Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kirchberg-Thening

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kirchberg-Thening enthält die sechs denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Kirchberg-Thening in Oberösterreich (Bezirk Linz-Land).

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Gemeindeamt, ehem. Gasthof Kirchenwirt Datei hochladen Gemeindeamt, ehem. Gasthof Kirchenwirt
ObjektID: 15182
Status: Bescheid
Ortsplatz 1
Standort
KG: Kirchberg
GstNr.: .133
Stuck in spätem Rokoko (Ende des 18. Jahrhunderts) ziert die Straßenseite des ehemaligen Gasthofes.[1]
Aufbahrungshalle Datei hochladen Aufbahrungshalle
ObjektID: 15184
Status: § 2a
Tenoplatz
Standort
KG: Kirchberg
GstNr.: .230
Evang. Pfarrhof, ehem. Schule Datei hochladen Evang. Pfarrhof, ehem. Schule
ObjektID: 15185
Status: § 2a
Tenoplatz 1
Standort
KG: Kirchberg
GstNr.: .232
Evang. Pfarrkirche A.B.
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Evang. Pfarrkirche A.B.
ObjektID: 15188
Status: § 2a
Tenoplatz 1
Standort
KG: Kirchberg
GstNr.: .206
Diese Kirche ist das größte evangelische Gotteshaus in Oberösterreich
Ehem. Schul- und Bethaus der evang. Gemeinde Datei hochladen Ehem. Schul- und Bethaus der evang. Gemeinde
ObjektID: 15186
Status: § 2a
Tenoplatz 7, 8
Standort
KG: Kirchberg
GstNr.: .229
Im Mai 1783 begann man mit dem Bau des Toleranz-Bethauses. Schon im Jänner 1784 war es fertiggestellt und war bis zur Einweihung der „Kirche im Feld“ das Gotteshaus der evangelische Gemeinde Thening.
Kath. Pfarrkirche hl. Valentin mit Kirchhofanlage Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Valentin mit Kirchhofanlage
ObjektID: 15190
Status: § 2a
Ortsplatz
Standort
KG: Kirchberg
GstNr.: .124; 458
Nach einem Brand 1774 baute man die ursprünglich gotische Kirche um. Ein zweiter Umbau folgte im Jahre 1859. Die Kirche hat ein einschiffiges Langhaus mit Platzlgewölbe und einen netzrippengewölbten Chor. Die Einrichtung ist neugotisch.[1]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[2]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[3] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. a b Erwin Hainisch (bearb. von Kurt Woisetschläger): Dehio Oberösterreich, Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich; hg. vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes, 6. Aufl., Wien 1977, Seite 129
  2. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing