Leitharadweg

Leitharadweg
Basisdaten
Kurzbezeichnung B11
Gesamtlänge ca. 61km
Höhendifferenz gering
Typ
Schwierigkeit lange flache Strecken

kurze sehr steile Anstiege

Fahrbahn Radweg, Nebenstraßen
Bodenbelag Asphalt, 500m Schotter
Staaten Flag of Austria.svg Österreich
Bundesländer Flag of Burgenland.svg Burgenland; Flag of Niederösterreich.svg Niederösterreich
nähere Information B11 bei Burgenland Tourismus
Routenverlauf
ÖSTERREICH
Flag of Burgenland.svg Burgenland
Jubiläumsradweg, Verbindungsradweg B14 Rad G.PNG Eisenstadt 182 m
Rad G.PNG Großhöflein 194 m
Rad G.PNG Müllendorf 232 m
Rad G.PNG Steinbrunn 241 m
Hexenhügelradweg Rad G.PNG Zillingtal 231 m
Rad G.PNG Flag of Niederösterreich.svg Niederösterreich
Rad G.PNG Zillingdorf-Bergwerk 246 m
Rad G.PNG Flag of Burgenland.svg Burgenland
Rad G.PNG Neufeld an der Leitha 230 m
Rad G.PNG Wimpassing an der Leitha 222 m
Rad G.PNG Leithaprodersdorf 196 m
Rad G.PNG Loretto 218 m
Rad G.PNG Stotzing 253 m

Der Leitharadweg „B11“ ist ein 61 Kilometer langer Radweg im Nordburgenland. Fast durchgehend asphaltiert (mit Ausnahme einer 500 m langen Schotterdecke zwischen Neufeld und Zillingdorf/Bergwerk), beginnt der Leitharadweg in Eisenstadt und führt vorbei an kleinen Ortschaften und Kulturschätzen bis nach Stotzing. Nach der Wende in Stotzing kann die kürzere Variante über Hornstein genutzt werden.

Alternativroute
Flag of Burgenland.svg Burgenland
Rad G.PNG Müllendorf 232 m
Rad G.PNG Hornstein 273 m
Rad G.PNG Wimpassing an der Leitha 222 m

Inhaltsverzeichnis

Verbindungen

Bei Zillingtal kann man auf den Hexenhügelradweg Richtung Mattersburg wechseln. In Eisenstadt gibt es die Möglichkeit auf den Verbindungsradweg „B14“ nach Rust am Neusiedler See oder den Jubiläumsradweg „R1“ (welcher bis nach Kalch führt) zu wechseln.

Leitha Radwanderweg

Ein zusätzliche Möglichkeit bildet der ca. 30 km lange Leitha Radwanderweg der als Rundkurs durch die Ortschaften Neufeld an der Leitha, Zillingdorf-Bergwerk, Steinbrunn und Hornstein führt.

Sehenswertes entlang der Strecke

Eisenstadt

Steinbrunn

  • Steinbrunner See

Neufeld an der Leitha

Leithaprodersdorf

  • Gschlößl: Östlich des Ortes befinden sich die Reste einer mittelalterlichen Wehranlage mit ihrem noch heute sichtbaren Wall-Graben-System. Das Gschlößl ist eine aus drei konzentrisch umlaufenden Gräben und Wällen bestehende Wasserburg.
  • Friedhofskirche: Die ehemalige mittelalterliche Pfarrkirche zum Heiligen Stephan Martyr wurde südwestlich des Ortes am „Berg“ errichtet, nach ihrer Zerstörung 1683 - im Verlauf der Zweiten Wiener Türkenbelagerung - wurde sie 1907 restauriert und zu einer Kapelle umgebaut. In der Turmkapelle wurden gotische Freskenreste festgestellt.

Loretto

Stotzing

  • Teufelsloch/Sulzberghöhle: Die Aushöhlung entstand hier durch gezielten Abbau von porösem Leithakalk (Reibsand, spezieller Baustein) unter einer ebenfalls aus Leithakalk bestehenden kompakteren Decke. Bemerkenswert ist in diesem Bereich eine ca. 1-2 m mächtige Lage aus Steinkernen der Muschel Isognomon.

Weblinks