Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gnesau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gnesau enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Gnesau.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard und Wehrkirchhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard und Wehrkirchhof
ObjektID: 61793
Status: § 2a
Gnesau
Standort
KG: Gnesau
GstNr.: .1; 1
Hauptartikel: Pfarrkirche Gnesau
f1
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 94755
Status: § 2a
Gnesau 33
Standort
KG: Gnesau
GstNr.: .2/1
Der barocke Pfarrhof ist an einem Inschriftenstein mit Chronogramm mit 1766 bezeichnet. Über dem Eingang ist ein sekundär verwendeter spätgotischer Kielbogen von einer Sakramentsnische angebracht. In der Lünette des Kielbogens ist das Lamm Gottes und darüber ein Löwenwappen zu sehen.[2]
Evangelisches Pfarr-, Schul- und Bethaus
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Evangelisches Pfarr-, Schul- und Bethaus
ObjektID: 61789
Status: § 2a
Gnesau 61
Standort
KG: Gnesau
GstNr.: .75
Evang. Pfarrkirche A.B. und Friedhof
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Evang. Pfarrkirche A.B. und Friedhof
ObjektID: 61792
Status: § 2a
bei Gnesau 61
Standort
KG: Gnesau
GstNr.: .76; 394/1; 394/2
f1
Friedhofskapelle Datei hochladen Friedhofskapelle
ObjektID: 94765
Status: § 2a
Zedlitzdorf
Standort
KG: Zedlitzdorf
GstNr.: 84
Friedhofskreuz, großer Nischenstock mit Satteldach. Wandmalereien mit Säulenarchitektur, volkskundlich interessanten Darstellungen der Leidenswerkzeuge Christi und Christus am Kreuz mit Assistenzfiguren, um 1800. Geschnitzer Kruzifix, darüber Inschrift.[3]
Kath. Pfarrkirche Unsere liebe Frau Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Unsere liebe Frau
ObjektID: 63775
Status: § 2a
Zedlitzdorf 34
Standort
KG: Zedlitzdorf
GstNr.: .1
Die Kirche befindet sich an der Nord-Seite des quadratischen zweigeschoßigen Gebäudekomplexes mit kreuzgratgewölbtem Kreuzgang um einen quadratischen Hof. Eingezogener, halbrund geschlossener Chor, niedriger als das Langhaus. Über der östlichen Chorfront ragt ein Glockenturm mit rundbogigen Schallöffnungen und geschwungenem Pyramidendach empor. Die West-Fassade wird von Blendfeldern und Rundnischen gegliedert. Alle Dächer sind holzschindelgedeckt.
Ehem. Kloster, Karmeliterhospiz Datei hochladen Ehem. Kloster, Karmeliterhospiz
ObjektID: 35212
Status: Bescheid
Zedlitzdorf 34
Standort
KG: Zedlitzdorf
GstNr.: .2
Seit 1600 bestand eine Filialkirche Hl. Dreifaltigkeit, die 1754 abgebrannt ist. Unter Maria Theresia erfolgte die Gründung eines Karmeliterhospizes zum Zwecke der Missionierung des stark protestantischen Gebietes; dessen Kirche wurde 1768 geweiht. Nach der Aufhebung 1787 wurde es eine Kuratie. Der Hospizkomplex ist heute privat.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[4] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 212.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1095
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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