Liste der denkmalgeschützten Objekte in Feldkirchen an der Donau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Feldkirchen an der Donau enthält die 17 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Feldkirchen an der Donau in Oberösterreich (Bezirk Urfahr-Umgebung).

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Wegkapelle
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Wegkapelle
ObjektID: 18630
Status: § 2a
südlich Bergheimer Straße 7
Standort
KG: Bergheim
GstNr.: 26
Die Wegkapelle nahe dem Schloss Bergheim ist ein hoher, schmaler Giebelbau mit rundbogiger Figurennische, die eine Figur des heiligen Johannes Nepomuk aus der Mitte bis zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts beherbergt.
Kath. Pfarrkirche hl. Michael
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Kath. Pfarrkirche hl. Michael
ObjektID: 18617
Status: § 2a
Marktplatz
Standort
KG: Feldkirchen an der Donau
GstNr.: .1; .2
Die Pfarrkirche von Feldkirchen ist ein gotischer Kirchenbau mit einheitlicher Rokokoeinrichtung und freistehendem ehemaligen Wehrturm.
Figur hl. Florian
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Figur hl. Florian
ObjektID: 18620
Status: § 2a
Marktplatz
Standort
KG: Feldkirchen an der Donau
GstNr.: 341
Die Figur des heiligen Florian aus der Mitte des 18. Jahrhunderts befindet sich nordöstlich der Pfarrkirche.
Kriegerdenkmal
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Kriegerdenkmal
ObjektID: 18621
Status: § 2a
Marktplatz
Standort
KG: Feldkirchen an der Donau
GstNr.: 341
Das Kriegerdenkmal aus Granitplatten mit Inschriften und Reliefs wurde 1964 von Maximilian Stockenhuber geschaffen.
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 18622
Status: § 2a
Marktplatz 1
Standort
KG: Feldkirchen an der Donau
GstNr.: .3
Der Pfarrhof wurde in der Mitte bis zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtet und im Norden nach einem Brand erweitert. Im 20. Jahrhundert kam es mehrfach zu Adaptierungen. Der südliche Flügel der zweigeschoßigen Anlage wurde um zwei Innenhöfe als barocker Einspringerhof konzipiert. Der Nordflügel diente ursprünglich als Stadel.
Ruine "Haws ze Vrewdenstain"BW Datei hochladen Ruine „Haws ze Vrewdenstain“
ObjektID: ArD-4-036
Status: Bescheid
Flur Freudenstein
Standort
KG: Freudenstein
GstNr.: 395; 399/1
Die Burgruine Freudenstein war eine kleine, mittelalterliche Ministerialienburg mit Burgmauer und Bergfried. Von der Burg sind nur noch wenige Mauerreste erhalten.
Kirche Maria Hilf, Expositur des Stiftes Wilhering
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Kirche Maria Hilf, Expositur des Stiftes Wilhering
ObjektID: 22061
Status: § 2a
Lacken 7
Standort
KG: Lacken
GstNr.: .108
Die Kirche Maria-Hilf wurde zwischen 1930 und 1933 errichtet und zwischen 1952 und 1953 erweitert. Der Glockenturm wurde 1961 angebaut.
Volksschule
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Volksschule
ObjektID: 22062
Status: § 2a
Lacken 34
Standort
KG: Lacken
GstNr.: .101
Die Volksschule in Lacken wurde zwischen 1904 und 1906 von Johann Weixelbaumer errichtet und mit späthistoristischem Fensterstuck ausgestattet.
Befestigungsanlage Niedernburg in Oberlandshaag
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Befestigungsanlage Niedernburg in Oberlandshaag
ObjektID: ArD-4-037
Status: Bescheid
Flur Tochtstein
Standort
KG: Landshaag
GstNr.: 579; 580; 581; 609; 612; 613; 614; 615; 616; 621/1; 621/2; 622/1; 622/2; 623; 628; 705
Die 1541 bereits verödete Wallanlage in Oberlandshaag wird durch einen mächtigen, in den Fels getriebenen Graben vom Hinterland getrennt. Auf dem Plateau befand sich möglicherweise eine Burg, die in Beziehung zu Passau stand.
Mariensäule
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Mariensäule
ObjektID: 22077
Status: § 2a
Mühldorf
Standort
KG: Mühldorf
GstNr.: 236
Die Mariensäule aus dem späten 17. Jahrhundert befindet sich südwestlich des Schlosses Mühldorf. Die Säule besteht aus einer toskanischen Säule und der Figur der Maria als Himmelskönigin mit Jesukind.
Meierhof
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Meierhof
ObjektID: 37127
Status: Bescheid
Mühldorf
Standort
KG: Mühldorf
GstNr.: 293/1; 293/2
Der Meierhof befindet sich nordwestlich des Schlosses Mühldorf und stellt eine eingeschoßige, barocke Vierflügelanlage mit Ehrenhof dar. Der Hof wurde im 17. bis 18. Jahrhundert errichtet.
Schloss Mühldorf
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Schloss Mühldorf
ObjektID: 22074
Status: Bescheid
Mühldorf 1
Standort
KG: Mühldorf
GstNr.: 294; 297
Das Schloss Mühldorf wurde im 15. bis frühen 16. Jahrhundert errichtet und im späten 16. bis frühen 17. Jahrhundert zu einem Renaissance-Wasserschloss umgebaut. Nach 1686 erfolgte eine barocke Umgestaltung und die Trockenlegung des Wassergrabens.
Verwalterstöckl
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Verwalterstöckl
ObjektID: 22075
Status: Bescheid
bei Mühldorf 1
Standort
KG: Mühldorf
GstNr.: 298
Das Verwalterstöckl des Schloss Mühldorf befindet sich nördlich des Torturmes und wurde als zweigeschoßiger, barocker Bau mit Walmdach in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut.
Kath. Filialkirche hl. Leonhard
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Kath. Filialkirche hl. Leonhard
ObjektID: 34
Status: § 2a
Pesenbach
Standort
KG: Mühldorf
GstNr.: 814
Die Filialkirche der Pfarre Feldkirchen ist eine gotische Pfeilerbasilika mit spätgotischer Einrichtung. Das Langhaus wurde im frühen 14. Jahrhundert errichtet, das Gewölbe in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts. Ende des 15. Jahrhunderts erfolgte ein Umbau mit der Errichtung des Chors und des Turms. Das dreischiffige, vierjochige Langhaus besitzt ein Kreuzrippengewölbe, der spätgotische Chor ein Netzrippengewölbe. Der bedeutende Flügelaltar stammt aus dem Jahr 1495.
Kneipp-Kuranstalt
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Kneipp-Kuranstalt
ObjektID: 31
Status: § 2a
Bad Mühllacken 55
Standort
KG: Mühllacken
GstNr.: .52
Das Kurhaus diente ursprünglich als adeliger Landsitz und besitzt neben einem barocken Turm aus der Zeit nach 1705 auch ältere Bauteile. Das Haupthaus ist ein viergeschoßiger Bau mit Walmdach und Turm mit Zwiebelhelm und Laterne. Die Kapelle in der Südwestecke wurde 1974 errichtet.
Ruine Oberwallsee
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Ruine Oberwallsee
ObjektID: 22078
Status: Bescheid
Oberwallsee 1
Standort
KG: Mühllacken
GstNr.: .37
Die ehemalige Ringburg auf dem Klausberg wurde ab 1364 errichtet und um 1600 erweitert und umgebaut. Ab dem 18. Jahrhundert begann der Verfall der Burg, die aus einer Hauptburg mit Palas, Kapelle und Zwinger sowie einer Vorburg mit Torbau und Wirtschaftsgebäude bestand.
Schloss Bergheim, Landwirtschaftliche Haushaltsschule
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Schloss Bergheim, Landwirtschaftliche Haushaltsschule
ObjektID: 18629
Status: Bescheid
Bergheim 1
Standort
KG: Bergheim
GstNr.: 36; 38
Das Schloss Bergheim ist eine unregelmäßige, mehrflügelige Schlossanlage in weitläufiger Parklandschaft. Die ältesten Bauteile stammen aus dem 15. Jahrhundert, wobei das Schloss laufend erweitert wurde.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Peter Adam, Beate Auer, u. a: Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band 1, Mühlviertel. Verlag Berger, Horn, Wien 2003, ISBN 3-85028-362-3

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Feldkirchen an der Donau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing