Kreuzschwesternkloster Laxenburg

Das Kreuzschwesternkloster Laxenburg (ehemaliges Palais Kaunitz) ist ein römisch-katholisches Kloster der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz in Laxenburg in Niederösterreich.

Die Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz (Kreuzschwestern) erwarben 1935 das ehemalige Palais Kaunitz. 1958-1959 wurde von Ladislaus Hruska die Klosterkapelle (Hl. Dreifaltigkeit) errichtet. Die Ausstattung stammt großteils vom Bildhauer Josef Pabst. 1980 wurde das Kloster renoviert und das Dach ausgebaut. Das Kloster ist die Zentrale (Provinzhaus) für die Provinz Wien-Niederösterreich.

Bis zum Jahr 1988 befand sich zeitweise eine Schule zur Ausbildung von Kindergartenpädagogen, sowie eine Haushaltungsschule, aber auch eine Hauptschule mit Internat in den Gebäuden. In einem Teil ist ein Alten- und Pflegeheim untergebracht (erbaut 1970-1972), im alten Palais wurde ein Meditations- und Gemeinschaftszentrum ("Ort der Mitte") betrieben [1].

Teile des Klosters werden seit 2011 von der Internationalen Anti-Korruptionsakademie (IACA) genützt.

Zum Kloster gehörte auch ein landwirtschaftlicher Gutshof.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Kloster Laxenburg auf Webseite der Kreuzschwestern

48.0666516.35638Koordinaten: 48° 4′ 0″ N, 16° 21′ 23″ O