Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hohenthurn

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hohenthurn enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Hohenthurn.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Achomitzerbrücke
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Achomitzerbrücke
ObjektID: 77903
Status: § 2a
Achomitz
Standort
KG: Dreulach
GstNr.: 1664/1; 1652/2
Sie spannt sich über die Feistritzbachschlucht von Achomitz zur Pfarrkirche, eine der wenigen in Kärnten noch erhaltenen, gedeckten Holzbrücken aus dem späten 19. Jahrhundert (mit Veränderungen). Sie verbindet die Gemeinden Feistritz an der Gail und Hohenthurn.
Siedlung und Hügelgräber Derter PlatteBW Datei hochladen Siedlung und Hügelgräber Derter Platte
ObjektID: ArD-2-006
Status: Bescheid
Drasenica
Standort
KG: Dreulach
GstNr.: 93/43; 93/44; 142/2; 1626/2; 1725
Hallstattzeitliche Siedlung mit Hügelgräberfeld und römischem Wehrbau auf der Dert.
Bildstock
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Bildstock
ObjektID: 77881
Status: § 2a
Dreulach
Standort
KG: Dreulach
GstNr.: 1618/2
Spätgotischer Nischenbildstock im Ortskern mit barocken Wandmalereien bezeichnet 1774. Im Süden Heilige Dreifaltigkeit mit Heiligen Josef und Antonius von Padua. Außerhalb der Nische Heilige Laurentius und Stephanus. Im Osten Maria mit Kind in Art eines Gnadenbildes mit Heiligen Bischof und Johannes Nepomuk. Außen rechts heiliger Ulrich, linke Seite zerstört. Im Norden Kreuzigung mit Maria und Johannes, Heilige Apollonia und Agatha. Außen heiliger Florian und männlicher Heiliger. Im Westen Mitte zerstört; rechts und links zwei weibliche Heilige. Restauriert 1984.
Kath. Pfarrkirche Mariae Namen, Friedhof und Friedhofskapelle
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Kath. Pfarrkirche Mariae Namen, Friedhof und Friedhofskapelle
ObjektID: 61927
Status: § 2a
Göriach
Standort
KG: Dreulach
GstNr.: .80; 641
Erhöht am Nordrand des Ortes, 1312 oder 1316 durch Abt Gunther von Arnoldstein gestiftet; 1371, 1455 und 1465 urkundlich erwähnt; 1478 von den Türken zerstört und 1489 oder 1507 neu geweiht. Die heutige Kirche ist ein stattlicher Bau der Zeit von 1489 bis 1516. 1991/93 Restaurierung der Turmfassade. 1996 Restaurierung der Fassaden des Langhauses, dreifarbige Polychromie des 16. Jahrhunderts erneuert, Sicherung des Christophorusfreskos an der Nord-Wand.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 61926
Status: § 2a
Göriach 1
Standort
KG: Dreulach
GstNr.: 648/2
Zweigeschoßiger barocker Bau, vier zu drei Achsen unter Walmdach; an der Ost-Fassade Wandbild Guter Hirte, bezeichnet 177-. Im ersten Stock geschnitzte barocke Trambalkendecke.
Kath. Filialkirche hl. Cyriacus und Friedhof Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Cyriacus und Friedhof
ObjektID: 61967
Status: § 2a
Hohenthurn
Standort
KG: Hohenthurn
GstNr.: .82; 1004/2
Urkundlich 1261 erwähnt, gotische Kirche mit ungegliedertm, wuchtigem Turm an der Süd-Seite (kein Wehrturm!). Äußeres. Rundbogige, abgefaste spätgotische Schallfenster mit Mauerschlitzen; modernes gedrücktes Pyramidendach. Offne Pfeilervorhalle. Am Langhaus Rund- und Korbbogenfenster und derbe Verstrebungen. Am Chor lisenenartige Strebepfeiler und drei Spitzbogenfenster; das mittlere mit ursprünglichem Maßwerk, Unterteilung durch gewundenen Stab mit Kopfrelief. Nördlicher Sakristeianbau. Profiliertes spätgotisches West-Portal, spitzbogig.
Gailitzbrücke Datei hochladen Gailitzbrücke
ObjektID: 77888
Status: § 2a
Stossau
Standort
KG: Hohenthurn
GstNr.: 1608/2; 1582/5
Die Brücke über die Gailitz wurde 1855-63 vom Villacher Mauermeister Johann Picco und seinem Sohn Andreas Carl nach Plänen von Josef Bouffleur erbaut. Dieses beeindruckende Beispiel traditioneller Brückenbaukunst des 19. Jahrhundert wurde 1995 saniert.[2] Die Brücke verbindet die Gemeinden Arnoldstein und Hohenthurn.
Ehem. Gewerkenhaus Wrolch Datei hochladen Ehem. Gewerkenhaus Wrolch
ObjektID: 76177
Status: Bescheid
Stossau 2
Standort
KG: Hohenthurn
GstNr.: .105
Wrolch, ehemaliges Gewerkenhaus, zweigeschoßig, zur Gänze gemauert.
Befestigung Zagrad bei DraschitzBW Datei hochladen Befestigung Zagrad bei Draschitz
ObjektID: ArD-2-019
Status: Bescheid
Tscherlenica
Standort
KG: Hohenthurn
GstNr.: 128/105; 128/108

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[3] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Hohenthurn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 184.
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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