Liste der denkmalgeschützten Objekte in Glödnitz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Glödnitz enthält die 9 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Kärntner Gemeinde Glödnitz.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 61775
Status: § 2a
8.-Dezember-Straße 2
Standort
KG: Glödnitz
GstNr.: .12
Ansitz Amthof/Amthofer
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Ansitz Amthof/Amthofer
ObjektID: 100975
Status: Bescheid

seit 2012

Amthof 1
Standort
KG: Glödnitz
GstNr.: .1
Der Amthofer ist ein ehemaliges Schlößchen, das aus einem Meierhof der Gurker Herrschaft aus dem 13. Jahrhundert hervorgegangen ist. Der dreigeschoßige Bau mit Walmdach besitzt im Erdgeschoß ein Meter starke Bruchsteinmauern, die von einem mittelalterlichen Wehrbau stammen. Die über der Tür geschnitzte Jahreszahl 1521 bezieht sich auf einem Umbau. [2]
Kath. Filialkirche hl. Johann (Hannser-Kirche) Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Johann (Hannser-Kirche)
ObjektID: 68460
Status: § 2a
Brenitz
Standort
KG: Glödnitz
GstNr.: .92
Hauptartikel: Hannser-Kirche
BW Datei hochladen Ansitz Görtschacherhof/Ertlhof
ObjektID: 100976
Status: Bescheid

seit 2012

Brenitz 12
Standort
KG: Glödnitz
GstNr.: .87
Der Görtschacherhof nordwestlich von Kleinglödnitz wurde erstmals 1211 im Zusammenhang mit dem Gurker Ministeralen Perengerus de Gorsach erwähnt. Nach 1400 besaß der Görtschacherhof die eigene Burgfriedengerechtigkeit. Heute ist der Görtschacherhof ein mächtiger Bauernhof. [2]
BW Datei hochladen Amtsgebäude
ObjektID: 35172
Status: Bescheid
Flattnitz 3
Standort
KG: Glödnitz
GstNr.: .282
Das Amtshaus stammt wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert und zählt zu den ältesten Amtshäusern Österreichs. Das teils mit Bruchsteinen, teils als Blockbau errichtete Haus besitzt ein mit Holzschindeln gedecktes Vollwallmdach. [3]
Kath. Filialkirche hl. Johannes der Täufer und ehem. Hospiz
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Kath. Filialkirche hl. Johannes der Täufer und ehem. Hospiz
ObjektID: 61691
Status: § 2a
Flattnitz 19
Standort
KG: Glödnitz
GstNr.: .278
f1
Kath. Pfarrkirche hl. Margareta
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Kath. Pfarrkirche hl. Margareta
ObjektID: 61774
Status: § 2a
Glödnitz
Standort
KG: Glödnitz
GstNr.: .5/1
Hauptartikel: Pfarrkirche Glödnitz
f1
Karner
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Karner
ObjektID: 100973
Status: § 2a
Glödnitz
Standort
KG: Glödnitz
GstNr.: .5/2
Hauptartikel: Pfarrkirche Glödnitz
Wehrmauer des Wehrkirchhofes Datei hochladen Wehrmauer des Wehrkirchhofes
ObjektID: 100974
Status: § 2a
Glödnitz
Standort
KG: Glödnitz
GstNr.: 1
Hauptartikel: Pfarrkirche Glödnitz

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[4] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Glödnitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 200.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 142.
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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