Klaus Vetter (Historiker)

Klaus Vetter (* 15. Februar 1938) ist ein deutscher Historiker.

Klaus Vetter war ordentlicher Professor für Deutsche Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Frühe Neuzeit und die Geschichte Brandenburg-Preußens, speziell der Kurmark. Später arbeitete er als Honorarprofessor am Institut für Geschichte der Universität Wien.[1]

Vetter lebt mit seiner Frau in Podelzig.[2]

Schriften

  • Zwischen Dorf und Stadt – die Mediatstädte des kurmärkischen Kreises Lebus. Verfassung, Wirtschaft und Sozialstruktur im 17. und 18. Jahrhundert. Diss. Berlin 1967
    • Neuausgabe: Böhlau, Weimar 1996
  • zusammen mit Günter Vogler: Preußen. Von den Anfängen bis zur Reichsgründung. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1970; 7. überarb. Aufl. 1984
  • Preussischer Rittergutsbesitz und bürgerliche Umgestaltung. Die Opposition des kurmärkischen Adels gegen die Stein-Hardenbergschen Reformen. Diss. Berlin 1977
    • Buchausgabe als: Kurmärkischer Adel und preußische Reformen. Böhlau, Weimar 1979
  • Wilhelm von Oranien. Eine Biographie. Akademischer Verlag, Leipzig 1987
  • Die niederländische frühbürgerliche Revolution 1566–1588, Berlin 1989
  • Am Hofe Wilhelms von Oranien. Edition Leipzig, Leipzig 1990

Einzelnachweise

  1. Dr. Helgard Fröhlich gemeinsam mit Prof. Klaus Vetter: Was bleibt? Die Geschichtswissenschaft der DDR
  2. Märkische Oderzeitung: 108 "Versuchsabiturienten" erreichten das Ziel vom 19. Juni 2005.