Landkreis Markt Eisenstein

Der Landkreis Markt Eisenstein gehörte von 1939 bis 1945 zum bayerischen Regierungsbezirk Niederbayern und Oberpfalz Verwaltungssitz des Landkreises war Markt Eisenstein.

Er wurde am 25. März 1939 im Zuge der Neuordnung der Verwaltung des durch das Münchener Abkommen an Deutschland angegliederten Sudetenlandes dem Land Bayern angeschlossen.

Das Kreisgebiet deckte zunächst den Gerichtsbezirk des Amtsgerichtes in Neuern ab. Zum 1. Juli 1940 wurden die elf Gemeinden Babilon, Böhmisch Kubitzen, Chodenschloss, Grafenried, Haselbach, Hochofen, Klentsch, Mauthaus, Meigelshof, Possigkau und Wassersuppen in den Landkreis Waldmünchen eingegliedert.

Literatur