Liste der denkmalgeschützten Objekte in Heidenreichstein

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Heidenreichstein enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Heidenreichstein, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Ortskapelle Altmanns Datei hochladen Ortskapelle Altmanns
ObjektID: 26044
Status: § 2a

Standort
KG: Altmanns
GstNr.: 84
Die Kapelle wurde 1836 erbaut.
Ortskapelle Dietweis Datei hochladen Ortskapelle Dietweis
ObjektID: 26046
Status: § 2a

Standort
KG: Dietweis
GstNr.: 703/2
Die Kapelle wurde 1890 erbaut.
Ortskapelle Zum Guten Hirten Datei hochladen Ortskapelle Zum Guten Hirten
ObjektID: 26048
Status: § 2a

Standort
KG: Eberweis
GstNr.: 370
Die Anfang des 19. Jahrhunderts erbaute Wallfahrtskapelle wurde 1859 erneuert.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 77736
Status: § 2a

Standort
KG: Eberweis
GstNr.: 501/1
Ortskapelle Guttenbrunn Datei hochladen Ortskapelle Guttenbrunn
ObjektID: 26052
Status: § 2a

Standort
KG: Guttenbrunn
GstNr.: 46
Die Kapelle wurde im 19. Jahrhundert erbaut.
Ortskapelle Haslau Datei hochladen Ortskapelle Haslau
ObjektID: 26053
Status: § 2a
Haslau 60
Standort
KG: Haslau
GstNr.: 60
Die Kapelle wurde im 19. Jahrhundert erbaut.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 26040
Status: § 2a
Kirchenplatz 4
Standort
KG: Heidenreichstein
GstNr.: 17
Der Pfarrhof wurde von 1807 bis 1808 errichtet.
Burg Heidenreichstein
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Burg Heidenreichstein
ObjektID: 26041
Status: Bescheid
Schremser Straße 1
Standort
KG: Heidenreichstein
GstNr.: 230; 231; 232; 233
Burg Heidenreichstein ist die größte erhaltene mittelalterliche Wasserburg in Niederösterreich. Die Hochburg mit Bergfried ist im Kern romanisch und wurde im Spätmittelalter erweitert.
Schule Datei hochladen Schule
ObjektID: 26039
Status: § 2a
Schulgasse 2
Standort
KG: Heidenreichstein
GstNr.: 102; 104
Die späthistoristische Schule wurde 1904 nach Plänen des Architekten Josef Wellisch erbaut und erhielt 1927 einen Zubau.
Johannes Nepomuk-Kapelle Datei hochladen Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 26013
Status: Bescheid
Stadtberg
Standort
KG: Heidenreichstein
GstNr.: 1255/2
Die Kapelle stammt aus dem zweiten oder dritten Viertel des 18. Jahrhunderts.
Pranger Datei hochladen Pranger
ObjektID: 26030
Status: § 2a
Stadtplatz
Standort
KG: Heidenreichstein
GstNr.: 1384/11
Der mit der Jahreszahl 1831 bezeichnete Pranger ist ein erneuertes, ursprünglich aus dem Jahr 1688 stammendes Kleindenkmal.
Brunnen Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 26031
Status: § 2a
Stadtplatz
Standort
KG: Heidenreichstein
GstNr.: 1384/11
Der Brunnen wurde 1848 errichtet.
Pest-/Dreifaltigkeitssäule Datei hochladen Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 26032
Status: § 2a
Stadtplatz
Standort
KG: Heidenreichstein
GstNr.: 1384/11
Die Säule mit krönender Figurengruppe stammt aus dem Jahr 1730.
Wohnhaus, ehem. Hackerhaus Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Hackerhaus
ObjektID: 26037
Status: Bescheid
Stadtplatz 21
Standort
KG: Heidenreichstein
GstNr.: 109
Die Fassade stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 26036
Status: Bescheid
Stadtplatz 22
Standort
KG: Heidenreichstein
GstNr.: 108
Das mehrgliedrige Gebäude besitzt einen Durchgang zum Kirchenplatz.
Evang. Pfarrkirche A.B., Erlöserkirche
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Evang. Pfarrkirche A.B., Erlöserkirche
ObjektID: 26042
Status: § 2a
Waidhofener Straße 12
Standort
KG: Heidenreichstein
GstNr.: 1264/3
Die evangelisch-lutherische Kirche wurde 1908 erbaut.
Figur Rolandstorso Datei hochladen Figur Rolandstorso
ObjektID: 26016
Status: § 2a

Standort
KG: Heidenreichstein
GstNr.: 105/3
Die Rolandstatue stammt aus dem Jahr 1688.
Kath. Pfarrkirche hl. Margareta und ehem. Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Margareta und ehem. Friedhof
ObjektID: 26043
Status: § 2a

Standort
KG: Heidenreichstein
GstNr.: 1; 1384/11
Die ursprünglich romanische Saalkirche besitzt einen gotischen Chor. Der barocke Ostturm wurde von 1753 bis 1755 erbaut, außerdem wurde das Langhaus barockisiert. Drei Altarblätter stammen von Julius Schnorr von Carolsfeld.
Ortskapelle Motten Datei hochladen Ortskapelle Motten
ObjektID: 26055
Status: § 2a

Standort
KG: Motten
GstNr.: 545/2
Die Kapelle wurde im vierten Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut.
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer und Friedhof
ObjektID: 26056
Status: § 2a

Standort
KG: Seyfrieds
GstNr.: 791; 792; 793/3
Das ursprünglich romanische Langhaus der Kirche wurde gotisch umgestaltet. Der Südturm und ein Erweiterungsbau wurden von 1950 bis 1953 nach Plänen des Architekten Helmut Schopper errichtet.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 26058
Status: § 2a

Standort
KG: Seyfrieds
GstNr.: 826
Der Tabernakel-Bildstock stammt aus dem 16. oder 17. Jahrhundert.
Faltersäule Datei hochladen Faltersäule
ObjektID: 77687
Status: § 2a

Standort
KG: Seyfrieds
GstNr.: 792
Ortskapelle Thaures Datei hochladen Ortskapelle Thaures
ObjektID: 26061
Status: § 2a
Thaures 53
Standort
KG: Thaures
GstNr.: 66/2
Die neugotische Kapelle wurde 1907 erbaut.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Heidenreichstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing