LASK Linz

LASK Linz
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Voller Name Linzer Athletik-Sport-Klub
Gegründet 7. August 1899
Vereinsfarben schwarz-weiß
Stadion ohne Heimstätte
Plätze Derzeitige Kapazität: 18.000
Präsident Österreicher Peter-Michael Reichel
Trainer Österreicher Karl Daxbacher
Homepage lask.at
Liga Regionalliga Mitte
2011/12 3. Platz (Erste Liga)
Trikotfarben
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Heim
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Auswärts

Der LASK Linz (offiziell Linzer Athletik-Sport-Klub) ist ein österreichischer Fußballverein aus der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz. Seine Vereinsfarben sind Schwarz und Weiß. Der LASK Linz spielt, nachdem dem Verein von der österreichischen Bundesliga die Lizenz verweigert wurde, ab der Saison 2012/13 in der Regionalliga Mitte, der dritthöchsten Liga Österreichs.[1] Durch diesen Zwangsabstieg ist der ehemalige österreichische Meister und Cupsieger (1965) aus dem Profifußball ausgeschieden.

Die Frauenfußballsektion spielt als LASK Ladies in der Zweiten Division Mitte, der zweithöchsten Liga Österreichs

Der LASK Linz wurde am 7. August 1899 als Athletiksportklub Siegfried gegründet. Die Fußballsektion entstand im Februar 1919 und nahm ihre Tätigkeit am 4. Mai 1919 auf. Insbesondere Spieler des aufgelösten Linzer Sport-Clubs (gegründet 1908) traten der Sektion bei. Größter Erfolg der Vereinsgeschichte war der Gewinn der österreichischen Meisterschaft 1964/65. Damals bereits im Kader war die später zum Jahrhundertfußballer des LASK gewählte Stürmerlegende Helmut Köglberger.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Anfangsjahre des LASK

Der LASK Linz wurde am 7. August 1899 als Athletiksportklub Siegfried (Siegfried Linz) gegründet und war anfangs entsprechend nur im Bereich der Schwerathletik aktiv. Nach Ende des Ersten Weltkrieges wurde im Februar 1919 auch eine Fußballsektion ins Leben gerufen. Auf Initiative Otto Wilhelm Zemanns traten hier die meisten Spieler der ehemaligen Fußballer des Linzer Sport-Clubs sowie von Germania Linz ein. Der Linzer Sport-Club war 1908 gegründet worden, löste sich aber im Laufe des Ersten Weltkriegs auf. Heute wird deswegen auch das Jahr 1908 als „Gründungsjahr“ des LASK Linz angeführt, um auf die historischen Wurzeln der Fußballsektion hinzuweisen, vereinsrechtliche Beziehungen zum Klub bestanden aber nicht. Das erste Fußballspiel bestritt Siegfried am 4. Mai 1919 gegen den Fußballverein Wels und unterlag 1:4. Dennoch entwickelte sich diese Sparte rasch zu einer der bedeutendsten des Vereins, sodass in einer außerordentlichen Hauptversammlung am 14. September 1919 der Name Linzer Athletik-Sport-Klub (Linzer ASK) angenommen wurde.

Den ersten Titelgewinn konnte die Fußballer des LASK 1924 mit dem Gewinn der oberösterreichischen Landesmeisterschaft feiern und damit erstmals den zum damaligen Zeitpunkt bereits vierfachen Meister SK Vorwärts Steyr enttrohnen. Dem LASK gelang es, den Titel auch in den folgenden beiden Saisonen zu gewinnen und er konnte 1926/27 gar alle seine Meisterschaftsspiele siegreich absolvieren. Nachdem sich der Klub 1928 dem SV Urfahr Linz in der Liga geschlagen geben musste, erlebte er unter Trainer Sepp Gurtner bald seine erfolgreichste Ära vor dem Zweiten Weltkrieg. Neben weiteren Siegen in der oberösterreichischen Meisterschaft und dem neu geschaffenen Landescup griffen die Linzer erstmals nach einem nationalen Titel. In der Amateurmeisterschaft 1931 hatte sich der Klub über Lustenau 07 und den SAK 1914 ins Endspiel gespielt, wo der GAK wartete. Nach einem 1:1 in der Steiermark konnte mit einem 2:1-Sieg der Titel auf heimischem Boden fixiert werden. Bereits 1932 erlebte dieses Finale eine Neuauflage, wobei dieses Mal die Grazer jubeln durften, nachdem sie die Endspiele mit 2:0 und 4:2 klar gewannen. Die damals stärksten Spieler der Linzer, Gustl Jordan und Pepi Mayböck schafften sogar den Sprung zum Profi-Fußball und wechselten nach Wien zum FAC beziehungsweise zur Vienna.

Sprung in den Profifußball und Aufstieg zum Double-Gewinner

Während des Zweiten Weltkriegs gelang in der Saison 1938/39 der erste Aufstieg in die Erstklassigkeit. In der Meisterschaft, die damals den Namen Gauliga XVII trug, lief es für den LASK vor allem kriegsbedingt äußerst schlecht. Immer wieder konnte der Klub nur einen Teil seiner eigentlichen Kampfmannschaft aufbieten. Der Linzer ASK stieg mit 0 Punkten ab, das 0:21 gegen die Wiener Austria bildete die höchste Niederlage. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges gelang jedoch unter dem aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückgekehrten Trainer Schurl Braun, der einst im legendären Wunderteam spielte, bald der Wiederaufstieg. Nach dem Gewinn der oberösterreichischen Landesmeisterschaft setzte sich der LASK erfolgreich gegen Polizei SV Innsbruck und den Villacher SV in der Relegation 1949/50 zur A-Liga durch und brachte somit erstmals den Profifußball nach Linz. Trotz prominenter Verpflichtungen wie Josef Epp blieb der Linzer ASK im Abstiegskampf, den er zwar mehrere Jahre erfolgreich bewenden konnte, dem er 1953/54 aber schließlich erlag.

Mit dem Wiener Neuzugang Turl Brinek, der vier Jahre zuvor noch in der Weltauswahl stand, gelang aber 1957/58 der Gewinn der B-Liga und der damit verbundene Wiederaufstieg. Unter dem renommierten Trainer Karl Schlechta konnte der LASK auch bald ins Titelrennen eingreifen, 1961/62 wurde der Klub Vizemeister hinter der Wiener Austria, 1963 war im ÖFB-Cup erst im Finale, ebenfalls gegen die Austria, mit 0:1 Schluss. Der große Wurf gelang zwei Jahre später. Unter Trainer František Bufka und Co-Trainer Laszlo Simko fixierten die Linzer mit einem 2:0 gegen die Vienna als erster nicht aus Wien stammender Verein den Gewinn der Meisterschaft und holten sich mit 1:0 und 1:1 gegen den 1. Wiener Neustädter SC auch den ÖFB-Cup und somit das Double. Den Schwarz-Weißen gelang es jedoch nicht, sich an der nationalen Spitze zu behaupten, denn der Klub fand sich bald nur noch im geschlagen Mittelfeld wieder und war erstmals 1971/72 wieder ernsthaft in den Abstiegskampf verwickelt. Dennoch sorgten die Linzer im Cup für positive Schlagzeilen, 1967 und 1970 stand die Mannschaft erneut im Finale, hatte allerdings gegenüber der Wiener Austria (Entscheid durch Münzwurf) und Wacker Innsbruck das Nachsehen.

Zwischen Europacup und Zweiter Division

Konnte der Klub 1973/74 den Abstieg noch in der Relegationsrunde verhindern, kam letztendlich 1977/78 als Tabellenletzter der Gang in die Zweitklassigkeit. Mit dem Sieg in der 2. Division vor dem SK Austria Klagenfurt gelang der umgehende Wiederaufstieg und bereits im ersten Jahr nach der Rückkehr ins Oberhaus ein dritter Platz. In den folgenden Jahren pendelten die Linzer zwischen Abstiegskampf und UEFA-Cup-Plätze hin und her und konnten Mitte der 80er ihre wohl größten internationalen Erfolge feiern. Bis dato hielt der Klub den unrühmlichen Rekord, im Europapokal bei fünf Teilnahmen jeweils in der ersten Runde gescheitert zu sein, wobei insbesondere das 0:7 gegen Újpest FC schmerzte. 1984 überstand der Klub die erste Runde gegen Östers IF relativ problemlos, scheiterte aber dann an Dundee United. 1985 kam der Linzer ASK ebenfalls über Baník Ostrava in Runde 2 und schlug dort daheim Inter Mailand sensationell durch ein Tor von Johann Gröss 1:0. Auswärts setzte es allerdings ein 0:4, wobei Alessandro Altobelli gleich drei Mal traf. Der UEFA-Cup-Zeit folgte der Abstieg 1988/89 auf dem Fuße, 1993/94 gelang die Rückkehr in die Bundesliga, gemeinsam mit dem Rivalen FC Linz. Der damals 27-jährige LASK-Torhüter Josef Schicklgruber blieb 1241 Minuten (13 Spiele) ohne Gegentor und war somit ausschlaggebend für den Aufstieg.

Fusion mit dem FC Linz und Rieger-Affäre

Im Jahr 1995 schlitterte der Klub in eine finanzielle Krise, als der Linzer ASK mit einer Schuldenlast von 25 Millionen Schilling zahlungsunfähig wurde. Es wurde am 20. März 1995 Konkurs angemeldet, jedoch gelang es dem Verein im Wege eines Zwangsausgleichs der Liquidierung zu entgehen. Die Gläubiger gaben sich mit der 20-prozentigen Quote zufrieden, sodass der Verein saniert werden konnte. Am 21. Mai 1997 kam es zur hitzig diskutierten und bis heute umstrittenen Fusion mit dem Stadtrivalen und ehemaligen Meister FC Linz zum „LASK Linz“. Zwar nahm der Linzer ASK diesen Namen bereits nach dem Konkurs zum 1. Jänner 1996 an, er wurde bis dahin allerdings kaum verwendet und in den damaligen Medien als sichtbarstes Zeichen des neuen Linzer Großklubs gewertet und popularisiert. Im zehn Tage nach der Fusion stattfindenden obsoleten Meisterschaftsspiel in der vorletzten Runde zwischen dem LASK und dem FC Linz gab man sich kurioserweise eine 0:3-Blöße. In Folge übernahm der LASK einige Spieler des FC Linz, ansonsten wurde der traditionsreiche Arbeiterverein praktisch ausgelöscht.

Per Brogeland wurde 1997 als Cheftrainer verpflichtet, und die Mannschaft wurde zahlreich verstärkt, es kam unter anderem Geir Frigård, der darauf hin österreichischer Torschützenkönig wurde. Überschattet wurde die folgende Saison durch den so genannten „Rieger-Skandal“. Der damalige LASK-Linz-Präsident Wolfgang Rieger schlitterte einerseits mit seiner Rieger-Bank in den Konkurs, die finanziellen Verflechtungen mit dem Verein blieben der Öffentlichkeit jedoch verborgen. Durch den Verkauf der Leistungsträger konnte der Verein zwar saniert werden, den baldigen sportlichen Abstieg konnte man allerdings nicht verhindern. In der Saison 1998/99 erreichte man noch das ÖFB-Cup-Finale unter dem Trainer Marinko Koljanin, welches gegen den SK Sturm Graz erst im Elfmeterschießen verloren wurde. Durch den Meistertitel von Sturm Graz war der LASK Linz trotz Niederlage für den UEFA-Cup spielberechtigt, schied aber jedoch gleich in der ersten Runde des Bewerbs gegen Steaua Bukarest aus.

Beginn der Ära Reichel

Der finanziell vor dem Aus stehende Verein verhandelte in der darauffolgenden Zeit intensiv mit verschiedenen Investorengruppen. Einig wurde man sich nach sehr langen, zähen und umstrittenen Verhandlungen mit einer Investorengruppe rund um Peter M. Reichel, der seitdem auch das Präsidentenamt innehat. In der Saison 2000/2001 stieg der Verein dann schließlich aus der obersten Spielkasse ab und spielte auch in der zweiten Spielkasse lange Zeit keine führende Rolle mehr: Am 13. August 2004 setzte es sogar eine 0:8-Heimniederlage gegen den FC Kärnten. Erst nach mehreren Jahren der Aufbauarbeit, etlichen Trainerexperimenten und Spielen vor nur ein paar hundert Zusehern gelang es, die Schlagzeilen wieder ins Positive umzukehren und den LASK zu einem wirtschaftlichen und sportlichen Aufwärtstrend zu führen. Nachdem man in der Saison 2004/2005 sogar in Abstiegsgefahr geriet, wurden routinierte Spieler wie Ivica Vastić, Ales Ceh, Zeljko Milinovic und Trainer Werner Gregoritsch verpflichtet. 2006 beendete der LASK als klarer Aufstiegsfavorit die Saison als Vizemeister der zweitklassigen Ersten Liga hinter SCR Altach.

Rückkehr in die Bundesliga

2007 schließlich schaffte man mit Trainer K. Daxbacher endlich den vielumjubelten Aufstieg in die Bundesliga - nach 6 Jahren in der Zweitklassigkeit. Dort konnte man sich auf Anhieb etablieren und wieder um die 10.000 Zuseher zu Heimspielen locken. Die Aufstiegssaison beendete der LASK Linz auf dem 6. Platz, Aufstiegstrainer Karl Daxbacher wechselte daraufhin nach einer Schlammschlacht mit Präsident Reichel bezüglich seines Handschlagvertrags zurück zu seinem Stammverein Austria. Es folgte eine turbulente zweite Saison in der Bundesliga, in der mit Andrej Panadic, Klaus Lindenberger (setzte sich als Sportdirektor selbst als Trainer ein, wurde aber wegen Erfolglosigkeit von Reichel gekündigt!) und zuletzt Hans Krankl (für die letzten Spiele) gleich drei Trainer verschlissen wurden. Sportlich war die Saison sehr durchwachsen - bis zum Ende kämpfte man gegen den Abstieg um am Ende auf Platz 7 zu landen. Die wichtigen Oldies Michael Baur und Vastic beendeten nach Saisonende ihre höchst erfolgreichen Karrieren.

Versuchter Platzsturm von LASK-Fans in Wiener Neustadt am 17. Juli 2010

Zur Saison 2009/2010 kam mit Matthias Hamann ein unerfahrener, ehemaliger Spieler als Trainer und Sportdirektor zum LASK. In der Winterpause zerstritt sich Hamann aber mit Präsident P.M. Reichel und am 5. Februar 2010, genau eine Woche vor dem Meisterschaftsstart wurde Helmut Kraft als neuer Trainer präsentiert. Die Saison 2009/2010 beendete der LASK abermals im Niemandsland der Tabelle auf dem 7. Platz.

Nach dem Misserfolg in der Herbstsaison löste Georg Zellhofer Kraft als Trainer ab, wurde jedoch nach kurzer Zeit von Walter Schachner abgelöst. Am Ende der Saison 2010/11 musste der LASK schließlich wieder in die zweitklassige Erste Liga absteigen. Der Versuch des sofortigen Wiederaufstiegs in die höchste österreichische Spielklasse misslang.

2012 Zwangsabstieg in den Amateurbereich

Am 30. April 2012 wurde dem Verein von der österreichischen Bundesliga die Lizenz für die Saison 2012/13 verweigert. 1. Instanz: Der Wirtschaftsprüfer PriceWaterhouseCoopers erteilte nach Rücksprache und Aufbringung von finanziellen Mitteln ein uneingeschränktes Testat. Der von der Bundesliga im letzten Jahr als Auflage verlangte Sonderprüfer Audit bestätigte die positive Fortführungsprognose mit dem 3-jährigen Abbau des negativen Eigenkapitals. Es waren damit aus der Sicht des LASK alle Voraussetzungen zur Lizenzerteilung erfüllt. In der 2. Instanz, dem Protestkomitee, beantwortete der LASK alle offenen Fragen und reichte zur zusätzlichen Budgetabsicherung außerhalb der Planung weitere Barmittel ein. Das Protestkomitee bemängelte die nicht ausreichende Dokumentation des Prüfungsergebnisses durch den Wirtschaftsprüfer und bezeichnete das als Formalfehler. In der 3. Instanz des Schiedsgerichts wurde lediglich bestätigt, dass diese Ansicht des Protestkomitees richtig ist. Zum Verständnis der Problematik des LASK in diesem Lizenzierungsverfahren muss noch darauf hingewiesen werden, dass die Bundesliga die Unterlagen des Wirtschaftsprüfers erstmals zu einem Zeitpunkt sah, an dem der LASK als Lizenzwerber kein neues Vorbringen mehr erstatten durfte und auch keine neue Unterlagen mehr vorlegen durfte (Ende der Protestfrist). Der Wirtschaftsprüfer wurde von der Bundesliga lizenziert, geschult und akkreditiert. Der LASK durfte auch einen lizenzierten Wirtschaftsprüfer nominieren.

Im Juni 2012 wurde bekannt, dass Karl Daxbacher Walter Schachner als Trainer des LASK ablöst.[2] Daxbacher war schon 2006 bis 2008 Trainer des LASK und hatte sich damals im Streit mit Präsident Reichel vom LASK getrennt.[3]

Stadion

Der LASK Linz verfügt zur Zeit über keine eigene Heimstätte, steht aber in Verhandlungen mit den Gemeinden Schwanenstadt und Perg über die Benützungsrechte deren Stadien. Die zuvorgehenden Verhandlungen mit Traun waren aufgrund von Bürgerprotesten gescheitert. Risikospiele wird der LASK Linz allerdings weiterhin auf der Linzer Gugl austragen.[4]

Personen

Führungsstruktur

  • Präsident: Peter-Michael Reichel
  • Vize-Präsident: KR Helmut Oberndorfer
  • Vize-Präsidentin: Sandra Reichel
  • Ehrenpräsident: Georg Starhemberg
  • Beirat: Josef Anreiter, Mag. Andreas Blumauer, Siegmund Gollner, Mag. Erika Hameder, Alfred Lebschy, Klaus Lindenberger, Mag. Christoph Patzalt, Dr. Klaus Steiner
  • Presse/PR: Manfred Payrhuber
  • Teammanager: Gerhard Klein

Mannschaft

Kader

Stand: 11. September 2012

Torhüter
1 OsterreichÖsterreich Pavao Pervan
22 OsterreichÖsterreich Manuel Schörgenhuber
Verteidiger
26 OsterreichÖsterreich Mario Hieblinger
8 OsterreichÖsterreich Gedeon Balakiyem Takougnadi
13 OsterreichÖsterreich Christoph Kobleder
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shawn Maurice Barry
18 OsterreichÖsterreich Felix Luckeneder
6 OsterreichÖsterreich Antonio Ljubas
14 OsterreichÖsterreich Wolfgang Klapf
25 OsterreichÖsterreich Dominik Stadlbauer
Mittelfeldspieler
10 BrasilienBrasilien Luiz Henrique De Oliveira
7 OsterreichÖsterreich Georg Harding
29 OsterreichÖsterreich Benjamin Bachler
30 OsterreichÖsterreich Sebastian Schröger
32 OsterreichÖsterreich Marco Koller
23 OsterreichÖsterreich Daniel Kogler
11 OsterreichÖsterreich Atilla Varga
36 OsterreichÖsterreich Bojan Mustecic
33 BrasilienBrasilien "Silvio jr." Silvio Jose Cardoso Reis Jr.
Stürmer
09 OsterreichÖsterreich Harald Unverdorben
21 BrasilienBrasilien Fabiano de Lima Campos Maria
19 OsterreichÖsterreich Florian Templ
31 SerbienSerbien Radovan Vujanovic


Transfers

Stand: 31. März 2012[5]

Zugänge: Abgänge:
Sommer 2011
Winter 2011/12
  • Silvio jr. (Marília Atlético Clube)
  • Marco Koller (SAK Klagenfurt)
  • Rafinha (Comercial Futebol Clube)
  • Richie Cardozo (Hume City FC)
  • Rexhe Bytyci (TSV Hartberg)
  • keine

Aktuelles Betreuerteam

  • Trainer: OsterreichÖsterreich Karl Daxbacher
  • Co-Trainer: PolenPolen Robert Bartosiewicz
  • Konditionstrainer: OsterreichÖsterreich Gerhard Zallinger
  • Tormann-Trainer: OsterreichÖsterreich Wolfgang Wimmer
  • Masseur: OsterreichÖsterreich Christian Scherrer, OsterreichÖsterreich Werner Schwarz

Meistermannschaften

Torschützenkönige

Liste der Fußball-Torschützenkönige (Österreich)

Trainer

Hans Krankl
Karl Daxbacher

Europacup-Statistik

siehe: LASK Linz/Europapokalstatistik

Erfolge

International

National

  • Österreichische Meisterschaft
    • 1 x Österreichischer Profimeister: 1965
    • 1 x Österreichischer Amateurmeister: 1931
    • 1 x Österreichischer Vize-Profimeister: 1962
    • 1 x Österreichischer Vize-Amateurmeister: 1932
    • 4 x Österreichischer Zweitliga-Meister: 1958 (B-Liga) 1979, 1994 (2. Division), 2007 (Erste Liga)
  • Österreichischer Cup
    • 1 x Österreichischer Cupsieger: 1965
    • 4 x Österreichischer Cupfinalist: 1963, 1967, 1970, 1999

Regional

  • 15 x Oberösterreichischer Landesmeister: 1924, 1925, 1926, 1927, 1929, 1930, 1931, 1932, 1936, 1939, 1947, 1948, 1950, 2001 (Amateure), 2003 (Amateure)
  • 1 x Meister Regionalliga Mitte (3. Spielstufe in Österreich): 2011 (Amateure)
  • 6 x Oberösterreichischer Cupsieger: 1929, 1931, 1932, 1935, 1937, 1946

Fans

Seit 2008 stehen die Fans vom LASK im Sektor 5 im Linzer Gugloval, in den Saisonen davor im Sektor 7. Die größten und aktivsten Fanclubs sind die Viking Linz und die Linzer Jungs. Zuvor waren die Boys Lentia einer der aktivsten Fanclubs in der LASK-Kurve, dieser wurde aber nach dem Verlust des Zaunfetzens aufgelöst. Der älteste noch bestehende Fanclub ist der Fanclub Kommando Kremstal . Sie wurden 1992 gegründet. Die Fanplattform seit1908.at ist die größte Fanplattform des Linzer ASK.

Galerie

Einzelnachweise

LASK Linz: Erste-Liga-Team LASK Linz, Saison 2011/12 (abgerufen am 31. März 2012)
Transfermarkt.at: Tranfers Erste Liga (2011/12) (abgerufen am 31. März 2012)

Literatur

  • Rudolf Matheis (Hrsg): Ewig lockt der LASK - Das offizielle Buch zu ‚100 Jahre LASK‘, Trauner-Verlag, Linz, 2008, ISBN 978-3-85487-822-3

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Bundesliga.at: Ständig Neutrales Schiedsgericht: LASK-Klage abgewiesen (abgerufen am 29. Mai 2012)
  2. Daxbacher neuer LASK-Trainer. In: derstandard.at. 12. Juni 2012, abgerufen am 15. Juni 2012 (deutsch).
  3. Daxbacher geht nach Favoriten. In: derstandard.at. 22. April 2008, abgerufen am 15. Juni 2012 (deutsch).
  4. u.a. http://www.nachrichten.at/sport/lask/art100,926992
  5. Transfermarkt.at: ‘‘Transfers Bundesliga 2010/11 (abgerufen am 22. Februar 2011)