Liste der denkmalgeschützten Objekte in Dechantskirchen

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Dechantskirchen enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Dechantskirchen, wobei die Objekte nach § 2a des Denkmalschutzgesetzesunter Schutz gestellt wurden, nur die Villa Lehner und die Volksschule wurden per Bescheid unter Schutz gestellt.

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 56540
Status: § 2a
Dechantskirchen 1
Standort
KG: Dechantskirchen
GstNr.: 1058
Kath. Pfarrkirche hl. Stefan und ehem. Kirchhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Stefan und ehem. Kirchhof
ObjektID: 56541
Status: § 2a
Dechantskirchen 1
Standort
KG: Dechantskirchen
GstNr.: 1057
Der spätgotische Bau dürfte um 1470 errichtet worden sein und wurde erst später im Barockstil ausgestaltet. Der Hochaltar von 1725 zeigt das Bild der Steinigung des Kirchenpatrons hl. Stephanus. Der Altarbereich wurde vom Künstler Augustin Schütti 1998 neu gestaltet. Die Sedilien, das Vortragskreuz und Ständer wurden in Ton modelliert und anschließend in Bronze gegossen.[1]
Mesnerhaus Datei hochladen Mesnerhaus
ObjektID: 81300
Status: § 2a
Dechantskirchen 31
Standort
KG: Dechantskirchen
GstNr.: 1055
Villa Lehner Datei hochladen Villa Lehner
ObjektID: 75152
Status: Bescheid
Dechantskirchen 42
Standort
KG: Dechantskirchen
GstNr.: 1095
Volksschule Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 75016
Status: Bescheid
Dechantskirchen 49
Standort
KG: Dechantskirchen
GstNr.: 425/3
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 81304
Status: § 2a
Kroisbach
Standort
KG: Kroisbach
GstNr.: .59
Die Kapelle zum Hl. Urban wurde 1824 erstmals erwähnt. Damals war es ein hohes gemauertes Kreuz mit einer Glocke. Von 1893 bis 1896 wurde es unter der Anleitung von Pfarrer Alois Maierhofer zu einer Kapelle umgebaut. Sie beherbergt eine wertvolle Statue der Hl. Dreifaltigkeit, die ursprünglich von der Gräfin Kometz aus der Wertheimstein-Villa in Wien stammt. [2]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[3]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[4] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing

Einzelnachweise

  1. Pfarre Dechantskirchen. Abgerufen am 11. September 2012.
  2. Pfarre Dechantskirchen. Abgerufen am 11. September 2012.
  3. Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.