Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hatzendorf

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hatzendorf enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Hatzendorf im steirischen Bezirk Feldbach, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes) unter Schutz gestellt wurden.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 28802
Status: § 2a
Hatzendorf 1
Standort
KG: Hatzendorf
GstNr.: 49
Bei dem Pfarrhof neben der Kirche handelt es sich um einen geräumigen dreigeschoßigen Bau mit Schopfwalmdach, der am Portal mit 1744 bezeichnet ist.
Ehem. Sanatorium Lemperg, landwirtschaftliche Fachschule Hatzendorf Datei hochladen Ehem. Sanatorium Lemperg, landwirtschaftliche Fachschule Hatzendorf
ObjektID: 29309
Status: § 2a
Hatzendorf 110
Standort
KG: Hatzendorf
GstNr.: 956/2
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 28803
Status: § 2a

Standort
KG: Hatzendorf
GstNr.: 2126
Der gemauerte Bildstock an der Ortseinfahrt wurde 1741 erbaut. Im Zuge der Renovierung im Jahre 1969 wurden die Fresken durch Franz Weiss neu gemalt.
Kath. Pfarrkirche hll. Peter und Paul
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Kath. Pfarrkirche hll. Peter und Paul
ObjektID: 29304
Status: § 2a

Standort
KG: Hatzendorf
GstNr.: .20
Wegkapelle Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 29314
Status: § 2a

Standort
KG: Hatzendorf
GstNr.: 2107
Die Kapelle stammt aus dem Jahre 1870 und enthält eine spätbarocke Marienfigur. Bei der Renovierung 1978 wurden außen von Franz Weiss Heiligenfresken angebracht.
Wegkreuz
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Wegkreuz
ObjektID: 81018
Status: Bescheid

Standort
KG: Tiefenbach
GstNr.: 578

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1.

Einzelnachweise

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing