Liste der denkmalgeschützten Objekte in Frauenstein (Kärnten)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Frauenstein enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Frauenstein in Kärnten.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Evang. Pfarrkirche A.B. mit Friedhof Datei hochladen Evang. Pfarrkirche A.B. mit Friedhof
ObjektID: 61556
Status: § 2a
Eggen 153
Standort
KG: Dörfl
GstNr.: .153
1784 Bethaus aus Holz, 1854 durch schlichten, barockisierenden Steinbau ersetzt, 1855 geweihter dreigeschoßiger vorgestellter West-Turm mit Dreieckgiebeln und achtseitigem Spitzhelm erst 1897/98 romanisierend errichtet, mit Rundbogenfriesen. Dreijochiges Langhaus, Pilastergliederung, Kreuzgratgewölbe. Niedrige, eingezogene Rundapsis. Hohe rundbogige Fenster. Klassizistischer Kanzelaltar, Westempore mit Orgelerker und Orgel aus der Bauzeit.[2]
Kath. Filialkirche hl. Laurentius
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Kath. Filialkirche hl. Laurentius
ObjektID: 62433
Status: § 2a
Lorenziberg 43
Standort
KG: Grasdorf
GstNr.: .43
In 1000 Meter Seehöhe, weithin sichtbar oberhalb von St. Veit an der Glan gelegen. Urkundlich 1330 erwähnt. Kleiner spätgotischer Bau mit eingezogenem Chor. 1996 Außen- und Innenrestaurierung. Westliche Vorlaube mit gemauerten Pfeilern; achtseitiger Dachreiter bezeichnet 1549, am Übergang vom Langhaus zum Chor; südseitige Sakristei; Steinplattldächer. 1998 Freilegung: An Langhaus-Süd-Wand spätgotisches Christoporusfresko. Schulterbogiges, spätgotisches West-Portal, in der Laibung Wappenschild mit Zeichen der St. Veiter Eisengewerken Kaltenhauser (2. Hälfte des 15. Jahrhunderts), Eisenplattentür. Im Langhaus zweijochiges Kreuzgratgewölbe, dreiachsige gemauerte spätgotische Westempore, spitzbogiges Fenster. Chor einjochig mit 5/8-Schluss, Netzgratgewölbe der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.[3]
Kath. Filialkirche hl. Margareta mit Friedhof Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Margareta mit Friedhof
ObjektID: 63468
Status: § 2a
Treffelsdorf, Dorfstraße 77
Standort
KG: Grasdorf
GstNr.: .77
Urkundlich 1496 erwähnt. Schlichter, in der Anlage romanischer Bau mit Rundapsis. Vorgestellter gotisierender West-Turm 19. Jahrhundert. 1993 Außenrestaurierung. Langhaus zweijochig, kreuzgratgewölbt auf Pfeilervorlagen. Südliche Sakristei gotisch, kreuzgratgewölbt. Gotische Sakramentsnische; gotischer Taufstein.[4]
Wegkapelle Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 34257
Status: Bescheid
Hunnenbrunn
Standort
KG: Kraig
GstNr.: .116
Große barocke Wegkapelle, Mitte des 18. Jahrhunderts, oberhalb der alten Bundesstraße Sankt Veit-Friesach, mit glockenförmig geschwungenem Steinplattldach. Nach Süden durch breiten Rundbogen geöffnet, bemerkenswertes Schmiedeeisengitter mit Herzformen im unteren Bereich und oben „Kärntner Gitter“. Kreuzigungsgruppe mit Heiligen Maria, Johannes, Maria Magdalena, Johannes Nepomuk und Franz Xaver von Johann Pacher, Mitte des 18. Jahrhunderts im Verwahrung.[5]
Schloss und Eckpavillon Datei hochladen Schloss und Eckpavillon
ObjektID: 21124
Status: Bescheid
Hunnenbrunn, Schloßweg 2
Standort
KG: Kraig
GstNr.: .118/3; .119
Nach dem Ortsausgang von St. Veit an der Straße nach Friesach; auch Hungerbrunn genannt. Ursprünglich zur Herrschaft Kraig gehörig, 1570 bis 1619 im Besitz der Khevenhüller, anschließend vorwiegend St. Veiter Gewerken- und Bürgerfamilien. Derzeit als Landwirtschaftliche Schule vermietet. Kleines Renaissanceschloss des späten 16. Jahrhunderts. Zweigeschoßiger, rechteckiger Bau mit Rundtürmen an den Schmalseiten. Ursprünglicher Charakter durch verschiedene Renovierungen und moderne Zubauten stark beeinträchtigt. In der ehemaligen Umfassungsmauer barock ausgebauter Eckpavillon mit Zwiebelhelm. Im Schlosshof Fragmente eines Marmorbrunnens mit zwei Männerbüsten Ende 16. Jahrhundert. 1996 Mauersicherung. Barocker Meierhof mit dreiseitigem, zweigeschoßigem Arkadenhof. Antoniusfigur, römerzeitliches Grabrelief mit Darstellung einer Opferdienerin und eines Schreibers (CSIR II/5, 654), Renaissance-Brunnenfragment.[5]
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer mit Turm und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer mit Turm und Friedhof
ObjektID: 62307
Status: § 2a
Kraig, Kirchweg 6
Standort
KG: Kraig
GstNr.: .6
Hauptartikel: Pfarrkirche Kraig
f1
Ehem. Propstei Datei hochladen Ehem. Propstei
ObjektID: 34597
Status: Bescheid
Kraig, Landesstraße 5
Standort
KG: Kraig
GstNr.: .8
Der Propsteihof ist ein zweigeschoßiges, im Kern gotisches Gebäude. Die Anlage besteht aus zwei im stumpfen Winkel aneinanderstoßende Wohntrakte sowie einen Wirtschaftstrakt.[6]
Wegkapelle hl. Ulrich, Aufbahrungshalle Datei hochladen Wegkapelle hl. Ulrich, Aufbahrungshalle
ObjektID: 62306
Status: § 2a
Kraig
Standort
KG: Kraig
GstNr.: .7
Hauptartikel: Pfarrkirche Kraig
Bildstock, Propsteikreuz Datei hochladen Bildstock, Propsteikreuz
ObjektID: 102156
Status: § 2a
Kraig
Standort
KG: Kraig
GstNr.: 395/2
Nischen-Bildstock des 16. Jahrhunderts, nördlich außerhalb der Ortschaft. Hoch aufragender sechseckiger Pfeiler.[6]
Schloss Dornhof
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Schloss Dornhof
ObjektID: 34251
Status: Bescheid
Dornhof 1
Standort
KG: Obermühlbach
GstNr.: .112
Am Fuß des Lorenziberges gelegen. Um 1570/1580 im Besitz der Staudacher, ab 1589 des Gewerken Georg Mägerl, von und zu Dornhofen. Einfacher dreigeschoßiger Bau aus dem späten 15. Jahrhundert, in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts zum Teil erneuert, spätere Veränderungen. Talseite von vorgezogenen Ecktürmen flankiert, der südöstliche rund, der nordöstliche über rechteckigem Grundriss. In letzterem die Schlosskapelle Unserer Lieben Frau. 1732 unter Baron von Söll erbaut, 1851 von Theresia Kalchhammer wiedererrichtet, 1859 geweihte. Neugotische Anlage. Lebensgroßes Kruzifix erste Hälfte des 18. Jahrhunderts.[7]
Schloss
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Schloss
ObjektID: 34252
Status: Bescheid
Frauenstein 1, 2
Standort
KG: Obermühlbach
GstNr.: .4; .5; .6; .8; 63
f1
Burgruine Freiberg
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Burgruine Freiberg
ObjektID: 34253
Status: Bescheid
Grassen
Standort
KG: Obermühlbach
GstNr.: .76; 660/2; 88
Auf einem Felskegel unweit von Schloss Frauenstein. Erste Hälfte des 12. Jahrhunderts Sitz der Freiberger, eines Ministerialengeschlechtes. Urkundlich 1181 als Castrum Vrieberch, Hauptburg der Kärntner Herzöge. Möglicherweise von Herzog von Spanheim (1202-1256) ausgebaut. 1307 von Otto Graf von Görz zum Hauptwohnsitz erwählt. Seit 1325 landesfürstliche Burg und Sitz des Landgerichtes, im 15. Jahrhundert wahrscheinlich schon Ruine; 1553 bereits als «öder Turm» erwähnt. Ausgedehnte Anlage, teilweise zu Wohnzwecken ausgebaut, nordwestlicher Bergfried wieder hergestellt. Auf Spitze des Felskegels Reste der ehemaligen Hochburg des 12. Jahrhunderts. Südlich davon, auf mehreren Terrassen die weitläufige, ehemalige ummauerte Vorburg, mit je einem Turm bei den beiden Toren; vom östlichen Turm nur Reste vorhanden. Isoliert zwischen den Bergfrieden die Ruine der ehemaligen Burgkapelle Heilige Nikolaus und Rupert: Eine der seltenen hochromanischen Doppelkapellen in Österreich mit zwei halbkreisförmigen Apsiden übereinander (im Außenbau durchgehend), kleinen Rund- und Rundbogenfenstern. Ausgezeichnete Mauertechnik, zum Teil opus spicatum in äußerst regelmäßiger Steinschichtung.[8]
Burgruine Hochkraig, Niederkraig mit Johannes-Nepomuk-Kapelle Datei hochladen Burgruine Hochkraig, Niederkraig mit Johannes-Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 34254
Status: Bescheid
Grassen
Standort
KG: Obermühlbach
GstNr.: .17; .18; .19; .20
Ruinen der Kraiger Schlösser Hochkraig und Neu- bzw. Niederkraig, am Südhang des Kraiger Bergs über einer Terrasse nördlich von Sankt Veit (zwischen der Burg Frauenstein und der Ortschaft Kraig). Die Herren von Kraig (Kreig, Kreigh), urkundlich 1091, gehören zu den ältesten Ministerialiengeschlechtern Kärntens. Sie sind Anfang des 13. Jahrhunderts Truchsesse, im 15. Jahrhundert Landeshauptleute von Kärnten. Die Kraiger Schlösser sind 1558 im Besitz der Grafen Hardegg, 1591 der Khevenhüller. Nach 1629 wechseln die Familien Grottenegg, Maierhofen und Bogner, seit 1822 Goess. Beide Anlagen wahrscheinlich bereits seit dem 17. Jahrhundert mehr oder weniger verfallen.[8]
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 62614
Status: § 2a
Obermühlbach 1
Standort
KG: Obermühlbach
GstNr.: .67
Südlich der Pfarrkirche, im Verband der ehemaligen Wehranlage. Im Kern gotischer zweigeschoßiger Bau, später mehrfach umgestaltet. Arkadengang an der Hofseite. An der östlichen Arkadenmauer die römerzeitliche Grabinschrift für die Einheimischen Quartus, Citata und Lupa, gestiftet von Privatus (CIL III 4958 = 11523).[9]
Kath. Pfarrkirche hl. Georg mit Kirchhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Georg mit Kirchhof
ObjektID: 62615
Status: § 2a
Obermühlbach 70
Standort
KG: Obermühlbach
GstNr.: .70
Von einer bis zu drei Meter hohen ehemaligen wehrhaften Friedhofsmauer umgeben. Urkundlich 1131; 1072 (?) als Gurker Urpfarre. Mittelgroßer, gotischer Bau des 15. Jahrhunderts, barockisiert. 1998 Restaurierung. Anstelle des ehemaligen gotischen Turms barocke Sakristei (Mauerreste oberhalb der Sakristei). Mächtiger, vermutlich barocker West-Turm nach 1759 verändert; auf vier Pfeilern der Fassade vorgestellt, vier Turmgeschoße mit Blendfenstern und Putzdekor. Langhaus und Chor kaum voneinander abgesetzt; Chor mit Strebepfeilern. Steinplattldach. Neben dem West-Eingang Nische mit gotischem Gitter. In der westlichen Außenmauer zahlreiche Spolien römerzeitlicher Grabbauten mit pflanzlichen und figuralen, jedoch stark zerstörten Reliefs, darunter vermutlich eine Attis- und eine Mänadendarstellung (CSIR II/4, 306, 322) sowie ein Pilaster mit Akanthusrelief (CSIR II/5, 504). In der Außenmauer des Chorschlusses zwei Grabbaureliefs mit Dienerdarstellungen, davon links ein Schreiber (CSIR II/3, 275, 244). Opus spicatum.[10]
Schlossruine Pfannhof Datei hochladen Schlossruine Pfannhof
ObjektID: 34260
Status: Bescheid
Pfannhof
Standort
KG: Pfannhof
GstNr.: .10
In der Talniederung des Wimitzbaches. Urkundlich 1346 erwähnt. Das in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete, um 1580 im Sinne der Renaissance erweiterte und erneuerte Schloss (einst mit gekuppelten Renaissancefenstern, Sgraffito-Malerei um das Hauptportal und spätgotischen Holzdecken ausgestattet) seit 1930 im Verfall.[11]
Mit Wandmal. vers. Teiles der Ostfass. d. ehem. Hammerwerkes (Mautmühle) Datei hochladen Mit Wandmalerei versehener Teil der Ostfassade des ehem. Hammerwerkes (Mautmühle)
ObjektID: 102213
Status: Bescheid
Pfannhof 2
Standort
KG: Pfannhof
GstNr.: .11
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit am Gray mit Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit am Gray mit Friedhof
ObjektID: 61512
Status: § 2a
Dreifaltigkeit 1
Standort
KG: Schaumboden
GstNr.: .1
Hauptartikel: Pfarrkirche Gray
f1
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 61511
Status: § 2a
Dreifaltigkeit 4
Standort
KG: Schaumboden
GstNr.: .2
Der Pfarrhof ist ein eingeschoßiger Bau mit Schindeldach vom Ende des 18. Jahrhunderts.[12]
Burgruine
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Burgruine
ObjektID: 34259
Status: Bescheid
Nußberg
Standort
KG: Schaumboden
GstNr.: .170
Urkundlich 1148 erwähnt. Im 14. Jahrhundert an die Värber auf Frauenstein, im 16. Jahrhundert Welzer von Eberstein. Ausgedehnte Anlage aus dem 15. und 16. Jahrhundert um einen annähernd rechteckigen Hof. Ausgebaut und für Wohnzwecke genutzt. Gewölbe der Erdgeschoßräume z. T. erhalten, und darüber aufgehendes Mauerwerk. Im Süden Zwingmauer und Halsgraben. Rechts des Haupttores zwei römerzeitliche Inschrift-Fragmente eingemauert (CIL III 6510, 6511).[13]
Kath. Filialkirche hl. Oswald Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Oswald
ObjektID: 62593
Status: § 2a
Nußberg 146
Standort
KG: Schaumboden
GstNr.: .146
Am Fuß des Burghügels gelegen. Vorgängerbau urkundlich 1372 erwähnt. Anstelle eines mittelalterlichen Baues 1739 errichtete Saalkirche. Einachsiges Langhaus und eingezogener Chor mit Rundapsis. Turm an der Chor-Süd-Seite, im Kern gotisch, durch Glatt- und Rauputz dreigeschoßig gegliedert, am östlichen Giebel 1739 bezeichnet, achtseitiger Spitzhelm.[13]
Ruine Schaumburg Datei hochladen Ruine Schaumburg
ObjektID: 48607
Status: Bescheid
Schaumboden
Standort
KG: Schaumboden
GstNr.: .171; 1365
Im Tal, oberhalb der Mühle Trotter gelegen. Von der um 1200 genannten Burg nur mehr die vier bis sechs Meter hohen Reste des runden, starkwandigen, an einem Felsabsturz errichteten Turms um 1200 erhalten. Vom nördlichen Wohnbau, dem ältesten Burggebäude nördliche Außenmauer bis zu einer Höhe von zirka 3,5 Meter erhalten. die Burg, ein reiner Wehrbau, bestand nur aus zwei Gebäuden, dazwischen ein geräumiger rechteckiger Hof.[12]
Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus mit Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus mit Friedhof
ObjektID: 63385
Status: § 2a
Steinbichl 57
Standort
KG: Steinbichl
GstNr.: .57
Urkundlich 1412, Pfarre 1435. Kleiner, frühgotischer, im Kern romanischer Bau mit spätgotischem Altarraum. Steinplattldach. An der Chor-Süd-Seite mächtiger gotischer Sakristeiturm mit Pyramidendach und Eckquaderdekor. 1993 Restaurierung. Wiederherstellung der spätgotischen Architekturpolychromie (gemaltes spätgotisches Maßwerkfries). 1994 Gesamtrestaurierung. 1997 Freskensicherung. Spätgotisch profiliertes West-Portal, Tür mit Eisenbeschlägen. Gemalter Maßwerkfries an der Schiff-Süd-Wand erhalten. An der Langhaus-Nord-Wand bemerkenswertes Christophorusfresko, bezeichnet 1533, Stifterwappen der Kaltenhauser. Schiff ursprünglich flach gedeckt, im frühen 16. Jahrhundert dreijochig kreuzrippengewölbt, südlich über vorgelegten Pfeilern, nördlich auf Konsolen. Dreiachsige Westempore auf schlanken achtseitigen Pfeilern, an der Brüstung gratiges Blendmaßwerk, Holzempore vorgezogen. Spitzbogiger, eingezogener Triumphbogen. Chor zweijochig mit 5/8-Schluss, Netzrippengewölbe zweite Hälfte 15. Jahrhundert. Spätgotisches Sakristeiportal mit Eisenplattentür. Im Chor drei Maßwerkfenster.[14]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[15] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

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Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Frauenstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 106.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 480.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 963.
  5. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 318.
  6. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 423.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 86.
  8. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 238.
  9. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 592.
  10. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 591f.
  11. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 621.
  12. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 862.
  13. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 581.
  14. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 908.
  15. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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