Liste der denkmalgeschützten Objekte in Höflein an der Hohen Wand

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Höflein an der Hohen Wand enthält die 3 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Höflein an der Hohen Wand im niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen. 3 Objekte wurden per Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes[1]) unter Schutz gestellt.[2]

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kath. Pfarrkirche und Wallfahrtskirche Mariae Geburt
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Kath. Pfarrkirche und Wallfahrtskirche Mariae Geburt
ObjektID: 56042
Status: § 2a
Kirchenweg 4
Standort
KG: Unterhöflein
GstNr.: .16
1443 möglicherweise bereits Kapelle, 1468 urkundlich durch Kaiser Friedrich III. dem Georgsritterorden übergeben, nach Auflösung des Ordens 1600 an das Jesuitenkollegium in Graz, 1608 an die Zisterzienser von Stift Neukloster in Wiener Neustadt, um 1710 in Folge der Wallfahrt erste Erweiterung nach Westen, 1747-49 endgültige Vergrößerung der Kirche und Barockisierung des Chores unter Abt Joseph Stübicher (Abbruch der ersten Erweiterung), 1751 Versetzung des Gnadenbilds "Unsere Liebe Frau an der Säule" in den Hochaltarbereich, 1761 der Pfarre Rothengrub zugewiesen, nach Entweihung der Pfarrkirche in Rothengrub 1783 Pfarrkirche, 1881 mit dem Neukloster Stift Heiligenkreuz inkorporiert, 1976 schwere Sturmschäden (Einsturz des Dachstuhls), barockes Langhaus mit eingezogenem gotischen Chor und vorgestelltem Ostturm
Marienkapelle Datei hochladen Marienkapelle
ObjektID: 70669
Status: § 2a

Standort
KG: Unterhöflein
GstNr.: 332/5
1759 über rechteckigem Grundriss mit Satteldach erbaut, Rundbogenöffnung durch ionische Doppelpilaster gerahmt, innen Platzlgewölbe, bemerkenswerte Madonnenstatue aus der Mitte des 18. Jahrhunderts
Volksschule Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 55193
Status: § 2a
Ortsstraße 2
Standort
KG: Unterhöflein
GstNr.: 700
1914 erbaut, zweigeschossig mit Zwerchgiebeln unter Schopfwalmdächern, Putzbandgliederung

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[2]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[3] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. § 2a des Denkmalschutzgesetzes
  2. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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