Ein Blick auf die Gemeinde Luftenberg an der Donau Bevölkerungsentwicklung PDF)
  5. Statistik Austria: Ein Blick auf die Gemeinde Klam Bevölkerungsstand und -struktur PDF
  6. Statistik Austria: Ein Blick auf die Gemeinde Klam Bildung PDF
  7. Statistik Austria: Ein Blick auf die Gemeinde Klam Bevölkerungsstand und -struktur PDF
  8. a b Statistik Austria Tabelle: Ein Blick auf die Gemeinde Klam Demographische Daten PDF
  9. Wahlen in Klam PDF
  10. Statistik Austria: Einwohnerentwicklung von Klam PDF
  11. PDFAufgerufen am 11. April 2012
  12. Statistik Austria: Blick auf die Gemeinde Perg Erwerbspendler nach Pendelziel
  13. Landes Oberösterreich, Regionaldatenbank, Statistische Basisdaten und Kennzahlen: Erwerbstätige Personen nach Wirtschaftssektoren Aufgerufen 11. April 2012