Liste der denkmalgeschützten Objekte in Eisenkappel-Vellach

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Eisenkappel-Vellach enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Eisenkappel-Vellach.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kapelle Hl. Dreifaltigkeit Datei hochladen Kapelle Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 80903
Status: § 2a
Vellach
Standort
KG: Bad Vellach
GstNr.: .95/1
Die Kapelle wurde 1823 im Biedermeierstil erbaut und weist einen Dachreiter sowie eine Vorlaube auf Holzsäulen auf. Das Langhaus ist flach gedeckt. Im Inneren befindet sich ein Altar, dessen Altarbild die vier Evangelisten und die Heilige Dreifaltigkeit darstellt. Das Bild ist mit Pototschnig 1823 signiert.[2]
Schloss Hagenegg Datei hochladen Schloss Hagenegg
ObjektID: 34210
Status: Bescheid
Vellach 1
Standort
KG: Bad Vellach
GstNr.: .5/1
Das Schloss Hagenegg befindet sich inmitten einer englischen Parklandschaft. Der Name Schlosses bezieht sich auf das Geschlecht „derer von Hagen“ die im 15. und 16. Jahrhundert ununterbrochen landesfürstliche Ämter in Kappel bekleideten. Im Jahr 1643 ging das Gebäude in den Besitz von Johann Andreas von Rosenberg über. In der Folge wechselte die Besitzer mehrmals, bis schließlich 1887 die Grafen Thurn-Valsassina das Schloss erworben.

Der älteste Teil des Gebäudekomplexes geht auf eine 1316 erwähnte Anlage zurück. Beim dominierenden Teil des Komplexes handelt es sich um ein zweigeschoßiges, siebenachsiges Gebäude aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die Ostfassade wird von zwei übereck gestellten Türmen flankiert, die von einem Zwiebelhelm bedeckt werden. Der barocke Trakt ist durch Seitenflügel gegen Westen mit dem Gebäude des 15./16. Jahrhunderts verbunden. Im Westtrakt befinden sich eine Holzkassettendecke des 16. Jahrhunderts, im Osttrakt zwei Räume mit barocken Stuckdecken (um 1680) sowie einfachen Stuck aus dem 18. Jahrhundert.

Die Schlosskapelle zum Heiligen Josef befindet sich in der Südwestecke des Gebäudes. Das Altarblatt vom Ende des 17. Jahrhunderts zeigt die Heilige Familie. In der Kapelle befindet sich außerdem noch eine spätgotische Leonhardfigur aus der Mitte des 15. Jahrhunderts.[2][3]

Villa Gouverneur-Stöckl Datei hochladen Villa Gouverneur-Stöckl
ObjektID: 34211
Status: Bescheid
Vellach 68
Standort
KG: Bad Vellach
GstNr.: .41
Der Biedermeierbau wurde 1830 als Sommerhaus des ehemaligen Gouverneurs von Illyrien, Joseph Camillo von Schmidburg, erbaut. Im Inneren befindet sich eine Sandstein-Madonna mit Kind aus dem 14. Jahrhundert. Die Figur ist jedoch teilweise zerstört.[2]
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer mit Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer mit Friedhof
ObjektID: 61550
Status: § 2a
Ebriach
Standort
KG: Ebriach
GstNr.: .84; 433
Urkundlich 1367 erwähnt (Kapelle hl. Maria in Obriach 1154?). 1987 Innenrestaurierung, 1993 Außenrestaurierung. - Kleiner schindeldedeckter im Kern romanischer, gotisch veränderter und barock erweiterter Bau, Chor mit Strebepfeilern Mitte des 14. Jahrhunderts. Turm an der Nord-Seite des Schiffes romanisch. - Spätgotisches West-Portal. Spätgotisches Christophorusfresko bezeichnet 1525 an der Ost-Wand des Turmes (die unteren Teile stark verwittert).
Kath. Filialkirche hl. Leonhard Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Leonhard
ObjektID: 61549
Status: § 2a
Ebriach 19
Standort
KG: Ebriach
GstNr.: .89
Auf einem bewaldeten Bergkegel. Kleiner Bau der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Dachreiter und Vorlaube 19. Jahrhundert (?). Im Schiff flache Holzdecke. Gotischer Triumphbogen. Zweijochiger Chor mit 3/8-Schluss, Netzrippengewölbe, 1881 renoviert.[4]
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 61548
Status: § 2a
Ebriach 20
Standort
KG: Ebriach
GstNr.: .82
Beim Pfarrhof Ebriach handelt es sich um einen dreigeschoßigen, kubischen Barockbau mit einem, mit einem Vordach versehenen, gemauerten Stiegenaufgang. Das Wirtschaftsgebäude wurde 1997 als Aufbahrungshalle adaptiert.[2]
Kapelle Kosamurnik Datei hochladen Kapelle Kosamurnik
ObjektID: 48884
Status: Bescheid
Ebriach 9
Standort
KG: Ebriach
GstNr.: .49/1
In der Holzkapelle vulgo Kožamurnik zeigen gemalte Szenen die Kindheits- und Leidensgeschichte Jesu. Sie beinhaltet außerdem eine Nachbildung des Heiligen Grabes, ein frühbarockes Kruzifix aus dem 17. Jahrhundert, eine Plastik Christus in der Rast sowie ein plastisches Andachtsbild Christus im Elend.[2]
Figur hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 80904
Status: § 2a
Bad Eisenkappel
Standort
KG: Eisenkappel
GstNr.: 634/2
Der Bildstock mit der Figur des Heiligen Johannes Nepomuk befindet sich an der Lobnigbrücke und stammt um das Jahr 1740.[2]
Wegkapelle Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 80859
Status: § 2a
Bad Eisenkappel
Standort
KG: Eisenkappel
GstNr.: .43
Die Wegkapelle befindet sich südöstlich des Friedhofs und zeigt eine bemerkenswerte Kreuzigungsgruppe aus dem 19. Jahrhundert vor dem gemalten Berg Golgotha. Die Kapelle ist mit der Jahreszahl 1864 bezeichnet und ist in ihrer Gesamtheit bemalt.[2]
Wegkapelle Rohrerkreuz Datei hochladen Wegkapelle Rohrerkreuz
ObjektID: 67309
Status: § 2a
Bad Eisenkappel
Standort
KG: Eisenkappel
GstNr.: 630/10
Die Wegkapelle Rohrerkreuz befindet sich beim südlichen Ortsausgang von Eisenkappel. Eine Schnitzgruppe stellt ein Kruzifix zwischen Schächern dar. Die Kapelle wurde in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet.[2]
Türkenschanze Datei hochladen Türkenschanze
ObjektID: 48904
Status: Bescheid
Bad Eisenkappel
Standort
KG: Eisenkappel
GstNr.: 2/5; 3/14; 3/11
Bei den Türkenschanzen handelt es sich um eine im Kern spätmittelalterliche Talsperre aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Im 16. Jahrhundert wurde am westlichen Vellachufer eine weitere (dreieckige) Schanze errichtet. Noch erhalten sind die dreieckige Schanze sowie Reste von zwei Türmen und Teile der Sperrmauer. Die Talsperre dienten dem Schutz Eisenkappels während der Türkeneinfälle.[2]
Kath. Filialkirche Maria Dorn
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Kath. Filialkirche Maria Dorn
ObjektID: 34209
Status: § 2a
Bad Eisenkappel 147
Standort
KG: Eisenkappel
GstNr.: .42/1
Am Südhand des nördlichen Ortsausganges, von dem im 19. Jahrhundert hierher verlegten Friedhof umgeben. Wahrscheinlich die 1154 urkundlich erwähnte Kapelle heilige Maria Obriach als Vorgängerbau. Urkundlich 1386 (geweiht). Spätbarocker Bau, viertes Viertel des 15. Jahrhunderts, mit Mauerteilen aus dem 14. Jahrhundert. - Gotischer Nord-Turm mit Spitzhelm, Zwillingsfenster im Glockengeschoß; westlich davon spätbarocker Kapellenanbau, Portal mit Eisenplattentür. Polygonaler Chor mit dreistufigen Strebepfeilern; südlich zweigeschoßiger Sakristeianbau. Profiliertes, spitzbogiges Südportal mit Eisenplattentür. An der West-Fassade drei spätgotische Portale; die seitlichen Portale mit Eisenplattentüren; nordwestlicher Aufgang zur Empore. - Im vermauerten Mittelportal der West-Fassade barockes Gemälde Maria Dorn; über dem Südportal spätgotische Wandmalereien: Beweinung Christi, Marientod; am benachbarten Strebepfeiler heilige Anna selbdritt und Halbfigur mit zwei Löwen (heiliger Veit oder Hieronymus?), um 1490. Westlich an der Süd-Wand übermaltes Christophorusgemälde.[5]
Wohnhaus, Wostebehausung Datei hochladen Wohnhaus, Wostebehausung
ObjektID: 80923
Status: Bescheid
Bad Eisenkappel 20
Standort
KG: Eisenkappel
GstNr.: .151
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 61560
Status: § 2a
Bad Eisenkappel 71, 72
Standort
KG: Eisenkappel
GstNr.: .212; .215
Beim Pfarrhof handelt es sich um einen zweigeschoßigem Bau mit einem Speichergeschoß sowie einem seichten Mittelrisalit. Die Fassadengestaltung stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.[2]
Bezirksgericht Datei hochladen Bezirksgericht
ObjektID: 61561
Status: Bescheid
Bad Eisenkappel 75-76
Standort
KG: Eisenkappel
GstNr.: .218
Das Bezirksgericht ist ein zweigeschoßiger, siebenachsiger Bau mit einer schlichten, erneuerten Fassade. Im Erdgeschoß des Gebäudes, das im Kern auf das 17. Jahrhundert zurückgeht, befindet sich ein Gewölbe.[2]
Kath. Pfarrkirche hl. Michael
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Kath. Pfarrkirche hl. Michael
ObjektID: 61562
Status: § 2a
Eisenkappel
Standort
KG: Eisenkappel
GstNr.: .210
Eine Kirche urkundlich erwähnt zwischen 1050 und 1065; Pfarre 1106(?) oder erst im 13. Jahrhundert. - Gotischer Bau; das Langhaus (nach Zerstörung durch die Türken 1473) im späten 15. Jahrhundert als dreischiffige Halle errichtet. Hoher schmaler Chor, 14. Jahrhundert. - In der Außenerscheinung durch Renovierung 1885 geprägt. Turm an der Südwestecke, im Kern älter als der übrige Bau, in das Langhaus einbezogen; Turmhelm 19. Jahrhundert Anbauten seitlich des Chores. Spätgotisches Süd- und West-Portal.[6]
Burgruine Alt-Rechberg Datei hochladen Burgruine Alt-Rechberg
ObjektID: 80921
Status: § 2a
Rechberg
Standort
KG: Rechberg
GstNr.: 113
Die Burgruine Altrechberg befindet sich auf einer Anhöhe westlich der Kirche und der Kommende und wurde 1236 erstmals urkundlich erwähnt. Sie wurde später Eigentum der Kärntner Herzöge. Teile des Bergfrieds aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert, der ehemalige Halsgraben, zwei hohe Brückenpfeiler sowie spätmittelalterliche Bauteile sind erhalten.[2]
Ehem. Kommende Rechberg, ehem. Schloss, Pfarrhof und Wehrmauer
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Ehem. Kommende Rechberg, ehem. Schloss, Pfarrhof und Wehrmauer
ObjektID: 62787
Status: § 2a
Rechberg 1
Standort
KG: Rechberg
GstNr.: .2/1; 108/2; 105/1; 685
Das Schloss wurde 1495 dem St.-Georgs-Ritterorden als Kommende gestiftet. Nach der Auflösung des Ordens 1598 wurde das Schloss, wie alle anderen Ordensbesitzungen, den Jesuiten übergeben. Diese waren bis zu ihrer eigenen, vorübergehenden Auflösung im Jahr 1773 Besitzer des Schlosses. Das Gebäude ist ein dreigeschoßiger, kubischer, von einem Walmdach überdeckter, Bau mit einem turmartigen Vorbau im Nordwesten. Knapp unter dem Dach sind Schießscharten zu sehen. Das Schloss ist im Kern vom Ende des 15. Jahrhunderts an dem jedoch im 16. und 17. Jahrhundert (im Inneren auch im 19. Jahrhundert) Veränderungen vorgenommen wurden. An der Westwand befindet sich ein Fresko des Heiligen Georg (ehemals bezeichnet 1581). Dem Gebäude ist bergseitig ein umbauter Vorhof vorgelagert, an dem der Kirchhof angrenzt.[2]
Karner
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Karner
ObjektID: 67917
Status: § 2a
Rechberg 2
Standort
KG: Rechberg
GstNr.: .1
Der Karner ist ein zweigeschoßiger, romanischer Rundbau mit einer halbkreisförmigen Apsis und zwei spitzen Kegeldächern. Der Grundriss besteht aus zwei konzentrischen, übereinander gestaffelten Kreisen. Im Obergeschoß befindet sich der Kapellenraum, der ein Kuppelgewölbe und eine Rundapsis aufweist. Der Eingang zum Karner befindet sich unter der Apsis. Wandmalereien sind nur noch in Resten erhalten, darunter Medaillons und eine Maria lactans aus dem 16. Jahrhundert, sowie zwei Jahresinschriften (1568 und 1571). Eine Glasscheibe, vermutlich aus dem Jahr 1510, die den Heiligen Georg darstellt, befindet sich zurzeit im Stifmuseum Millstatt. 1993 wurde das Gebäude mit Fichtenschindeln (in der sogenannten windischen Deckung) neu gedeckt.[2][7]
Kath. Pfarrkirche hl. Bartholomäus und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Bartholomäus und Friedhof
ObjektID: 62788
Status: § 2a
Rechberg 2
Standort
KG: Rechberg
GstNr.: .1
Von Friedhof umgeben, oberhalb des südlichen Ortsrandes. urkundlich 1321 erwähnt, Pfarre 1408. 1994 Außenrestaurierung. 1996 Innenrestaurierung. - Chorturmkirche aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, gotisch verändert und barockisiert. Zwischen dem ehemaligen romanischen Schiff und dem gotischen Chor mit Strebepfeilern, quadratischer Turm mit hohem Pyramidendach. Nördlich des Turmes gotische Sakristei (heute Kapelle), südlich von Turm und Chor Anbauten 1874.
BW Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Leonhard (auf der Sulzbacheralpe)
ObjektID: 62832
Status: § 2a
Remschenig 21
Standort
KG: Remschenig
GstNr.: .199
Südöstlich von Bad Eisenkappel. Eine der höchstgelegenen Kirchen Kärntens (1334 m), an einem Berghang. Kleiner barocker Bau, im Kern älter. West-Turm mit Lisenengliederung und Zwiebelhelm. Im untersten Geschoß Vorlaube. Nord- und West-Portal gotisch. - Im Inneren schablonierte Flachdecke bezeichnet 1670, mit Darstellungen der vier Evangelisten, Heilige Laurentius und Leonhard. Tief eingezogener gotischer Triumphbogen. Im polygonalen Chor Stuckgratgewölbe des 17. Jahrhunderts. Um den Bau Leonhardskette.[8]
Kath. Filialkirche hl. Margaretha
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Kath. Filialkirche hl. Margaretha
ObjektID: 62831
Status: § 2a
Remschenig 25
Standort
KG: Remschenig
GstNr.: .210
f1
Kath. Filialkirche hl. Kreuz Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Kreuz
ObjektID: 63480
Status: § 2a
Trögern 15
Standort
KG: Trögern
GstNr.: .46
Mittelgroßer Bau von 1861 (bezeichnet über dem West-Portal), an barocken Vorbildern orientiert, vom Gutsbesitzer Michael Karnitscher errichtet. Vorgestellter West-Turm mit runden Schallöffnungen und Spitzdach. - Einschiffiges, zweijochiges Langhaus, eingezogener einjochiger Chor, in beiden barockisierende Platzlgewölbe. Orgelempore auf zwei toskanischen Säulen. Deckenmalerei bezeichnet A. Benedik 1910 (Verklärung Christi nach J. Führich, Hl. Familie, Medaillons mit halbfiguralen Heiligen); an der Chorschlusswand illusionistische Landschaftsmalerei.[9]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

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Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

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Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Eisenkappel-Vellach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. a b c d e f g h i j k l m n Georg Dehio (Begr.), Gabriele Russwurm-Biró (Bearb.): Kärnten (Die Kunstdenkmäler Österreichs). Schroll Verlag, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X.
  3. Schloss Hagenegg. Gemeinde Bad Eisenkappel/Železna Kapla. Abgerufen am 22. November 2011.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 101
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 34f.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 33
  7. Kirche und Karner in Rechberg. Gemeinde Bad Eisenkappel/Železna Kapla. Abgerufen am 22. November 2011.
  8. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 755
  9. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 973
  10. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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