Liste der denkmalgeschützten Objekte in Fernitz (Steiermark)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Fernitz enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Fernitz im steirischen Bezirk Graz-Umgebung, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes) unter Schutz gestellt wurden.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Brückenwaage Datei hochladen Brückenwaage
ObjektID: 107156
Status: § 2a
Erzherzog-Johann-Platz
Standort
KG: Fernitz
GstNr.: .19/2
Hauptartikel: Brückenwaage (Fernitz)
f1
Flur-/Wegkapelle Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 107162
Status: § 2a
Grazer Straße
Standort
KG: Fernitz
GstNr.: .163
Die Wegkapelle stammt aus der Zeit um 1820.
Mariensäule mit Kriegerdenkmal Datei hochladen Mariensäule mit Kriegerdenkmal
ObjektID: 107150
Status: § 2a
Kirchplatz
Standort
KG: Fernitz
GstNr.: 126/1
Die steinerne Mariensäule stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Kath. Pfarrkirche, Wallfahrtskirche Maria Trost mit Kirchhof und Ummauerung
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Kath. Pfarrkirche, Wallfahrtskirche Maria Trost mit Kirchhof und Ummauerung
ObjektID: 56590
Status: § 2a
Kirchplatz
Standort
KG: Fernitz
GstNr.: .29
Hauptartikel: Maria Trost (Fernitz)
f1
Musikheim (ehem. Mesnerhaus) Datei hochladen Musikheim (ehem. Mesnerhaus)
ObjektID: 107155
Status: § 2a
Kirchplatz 2
Standort
KG: Fernitz
GstNr.: .28
Pfarrhof und Grabkapelle Datei hochladen Pfarrhof und Grabkapelle
ObjektID: 81757
Status: § 2a
Schulgasse 10
Standort
KG: Fernitz
GstNr.: .30; .29
Im Pfarrhof befindet sich eine Figur des auferstandenen Christus von Veit Königer aus dem Jahre 1770 und zwei Altarblätter von 1730. Die Malereien an der nordseitigen Außenwand handeln von der Geschichte der Wallfahrtskirche und stammen von Franz Weiss aus dem Jahre 1976. An der Westseite zur Kirche hin die barocke Grabkapelle mit mehreren Grabinschriften aus dem 18. Jahrhundert.
BW Datei hochladen Ehem. Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr Gnaning
ObjektID: 107184
Status: § 2a
Gnaning
Standort
KG: Gnaning
GstNr.: .91

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Fernitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing