Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hörbich

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hörbich enthält die drei denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Hörbich in Oberösterreich (Bezirk Rohrbach), wobei die Burgruine per Bescheid und die übrigen beiden Objekte durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 13861
Status: Bescheid
Hörbich
Standort
KG: Hörbich
GstNr.: .185
Die Dorfkapelle wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet, wobei die Giebelfassade eine schlichte Putzgliederung erhielt. Die Außenfassade wird zudem von Rundbogenfenstern mit teilweiser Buntverglasung und einer barockisierenden Tür geprägt. Im Innenraum findet sich ein spätbiedermeierliches, dreiteiliges Altarrentabel mit Blechbildern der Herz-Mariae, der Marienkrönung und Herz-Jesu.
BW Datei hochladen Bildstock, Furthkreuz
ObjektID: 13862
Status: § 2a
Tannberg
Standort
KG: Hörbich
GstNr.: 5620/2
Das Furthkreuz befindet sich an der Kreuzung der Straßen nach Hörbich, Tannberg und Eiglersdorf. Das Kreuz ist mit der Jahreszahl 1660 bezeichnet.
Ruine Tannberg
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Ruine Tannberg
ObjektID: 13864
Status: Bescheid
Tannberg 6
Standort
KG: Hörbich
GstNr.: .41
Die Ruine Tannberg wurde urkundlich erstmals 1180 erwähnt. Nach der Verlegung des Landgerichts Velden auf die Burg Marsbach 1529 verfiel die Burg zusehends. Die Reste der spätmittelalterlichen Burganlage wurden ab den 1970er Jahren ausgebaut und für privaten Wohnzwecke nutzbar gemacht. Der erhaltene Torturm wurde Ende des 14. Jahrhunderts oder Anfang des 15. Jahrhunderts errichtet.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Peter Adam, Beate Auer, u. a: Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band 1, Mühlviertel. Verlag Berger, Horn, Wien 2003, ISBN 3-85028-362-3

Einzelnachweise

  1. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing