Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ampflwang im Hausruckwald

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ampflwang im Hausruckwald enthält die drei denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Marktgemeinde Ampflwang im Hausruckwald. Zwei der Objekte wurden per Bescheid und eines durch Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes) unter Schutz gestellt.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Zentralsortierungsanlage der Wolfsegg-Traunthaler-Kohlewerks-AG Datei hochladen Zentralsortierungsanlage der Wolfsegg-Traunthaler-Kohlewerks-AG
ObjektID: 80255
Status: Bescheid
Bahnhofstraße 21
Standort
KG: Ampfelwang
GstNr.: .582
Ein markantes Industriedenkmal, welches bei der Oberösterreichische Landesausstellung 2006 ein Schauobjekt war. In den 1920er Jahren des vorigen Jahrhunderts gehörte sie zu den modernsten Bergbauanlagen ihrer Zeit.[2]
Kath. Pfarrkirche hl. Martin und ehem. Friedhofsfläche
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Kath. Pfarrkirche hl. Martin und ehem. Friedhofsfläche
ObjektID: 57929
Status: § 2a
Hausruckstraße
Standort
KG: Ampfelwang
GstNr.: .30; 72
Urkundlich 1180 erwähnt. Eine Saalkirche aus dem Jahr 1897/98, vom Vorgängerbau, der abbrannte, ist nur das einfache Südportal erhalten.[3]
Kohlebrecher Buchleiten Datei hochladen Kohlebrecher Buchleiten
ObjektID: 80247
Status: Bescheid
Stelzhamerstraße
Standort
KG: Ampfelwang
GstNr.: 156
Ein monumentaler Stahlbetonskelettbau aus dem Jahr 1926,welcher ein Herzstück der Landesausstellung „Kohle und Dampf“ (2006) war.[4]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[5] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. a b Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Bundesdenkmalamt: "Kohle und Dampf" im ältesten Stahlbetonskelettbau; abgerufen am 4. März 2011
  3. Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich, Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1971, 5. Auflage
  4. Bundesdenkmalamt: Der Brecher Buchleiten - ein Herzstück der Landesausstellung "Kohle und Dampf"; abgerufen am 4. März 2011
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing