Liste der denkmalgeschützten Objekte in Grafenbach-St. Valentin

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Grafenbach-St. Valentin enthält die 3 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Grafenbach-St. Valentin im niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen. 3 Objekte wurden per Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes[1]) unter Schutz gestellt.[2]

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Flur-/Wegkapelle Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 93642
Status: § 2a
Kapellenplatz
Standort
KG: St. Valentin-Landschach
GstNr.: 771/5
kleiner Bau mit geschweiftem Blendgiebel und Spitzbogenöffnung bezeichnet 1841, Giebelstück und IHS bezeichnet 1881
Pfarrhof mit Wirtschaftsgebäude und Umfassungsmauer Datei hochladen Pfarrhof mit Wirtschaftsgebäude und Umfassungsmauer
ObjektID: 55810
Status: § 2a
Peter Johann-Platz 1
Standort
KG: St. Valentin-Landschach
GstNr.: .2
im Kern frühbarocke Anlage mit Wirtschaftsgebäuden, 1969 stark erneuert, Umfassungsmauer mit rechteckiger Einfahrt, bezeichnet 1799 und 1969, mächtiger frei stehender zweigeschossiger Hauptbau, Fassade 1969 erneuert
Kath. Pfarrkirche hl. Valentin Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Valentin
ObjektID: 33549
Status: § 2a

Standort
KG: St. Valentin-Landschach
GstNr.: .1
1204 urkundlich Kapelle, im Kern romanische Kapelle, Filiale von St. Lorenzen, um 1300 Kirchenneubau, nach 1617 St. Lorenzen an das Stift Neukloster in Wiener Neustadt, 1659 Barockisierung, 1684 Brand, bis 1726 Umbauten und Errichtung des Westturms, 1746/75 Liebfrauenkapelle, 1784 Eigenpfarre, 1880 Neukloster mit Stift Heiligenkreuz vereinigt, 1989/90 Erweiterungsbau nach Norden nach Plänen von Reinhard Gieselmann

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[2]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[3] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. § 2a des Denkmalschutzgesetzes
  2. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing