Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad St. Leonhard im Lavanttal

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Sankt Leonhard enthält die 21 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Kärntner Gemeinde Bad St. Leonhard im Lavanttal.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Stadtbefestigung (Gesamtanlage), Stadtanlage/Stadtmauer Datei hochladen Stadtbefestigung (Gesamtanlage), Stadtanlage/Stadtmauer
ObjektID: 48489
Status: § 2a
Bad St. Leonhard im Lavanttal
Standort
KG: Bad St. Leonhard
GstNr.: 92; 93; .73; 121; 124
Die Stadtmauer wurde im 14. Jahrhundert errichtet. Entlang der Nordostseite hat sich im Südosten und im Westen die Mauer bis zu sechs Meter Höhe erhalten, an der Südostecke befindet sich ein Rundturm. An der Innenseite der Stadtmauer im nördlichen Bereich steht ein turmartiger spätgotischer Bau mit abgefastem Rundbogenportal, einem kleinen Fenster darüber und einem großen spätgotischen Fenster mit Stabgewände im Obergeschoß.[2]
Burgruine Gomarn Datei hochladen Burgruine Gomarn
ObjektID: 34175
Status: Bescheid

seit 2012

Bad St. Leonhard im Lavanttal
Standort
KG: Bad St. Leonhard
GstNr.: .73
Hauptartikel: Burgruine Gomarn
f1
Römischer Grabstein Datei hochladen Römischer Grabstein
ObjektID: 77301
Status: § 2a
Hauptplatz
Standort
KG: Bad St. Leonhard
GstNr.: 942/2
Der römerzeitliche Grabstein zeigt das Brustbild eines Mannes mit Inschrift.[3]
Mariensäule Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 67882
Status: § 2a
Hauptplatz
Standort
KG: Bad St. Leonhard
GstNr.: 942/1
Die Mariensäule ist mit 1732 bezeichnet. Auf der Säule steht die Figur der Maria Immaculata, am Sockel die Pestheiligen Rochus und Sebastian.[3]
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 77299
Status: § 2a
Hauptplatz 59
Standort
KG: Bad St. Leonhard
GstNr.: .67
Am zweigeschoßigen Eckhaus des 18. Jahrhundert wurde 1986 ein eingeschoßiger Pfarrsaal angebaut.[4]
Stadtanlage/Stadtmauer und Turmbau Datei hochladen Stadtanlage/Stadtmauer und Turmbau
ObjektID: 48488
Status: Bescheid
Höllgasse 19a
Standort
KG: Bad St. Leonhard
GstNr.: 34; 592; 611/1
Siehe oben
Schloss Ehrenfels Datei hochladen Schloss Ehrenfels
ObjektID: 77302
Status: Bescheid
Höllgasse 125
Standort
KG: Bad St. Leonhard
GstNr.: .1; 1
f1
Figur, Christus im Leid
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Figur, Christus im Leid
ObjektID: 77265
Status: § 2a
bei Leonhardikirche
Standort
KG: Bad St. Leonhard
GstNr.: 918
Die Figur aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zeigt stilistische Verwandtschaft mit den Steinfiguren westlich des Friedhofs von Wolfsberg.[3]
Kreuzwegkapelle, Ölbergkapelle Datei hochladen Kreuzwegkapelle, Ölbergkapelle
ObjektID: 77297
Status: § 2a
bei Am Steinerdenweg
Standort
KG: Bad St. Leonhard
GstNr.: 295
Diese Wegkapelle beinhaltet eine barocke Schnitzgruppe „Christus am Ölberg“ aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.[3]
Ehem. Spitalskirche/Zur lieben Frau Maria Datei hochladen Ehem. Spitalskirche/Zur lieben Frau Maria
ObjektID: 77298
Status: § 2a
Am Steinerdenweg
Standort
KG: Bad St. Leonhard
GstNr.: .126
Der kleine gotische Bau mit polygonalem Chor wurde 1959 als Gedächtniskapelle adaptiert. Die Kirche beherbergt eine Beweinungsgruppe von Johann Hörmann aus dem Jahre 1767.[4]
Kath. Filialkirche hl. Kunigunde Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Kunigunde
ObjektID: 67881
Status: § 2a

Standort
KG: Bad St. Leonhard
GstNr.: .72
f1
Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard und Friedhof mit Karner
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Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard und Friedhof mit Karner
ObjektID: 67883
Status: § 2a

Standort
KG: Bad St. Leonhard
GstNr.: .102
f1
Friedhof christlich Datei hochladen Friedhof christlich
ObjektID: 87645
Status: § 2a

Standort
KG: Bad St. Leonhard
GstNr.: 546/1
Kath. Pfarrkirche hl. Ägidius und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Ägidius und Friedhof
ObjektID: 62898
Status: § 2a
Schiefling
Standort
KG: Schiefling
GstNr.: 1/1
Großer spätbarocker Bau. Mächtiger, vorgestellter, im Kern gotischer West-Turm, nicht in der Achse des Langhauses, mit barocken rundbogigen Schallöffnungen, Spitzdach. Südlicher zweigeschoßiger Sakristeianbau mit nach Süden gerichteter Giebelfassade. Halbrunde eingezogene Apsis. Spätgotisches West-Portal pfiliert, seitlich Fialen über Figurennischen, Kreuzblume und Krabben, Blendmaßwerk (Fischblasen) im Tympanon.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 77318
Status: § 2a
Schiefling 9
Standort
KG: Schiefling
GstNr.: 23
Burgruine Painburg (Teufenbach) Datei hochladen Burgruine Painburg (Teufenbach)
ObjektID: 34176
Status: Bescheid
Lichtengraben
Standort
KG: Theißing
GstNr.: 2165/1
Die Burgruine Painhof, auch Teufenbach genannt, ist eine ehemalige spätgotische Wasserburg, die erst nach 1420 errichtet und gegen Ende des 15. Jahrhunderts und in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts noch bedeutend erweitert wurde. Es haben sich bedeutende, zum Teil dreigeschoßige Mauerreste erhalten. Innerhalb der Burg sind noch Reste der Alten Painburg, dem Vorgängerbau zu erkennen.[5]
Schloss Lichtengraben (Teuffenbach) Datei hochladen Schloss Lichtengraben (Teuffenbach)
ObjektID: 75701
Status: Bescheid
Lichtengraben 1
Standort
KG: Theißing
GstNr.: .150/1
Hauptartikel: Schloss Lichtengraben
f1
Aussichtswarte, Kärntner Sonnenturm Datei hochladen Aussichtswarte, Kärntner Sonnenturm
ObjektID: 77319
Status: § 2a
Schönberg
Standort
KG: Twimberg
GstNr.: 227/2
Der 24 Meter hohe Sonnenturm wurde 1986 errichtet und von Giselbert Hoke künstlerisch ausgestattet.
Burgruine Twimberg samt Wehrturm Datei hochladen Burgruine Twimberg samt Wehrturm
ObjektID: 48651
Status: Bescheid
Twimberg
Standort
KG: Twimberg
GstNr.: 1900; 1901
Hauptartikel: Burgruine Twimberg
f1
Ruine Twimberg Datei hochladen Ruine Twimberg
ObjektID: ArD-2-054
Status: Bescheid
Twimberg
Standort
KG: Twimberg
GstNr.: 1900; 1901
Hauptartikel: Burgruine Twimberg
f1
Schloss Wiesenau samt Park Datei hochladen Schloss Wiesenau samt Park
ObjektID: 34177
Status: Bescheid
Wiesenau 1
Standort
KG: Twimberg
GstNr.: 844
Hauptartikel: Schloss Wiesenau
f1

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[6] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Bad Sankt Leonhard im Lavanttal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 40.
  3. a b c d Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 45.
  4. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 44.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 459.
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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