Liste der denkmalgeschützten Objekte in Groß Sankt Florian

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Groß Sankt Florian enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Groß Sankt Florian im steirischen Bezirk Deutschlandsberg, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes) unter Schutz gestellt wurden.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Katholische Pfarrkirche St. Florian
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Katholische Pfarrkirche St. Florian
ObjektID: 3444
Status: § 2a
Oberer Markt 1
Standort
KG: Groß St. Florian
GstNr.: .1
Die Kirche wurde urkundlich 1136 erwähnt, ihr spätromanisches Mittelschiff erhielt 1522 ein Gewölbe. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert war sie kirchliches Zentrum des Verwaltungssitzes des Bistums Lavant für dessen Besitzungen in der Weststeiermark (Archidiakonat bzw. Kommissariat St. Florian). Die Seitenschiffe wurden 1711–1722 angebaut, die Seitenkapellen 1869. Die Außenfronten des Kirchengebäudes wurden um 1900 umgestaltet, Renovierungen erfolgten 1951 und 1980. Der Chor ist im Kern gotisch, seine Wölbung aus 1803. Der Kirchturm wurde 1711/13 erhöht, sein Spitzhelm stammt aus 1869. Das gotische Westportal ist im Unterteil original. Die Einrichtung der Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert, ihr Hochaltar aus dem Jahr 1734. Grabsteine am Gebäude stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert (Familien Racknitz, Herberstein).
Die Kirche liegt auf einem Grundstück der EZ 172 KG 61016 Groß St. Florian.
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 3445
Status: § 2a
Oberer Markt 1
Standort
KG: Groß St. Florian
GstNr.: .2/1
Das Gebäude liegt westlich der Kirche, es gehört zum ehemaligen Verwaltungssitz des Bistums Lavant für dessen Besitzungen in der Weststeiermark.
Es liegt auf einem Grundstück der EZ 520 KG 61016 Groß St. Florian.
Feuerwehrmuseum, ehemaliger Markushof
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Feuerwehrmuseum, ehemaliger Markushof
ObjektID: 3447
Status: § 2a
Marktstraße 1
Standort
KG: Groß St. Florian
GstNr.: .6
Das Gebäude wird für Ausstellungen zu verschiedenen Themen (auch für Wanderausstellungen) genützt, wobei die Feuerwehr-Exponate einen wesentlichen, nicht jedoch den gesamten Raum einnehmen. In einem Raum befindet sich eine Sammlung mit Funden aus der römischen Villa von Grünau südlich von Groß St. Florian, darunter eine Kopie des dort gefundenen Silberbechers (Original im Joanneum Graz).
Die Anlage (einschließlich Ausstellungshallen und Nebengebäuden) liegt auf einem Grundstück der EZ 133 KG 61016 Groß St. Florian.
Figurenbildstock Hl. Johann Nepomuk
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Figurenbildstock Hl. Johann Nepomuk
ObjektID: 3452
Status: § 2a
Groß St. Florian
Standort
KG: Groß St. Florian
GstNr.: 820/3
Die Statue des Hl. Johannes Nepomuk stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Sie steht im südlichen Teil des Ortes auf einer Säule, an deren Sockel eine Inschrift um Hilfe vor Hochwassergefahren bittet.
Das Standbild befindet sich auf einem Grundstück der EZ 50000 (Sammeleinlage für Verkehrsflächen) KG 61016 Groß St. Florian.
Mariensäule
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Mariensäule
ObjektID: 3456
Status: § 2a
Ortszentrum
Standort
KG: Groß St. Florian
GstNr.: 820/3
Das Denkmal liegt im Nordosten des Ortes Groß St. Florian an der Straße nach Gussendorf an einer Brücke. Es stammt aus der Zeit um 1737. Es umfasst neben der Marienstatue (Immaculata) Bildnisse der Heiligen Johannes Nepomuk, Franz Xaver, Sebastian, Rochus, Antonius von Padua und Johannes des Täufers. Die Marienstatue wurde als neogotische Erneuerung aus dem Jahr 1911 publiziert. Restaurierungen des Denkmals erfolgten 1911, 1952/52 und 1975.
Es liegt auf einem Grundstück der EZ 50000 KG 61016 Groß St. Florian.
Bildstock
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Bildstock
ObjektID: 4035
Status: § 2a
Groß St. Florian
Standort
KG: Petzelsdorf
GstNr.: 1171/1
Der Bildstock ist dreieckig und trägt auf jeder Seite zwei Metalltafeln mit Heiligendarstellungen.
Das Denkmal liegt am nordwestlichen Ende der Ortsstraße von Petzelsdorf auf einem Grundstück der EZ 50000 (Sammeleinlage Verkehrsflächen) KG 61048 Petzelsdorf.
Römerzeitliche Villa rustica Grünau
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Römerzeitliche Villa rustica Grünau
ObjektID: ArD-6-046
Status: Bescheid
Grünau
Standort
KG: Grünau
GstNr.: 621; 622; 444
Die Fundstelle ist durch Informationstafeln kenntlich gemacht. Details sind in der Natur nicht erkennbar, es stehen keine Mauern mehr. Die Grundstücke werden als landwirtschaftliche Nutzflächen (Äcker und Wiesen) verwendet. An den Ausgrabungen wurde über zehn Jahre ab 1987 gearbeitet. Das Anwesen wird hauptsächlich in das 2. Jahrhundert n. Chr. (Baubeginn 1. Jh.) datiert. Seine Gebäude wurden bis in die Spätantike benutzt, die Anlage bot ungefähr 50 Bewohnern Platz. Der bedeutendste Fund ist der Silberbecher (Skyphos) von Grünau, eine Ausstellung dazu befindet sich in Groß St. Florian beim Feuerwehrmuseum. Bis 2008 wurden 14 Grabungskampagnen abgewickelt, durch die die Siedlungsreste wissenschaftlich dokumentiert und weiter untersucht werden.[2] Ein Teil der Fundstelle (Grundstück 622) ist in einer Dissertation publiziert. Darin werden Ergebnisse von vier Grabungskampagnen bearbeitet und ausgewertet, behandelt werden ein Nebengebäude und der Osttrakt des Hauptgebäudes.[3] [4]
Die Reste der Villenanlage liegen in Grundstücken zweier Gemeinden, ein kleines Gerinne bildet die Grenze: Der westliche Teil liegt auf den Grundstücken Nr. 621 und 622 der KG 61018 Grünau, Gemeinde Groß St. Florian, der östliche Teil auf dem Grundstück Nr. 444 EZ 96 KG 61042 Nassau, Gemeinde Unterbergla. Ein altes Wirtschaftsgebäude (Stadel) befindet sich auf dem östlich gelegenden Grundstück Nr. .69 beim Grundstück Nr. 444, es hat mit der Ausgrabung nichts zu tun.
Schloss Dornegg
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Schloss Dornegg
ObjektID: 3442
Status: Bescheid
Dornegg 1, 2
Standort
KG: Gussendorf
GstNr.: .96; 1512
Das Schloss liegt im Nordwesten von Gussendorf. Es ist 1244 als Sitz der Familie Racknitzer belegt, in deren Besitz es bis 1629 blieb. Ab 1721 wurde es neu errichtet, ein nicht mehr vorhandener Uhrturm war 1745 datiert. Es handelt sich um einen einheitlichen spätbarocken Dreiflügelbau mit Vaubantürmen (Grundstück .96). An der Stelle des 4. Bauflügels steht das mit einem Rundgiebel versehene Einfahrtstor. Zwei weitere symmetrisch angelegte Gebäude im Westen des Wohnbaues werden als Wirtschaftsgebäude genützt (Grundstück 1512).
Das Schloss liegt auf Grundstücken der EZ 288 KG 61019 Gussendorf, es ist Privatbesitz und nicht öffentlich zugänglich. Wegen des ähnlich klingenden Namens sind Verwechslungen mit dem ungefähr 6 km im Nordosten, nördlich von Preding, liegenden Schloss Hornegg möglich.
Römerzeitliche Siedlung Holzlipp, Krottendorf
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Römerzeitliche Siedlung Holzlipp, Krottendorf
ObjektID: ArD-6-047
Status: Bescheid
Krottendorf
Standort
KG: Krottendorf
GstNr.: 342/1; 342/2; 342/3
Die Fundstelle liegt südwestlich von Groß St. Florian am Südrand des Laßnitztales. Das verlinkte Foto und die Koordinaten stellen die Situation in der Umgebung der Fundstelle 2011 dar, nicht diese selbst. Die Fundstelle gehört mit Grundstück Nr. 342/3 zur Trasse der Koralmbahn, im Jahr 2011 war diese Fläche ein Teil der Großbaustelle am Beginn des östlichen Portals des Koralmtunnels. Die Zusammenarbeit zwischen Bauunternehmen und Archäologen ist publiziert.[5] Die anderen beiden Grundstücke liegen nördlich (342/2) und südlich (342/1) dieser Trasse.
Alle Grundstücke sind auf öffentlichen Wegen nicht erreichbar, das Betreten der Baustelle ist ausdrücklich untersagt. Für alle drei Grundstücke ist im Grundbuch vermerkt, dass die Erhaltung der römerzeitlichen Siedlung beim Holzlipp in Krottendorf gemäß § 1 Denkmalschutzgesetz im öffentlichen Interesse gelegen ist. Die Grundbuchskörper (Einlagezahlen) sind: Für die Grundstücke Nr. 342/1 und Nr. 342/2 die EZ 288 (Eigentümer sind Privatpersonen) und für das Grundstück Nr. 342/3 die EZ 320 (Eigentümer: ÖBB Infrastruktur AG) KG 61031 Krottendorf (Denkmalschutz für EZ 320: Z. 18, für EZ 288: Z. 7 des Gutsbestandsblattes der Grundbuchseinlage, Teil A2). Als Belastung des Grundstückes 342/1 ist zugunsten der Bahngesellschaft eine Dienstbarkeit „Duldung der Geländemodellierung und Unterlassung der Geländeveränderung“ ebenfalls im Grundbuch vermerkt.[6]
Römerzeitliche Siedlung Laßnitztal Krottendorf
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Römerzeitliche Siedlung Laßnitztal Krottendorf
ObjektID: ArD-6-048
Status: Bescheid
Krottendorf
Standort
KG: Krottendorf
GstNr.: 542; 543
Es handelt sich um die Reste einer Siedlungsstelle aus der Latènezeit und der römischen Kaiserzeit.[7] Im Rahmen einer Notgrabung wurden Reste eines römerzeitlichen Weges mit Karrenspuren gefunden.[8] Die Fundstelle liegt südlich der Eisenbahnlinie der Graz-Köflacher Bahn zwischen den Bahnhöfen Groß St. Florian und Frauental, südwestlich von Groß St. Florian. Das Grundstück der Fundstelle wird landwirtschaftlich genützt (Äcker, Wiesen). Es sind in der Natur keine Reste mehr erkennbar, es stehen keine Mauern mehr. Das verlinkte Foto und die Koordinaten stellen die Situation in der Umgebung der Fundstelle dar, nicht diese selbst.
Die Stelle liegt auf den Grundstücken Nr. 542 EZ 7 und Nr. 543 EZ 8 KG 61031 Krottendorf.
Hügelgräbergruppen an der Radlpass Straße
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Hügelgräbergruppen an der Radlpass Straße
ObjektID: ArD-6-049
Status: Bescheid
Tanzelsdorf
Standort
KG: Tanzelsdorf
GstNr.: 138; 141; 142
Die Fundstelle ist ein Gräberfeld aus der Zeit der späten Latènezeit und der römischen Kaiserzeit.[9] [10] Einige Gräber wären beim Ausbau der damaligen Bundesstraße unterhalb der Straßentrasse (Richtungsfahrbahn nach Süden) gelegen und wurden in Notgrabungen untersucht. Die Stelle liegt im Johngraben westlich neben der B 76, ca. 250 bis 300 m nördlich der Straßenkreuzung im Johngraben. Sie ist mit Wald bewachsen, in der Natur sind keine Details erkennbar. Ob Bodenunebenheiten in diesem Gebiet auf natürliche Erosion, auf künstlich angelegte historische Grabhügel oder auf spätere sonstige menschliche Eingriffe zurückzuführen sind, ist ohne fachkundige Führung nicht unterscheidbar.
Die Fundstelle liegt auf den Grundstücken mehrerer Grundbuchskörper (Einlagezahlen): Die Grundstücke Nr. 138, Nr. 141 bei EZ 148 und das Grundstück Nr. 142 bei EZ 135, alle KG 61061 Tanzelsdorf. Ein anderes Gräberfeld neben der B 76 liegt in der Gemeinde Rassach einige hundert Meter weit nördlich am Ende der geraden Johngrabendurchquerung dieser Straße, insgesamt sind für den Bereich Rassach-Tanzelsdorf-Lasselsdorf an die 20 Fundstellen dokumentiert.[9]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[11] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1. Seite 151–153.
  • Bundesdenkmalamt: Fundberichte aus Österreich. (FÖ) Herausgegeben von der Abteilung des Bundesdenkmalamtes für Bodendenkmale in Wien, Hofburg, Säulenstiege. Die einmal jährlich erscheinenden Bände dieser Reihe enthalten erste kurzgefasste archäologische Fundmeldungen und eingehendere Grabungsberichte aus dem Berichtsjahr sowie wissenschaftliche Beiträge aus den Fachgebieten Ur- und Frühgeschichte, Provinzialrömische Archäologie sowie Mittelalter- und Neuzeitarchäologie und den historischen sowie naturwissenschaftlichen Nachbardisziplinen. Verlag Berger, Horn. ISSN 0429-8926.

Einzelnachweise

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Susanne Lamm: Die Villa rustica von Grünau - Zwischenbericht eines Dissertationsprojektes (Stand Jänner 2009). In: Fundberichte aus Österreich. Band 48, Jahrgang 2009, Wien 2010. Seiten 107–115.
  3. Susanne Lamm: Die römische Villa von Grünau: Funde und Befunde der Grabungssaisonen 1991, 1992, 2001 und 2002. Dissertation an der Universität Graz, 2011.
  4. Fundberichte aus Österreich. Band 36, Jahrgang 1997. Wien 1998. Seiten 861–865 (mit Plan der Anlage auf Seite 862).
  5. Gerald Fuchs, Gerhard Harer, Irmengard Kainz, Klaus-Michael Schneider: Ein Modellfall für die Zusammenarbeit zwischen Planung und archäologischer Denkmalpflege am Beispiel der Koralmbahn Graz–Klagenfurt im Abschnitt Werndorf–Deutschlandsberg. In: Fundberichte aus Österreich (FÖ). Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Wien. Band 36 Jahrgang 1997. ISBN 3-85028-305-4. Seiten 269–280. Mit einem Übersichtsplan zu den archäologischen Fundstellen und Fundhoffnungsgebieten im mittleren Laßnitztal.
  6. Grundbuch 61031 Krottendorf beim Bezirksgericht Deutschlandsberg, Einlagezahlen 320 und 288. Abgefragt 11. Juli 2011.
  7. Jörg Fürnholzer und Georg Tiefengraber: Untersuchungen in der La-Tène- und römerzeitlichen Flachlandsiedlung von Lebing bei Groß St. Florian, Steiermark. Fundberichte aus Österreich. Band 43, Jahrgang 2004. Wien 2005. Seiten 351-364.
  8. Bernhard Hebert: Römerstraßen in der Steiermark: Neubewertungen und Neufunde. In: Elisabeth Walde, Gerald Grabher (Hrsg.): Via Claudia Augusta und die Römerstraßenforschung im östlichen Alpenraum. Innsbruck university press. In der Reihe: IKARUS Innsbrucker klassisch-archäologische Universitätsschriften. Band 1. Innsbruck 2006. ISBN 978-3-901249-92-1. Seiten 435–438 (mit Bild zu den Spuren).
  9. a b Christoph Hinker: Die norisch-pannonischen Hügelgräberfelder von Rassach und Tanzelsdorf, Steiermark. Mit Beiträgen von Silvia Renhart. Fundberichte aus Österreich. Band 41, Jahrgang 2002. Wien 2003. Seiten 167–201. (Skizze der einzelnen Gräber Seite 182.)
  10. Christian Schappelwein: Fundbericht. In: Fundberichte aus Österreich. Band 37, Jahrgang 1999. Seiten 53 und 822–823.
  11. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
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