Laimbach (Fluss)

LaimbachVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Oberösterreich
Flusssystem Grünbach
Abfluss über Grünbach → Schottergruben bei Wels
Quelle Ortschaft Niederzeiling, Gemeinde Edt bei Lambach
48° 6′ 54″ N, 13° 52′ 18″ O48.11513.871666666667426
Quellhöhe 426 m ü. A.Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung Bei Irnharting in den Irnhartingerbach /bei Pfarrhofwies in den Grünbach48.13220113.920178346Koordinaten: 48° 7′ 56″ N, 13° 55′ 13″ O
48° 7′ 56″ N, 13° 55′ 13″ O48.13220113.920178346
Mündungshöhe 346 m ü. A.Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 80 m
Länge ca. 6 km[1]
Einzugsgebiet ca. 4,5 km²[1]
Gemeinden Edt bei Lambach, Pennewang, GunskirchenVorlage:Infobox Fluss/BILD_fehlt

Der Laimbach, auch Steinbach genannt, ist ein Fluss im oberösterreichischen Bezirk Wels-Land mit einer Länge von 6 km und einem Einzugsgebiet von rund 4,5 km².

Verlauf und Landschaft

Der Laimbach entspringt in einem entlegenen Waldgebiet an der Gemeindegrenze zwischen Edt bei Lambach und Pennewang in der Ortschaft Niederzeiling. Auf den ersten Kilometern seines Verlaufes ist fast kein Höhenunterschied zur Quelle vorhanden, daher seine langsame Fließgeschwindigkeit und sein außergewöhnlich hoher Wasserstand. Nachdem er die Gemeindegebiete von Edt bei Lambach und Pennewang verlassen hat, hat sich zugleich auch das Profil des Flusses und seine Eigenschaften verändert: Nun ist der Wasserstand enorm niedrig und die Fließgeschwindigkeit sehr hoch. Er fließt nicht mehr auf Lehm, sondern auf Schotter. In Wilhaming und Irnharting wird der Fluss heute noch zur Fischzucht verwendet, weil im Laimbach noch einige Fischarten vorhanden sind, da sein Flussbett sehr naturbelassen ist. Nach der Ortschaft Irnharting spaltet sich der Bach: Nur einen halben Kilometer weiter mündet der eine Arm in den Irnhartingerbach, der andere ist aufgrund von Hochwasserregulierungen mit einer Schleuse versehen, daher fließt auch nicht immer Wasser. Dieser Arm mündet bei Pfarrhofwies direkt in den Grünbach.

Einzelnachweise

  1. a b Digitales Oberösterreichisches Raum-Informations-System (DORIS)