Liste der denkmalgeschützten Objekte in Dellach im Drautal

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Dellach im Drautal enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Dellach im Drautal.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Aufnahmegebäude Datei hochladen Aufnahmegebäude
ObjektID: 71058
Status: Bescheid
Dellach
Standort
KG: Dellach im Drautal
GstNr.: 124/1
Das Aufnahmegebäude der Pustertalbahn ist ein zweigeschoßiger über rechteckigem Grundriss errichteter Steinbau mit einer Steinfassade aus dem Jahr 1871.[2]
Kath. Pfarrkirche hl. Margareta und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Margareta und Friedhof
ObjektID: 61493
Status: § 2a
Dellach 28, OG
Standort
KG: Dellach im Drautal
GstNr.: .28
f1
BW Datei hochladen Kupfer-Schachtofen
ObjektID: 48959
Status: Bescheid
Draßnitz, Flur Tonelekammer
Standort
KG: Draßnitz
GstNr.: 781
Die Überreste des Kupfer-Schachtofens aus dem 16. Jahrhundert befindet sich auf ungefähr 1.600 Meter Seehöhe. Bis ins 19. Jahrhundert fand er in der Rohschmelzen von gerösteten Kupfererzen Verwendung, die im Draßnitztal abgebaut wurden.[3]
Kath. Filialkirche Zur schmerzhaften Muttergottes Datei hochladen Kath. Filialkirche Zur schmerzhaften Muttergottes
ObjektID: 9536
Status: Bescheid
Suppersberg
Standort
KG: Draßnitz
GstNr.: .8
Hauptartikel: Filialkirche Suppersberg
f1
BW Datei hochladen Kapelle Maria Sieben Schmerzen
ObjektID: 61510
Status: § 2a
Draßnitzdorf 17, OG
Standort
KG: Draßnitzdorf
GstNr.: .17
Die Kapelle Maria Sieben Schmerzen ist ein um 1800 erbautes Gebäude mit einem zweiachsigen Schiff und einem eingezogenen Chor mit 5/8-Schluss. Der Dachreiter ist von einem Spitzhelm gekrönt. Das Innere ist mit einem Flachtonnenstichkappengewölbe und einem eingezogenen Triumphbogen versehen. Außerdem weist der Innenraum eine Pilastergliederung auf und besitzt eine vorschwingende Westempore. Im Inneren ist der Chor halbrund. Der spätbarocke Altar zeigt über dem Tabernakel ein Pietàrelief unter einem gerafften Baldachin.[4]
BW Datei hochladen Kapelle Zur schmerzhaften Muttergottes Mater dolorosa
ObjektID: 61767
Status: § 2a
Glatschach
Standort
KG: Nörenach
GstNr.: 184/1
Die Kapelle Mater dolorosa ist ein kleiner, 1902 von Anton Breitenegger errichteter, Langbau mit einem Chor mit 5/8-Schluss. Auf dem Dach des mit Spitzbogenfenstern versehenen Gebäudes befindet sich ein hölzerner Dachreiter. Das Langhaus ist von einem Tonnengewölbe mit Stichkappen überwölbt und mündet über einen spitzbogigen Triumphbogen in den eingezogenen Chor, der ebenfalls Stichkappen aufweist. Der neugotische Altar, 1902 von Alois Valentin errichtet und mit einem geschnitzten Vesperbild versehen, zeigt seitlich figurale Darstellungen der Heiligen Florian und Fridolin, die beide von Michael Gasslitter 1902 hergestellt wurden.[5]
Schloss Stein im Drautal
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Schloss Stein im Drautal
ObjektID: 34185
Status: Bescheid
Stein 1
Standort
KG: Stein
GstNr.: .8; .9
f1

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[6] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Dellach im Drautal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 73.
  3. Sehenswürdigkeiten. Gemeinde Dellach im Drautal. Abgerufen am 7. Oktober 2012.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 86.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 196.
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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