Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kirchberg am Wagram

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kirchberg am Wagram enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Kirchberg am Wagram, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Johannes Nepomuk-Figur Datei hochladen Johannes Nepomuk-Figur
ObjektID: 23545
Status: § 2a
Kirchenplatz
Standort
KG: Altenwörth
GstNr.: 148/5
Am Kirchenplatz von Altenwörth steht eine mit 1715 bezeichnete Sandsteinfigur des Heiligen Johannes Nepomuk.
Kath. Pfarrkirche hl. Andreas
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Kath. Pfarrkirche hl. Andreas
ObjektID: 23546
Status: § 2a

Standort
KG: Altenwörth
GstNr.: 19
Die dem heiligen Andreas geweihte Pfarrkirche an der Hauptstraße von Altenwörth ist ein schlichter, josephinischer Saalbau mit abgeschrägtem Chor und anschließendem Turm. Das schlichte, lisenengegliederte Langhaus hat an der Südfassade einen geschweiften Blendgiebel. Die monumentale Vorhalle von 1860 ist von einem übergiebelten Rundbogenportal und Rundfenstern durchbrochen. Der Nordturm mit Ecklisenen, rechteckigen Schallfenstern und Pyramidenhelm wurde 1980 restauriert. Das innere des Langhauses mit leicht eingezogenem, etwas erhöhtem Chor ist flach gedeckt und lisenengegliedert. An der Nordwestseite des Chores liegt die Sakristei und der Aufgang zum Turm. Zur historistischen Einrichtung zählen ein Hochaltarbild von Franz Dobiaschofsky, eine Orgel von Carl Hesse, Figuren Herz Jesu und Herz Mariens und Kreuzwegreliefs. Die Glocken wurden 1791 angefertigt.
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 23535
Status: § 2a

Standort
KG: Dörfl
GstNr.: 31
Die Ortskapelle an der Hauptstraße von Dörfl ist ein innen platzlgewölbter, schlichter, späthistoristischer Bau aus der Zeit um 1900 mit Satteldach, Halbsäulenportikus und Glockengerüst. Das Altarbild der Heiligen Maria und Antonius stammt aus der Bauzeit.
Flur-/Wegkapelle Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 67550
Status: Bescheid
Engelmannsbrunn 131
Standort
KG: Engelmannsbrunn
GstNr.: 2323
Am östlichen Ortsausgang befindet sich eine Wegkapelle aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Ortskapelle, hl. Josef Datei hochladen Ortskapelle, hl. Josef
ObjektID: 23524
Status: § 2a

Standort
KG: Engelmannsbrunn
GstNr.: .36
Die dem Heiligen Josef geweihte Ortskapelle am Rande des Angers von Engelmannsbrunn ist ein schlichter, innen flach gedeckter Bau mit eingezogener Rundapsis, Dachreiter und Pyramidenhelm von 1880. Sie wurde 1949 restauriert. Ihr frühbarockes Knorpelwerkaltärchen wurde um 1680 angefertigt und besitzt ein Altarblatt Sankt Josef aus der gleichen Zeit. Zur Einrichtung zählen Figuren der Heiligen Rochus und Sebastian sowie ein Kruzifix vom Ende des 19. Jahrhunderts und eine Pietà aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Pestkreuz Datei hochladen Pestkreuz
ObjektID: 23468
Status: § 2a

Standort
KG: Gigging
GstNr.: 82
Das Pestkreuz von Gigging – ein gedrungener, achtseitiger Pfeiler mit Quaderaufsatz und Flachbogennische – wurde 1679 urkundlich erwähnt.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 23449
Status: § 2a
Kirchenplatz 2
Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: .32/1
Der Pfarrhof von Kirchberg am Wagram ist ein zweigeschoßiger Bau aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Er liegt gegenüber der Kirche.
Kapelle hl. PaulBW
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Kapelle hl. Paul
ObjektID: 23522
Status: § 2a
Kremser Straße 46
Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: 41/2
Die ehemalige Bürgerspitalskapelle Sankt Paul mit der Stifterinschrift Paul Zherniz 1687 ist ein nördlich orientierter, schlichter Bau mit eingezogener Rundapsis. Über der in den Fassadenspiegel des ehemaligen Spitalsgebäudes integrierten Südfront erhebt sich ein abgeflachter Giebel mit aufgesetztem Dachreiter und Pyramidenhelm. Oberhalb des Rechteckportals mit profilierter Steinlaibung liegt ein abgesetztes Korbbogenfenster. Das Giebelfeld und die Langhausseiten sind von Lünettenfenstern durchbrochen. Innen befindet sich ein zweijochiges Platzlgewölbe zwischen Gurten, und eine Apsiskonche mit flachbogigem Triumphbogen.
Wohnhaus, ehem. BürgerspitalBW Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Bürgerspital
ObjektID: 23520
Status: Bescheid
Kremser Straße 46
Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: 41/2
Das achtachsige, faschengegliederte, ehemalige Bürgerspital verfügt über flachbogige Fensterparapeten. Im Obergeschoß befinden sich spätbarocke Stuckspiegel.
Sonstiges Rechtsdenkmal Datei hochladen Sonstiges Rechtsdenkmal
ObjektID: 23512
Status: § 2a
Marktplatz
Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: 148/13
Am Marktplatz von Kirchberg erhebt sich ein 4 Meter hoher, quadratischer Pfeiler, der eine 1,4 Meter hohe Rolandsfigur mit Helm, lockigem Haar und bärtigem Gesicht trägt. Die Statue hält in ihrer rechten Hand einen Hammer, während sie sich mit der linken Hand auf ein Marktwappen stützt, das mit KAPW und 1636 bezeichnet ist.[1]
Kriegerdenkmal Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 23513
Status: § 2a
Marktplatz
Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: 148/12
Pest-/Dreifaltigkeitssäule
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Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 23518
Status: § 2a
Marktplatz
Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: 148/1
1780 wurde am Marktplatz von Kirchberg eine Pestsäule im frühklassizistischen Stil errichtet. Ein hoher, dreiseitiger Sockel trägt einen Obelisken mit Volutenkapitell, der von Figuren der Heiligen Sebastian, Rosalia, Florian und Donatus umgeben ist und von einer Dreifaltigkeitsgruppe bekrönt wird. Das Denkmal ist von einer achtseitigen Steinbalustrade mit aufgesetzten Vasen im Zopfstil umgeben. Es wurde 1870 renoviert und 1962 restauriert.
Rathaus/Gemeindeamt, ehem. G. Bauers Gasthaus Datei hochladen Rathaus/Gemeindeamt, ehem. G. Bauers Gasthaus
ObjektID: 23448
Status: Bescheid
Marktplatz 5
Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: .50
Das Rathaus von Kirchberg ist ein zweigeschoßiger Bau mit vierachsigem Mittelrisalit und Putzbandgliederung. Es wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet und 1986 restauriert.
Wohnhaus, ehem. Gasthaus Zum Goldenen Adler Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Gasthaus Zum Goldenen Adler
ObjektID: 32150
Status: Bescheid
Marktplatz 18
Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: .65
Das Wohnhaus Marktplatz 18 ist ein zweigeschoßiger Bau mit Walmdach und Ortsteinquaderung. Sein Korbbogenportal hat Prellsteine und ein Wappen der Familie Beer, bezeichnet mit J. B. C. 1691. Innen befinden sich bemerkenswerte Stuckdecken aus der Bauzeit, ein Lebensbaum mit Bären und ein Stuckmedaillon mit Pelikan. Zu den weiteren Merkmalen zählen eine von Akanthusdekor umgebene Heiliggeisttaube sowie ein Stuckspiegel mit Pelikan und Madonna.
Ehem. Gefangenenhaus Datei hochladen Ehem. Gefangenenhaus
ObjektID: 23514
Status: Bescheid
Marktplatz 27
Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: .20
Der monumentale, dreigeschoßige, neoklassizistische Bau am Marktplatz 27 wurde 1912/13 von Franz Österreicher errichtet.
Museum/Ausstellungsbau, Altes Rathaus Datei hochladen Museum/Ausstellungsbau, Altes Rathaus
ObjektID: 23447
Status: § 2a
Marktplatz 30
Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: .24
Das ehemalige Rathaus von Kirchberg, das heute als Museum genutzt wird[2], ist ein zweigeschoßiger Bau aus dem 17. Jahrhundert mit einem Speichergeschoß aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Oberhalb der Fenster mit profilierten Steingewänden und Verdachungen befinden sich ovale Luken. Am Außenbau ist ein Mauerwappen angebracht. Der Innenraum ist durch Kreuzgewölbe mit Putzgraten gedeckt.
Presshaus und WinzerkellerBW Datei hochladen Presshaus und Winzerkeller
ObjektID: 24937
Status: Bescheid
Roßplatz 1
Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: 148/19
Der Alte Winzerkeller liegt vor dem Marktplatz von Kirchberg. Das über der Eingangstür mit 18 IB 24 bezeichnete Gebäude war ursprünglich ein Schüttkasten und wurde von dem Eisenwarenhändler Ignaz Berger 1824 in seine heutige Form gebracht. Nach mehrfachen Besitzerwechseln wurde das das Gebäude gegen Ende des 20. Jahrhunderts zusehends baufällig. 1995 wurde es von einem privaten Investor aufgekauft und renoviert. Seit 1998 beherbergt es einen Hotelbetrieb. Der alte Weinkeller wird als Vinothek genutzt.[3]
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 23450
Status: § 2a
gegenüber Georg-Ruck-Straße 1
Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: 133/20
Der Rugstein, auch Soldatenkreuz genannt, ist ein abgefaster Pfeiler mit aufgesetztem Tabernakel. Er trägt die Aufschrift Georg Rug des Rats Bürger und Sattler allhiera – 1635
Kath. Pfarrkirche hl. Stephan
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Kath. Pfarrkirche hl. Stephan
ObjektID: 23445
Status: § 2a

Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: .34
Die Pfarrkirche von Kirchberg am Wagram ist ein gotischer Staffelbau aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, der im 18. Jahrhundert umfassend barockisiert und in den Jahren 1959/60 restauriert wurde. Sie erhebt sich weithin sichtbar auf einer natürlichen Befestigung, dem sogenannten Kirchberg, südöstlich des Marktplatzes.
Pietà Datei hochladen Pietà
ObjektID: 23509
Status: § 2a

Standort
KG: Kirchberg am Wagram
GstNr.: 148/9
Die Säule am Kirchplatz, mit gewundenem Wolkenband und Pietà-Gruppe, wurde Ende des 17./Anfang des 18. Jahrhunderts errichtet.
Erbhof
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Erbhof
ObjektID: 23544
Status: Bescheid
Kollersdorf 40
Standort
KG: Kollersdorf
GstNr.: 259
Das Haus Kollersdorf 40 ist ein klassizistischer Bau, der 1797 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Der ehemalige Freihof ist sechsachsig und hat über der Einfahrt ein zweiachsiges Giebelgeschoß mit Dreiecksgiebel. Die reiche Fassadengliederung zeichnet sich durch Gesimse und Putzgliederung sowie durch stuckierte Fruchtgehänge über den Portalen und Fenstern aus. Die Flankenbauten an beiden Seiten stammen aus dem 19. Jahrhundert.
Kapelle hl. Josef Datei hochladen Kapelle hl. Josef
ObjektID: 23879
Status: § 2a
Sachsendorf
Standort
KG: Kollersdorf
GstNr.: 69
Die dem Heiligen Josef geweihte Ortskapelle von Sachsendorf ist ein schlichter, mit 1844 bezeichneter Apsisbau. Der Dachreiter hat Rundbogenfenster und wird von einer Biedermeierhaube bekrönt. Im flach gedeckten Innenraum befindet sich ein Kruzifix mit seitlichen Figuren der Heiligen Johannes Nepomuk und Antonius aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, ein kleiner barocker Gnadenstuhl aus dem 18. Jahrhundert, ein mit Riedler 1843 bezeichnetes Ölbild des Heiligen Josef, Kreuzwegbilder und ein kolorierter Kupferstich aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Ortskapelle hl. Sebastian Datei hochladen Ortskapelle hl. Sebastian
ObjektID: 23543
Status: § 2a

Standort
KG: Kollersdorf
GstNr.: 160
Die Sebastianskapelle von Kollersdorf ist ein schlichter, südlich orientierter Apsisbau aus der Mitte des 19. Jahrhunderts mit Lunettenfenstern. Sie hat einen Turm mit Rundbogenfenstern und einer Biedermeierhaube. Im flach gedeckten Innenraum befindet sich ein Altarbild des Heiligen Sebastian aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sowie Figuren des Heiligen Sebastian und zweier männlicher Heiliger vom Ende des 19. Jahrhunderts.
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 23532
Status: § 2a

Standort
KG: Mallon
GstNr.: .36
Die Dorfkapelle am nördlichen Ortsrand von Mallon ist ein schlichter Bau, laut Gedenkinschrift von 1805, mit eingezogener Rundapsis und Flachbogenfenstern. Der kleine, vorgezogene Turm mit genutetem Sockel und hohem Spitzhelm von 1856.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 23533
Status: § 2a

Standort
KG: Mallon
GstNr.: 420/1
Der im 17. Jahrhundert errichtete Pfeilerbildstock am südlichen Ortsausgang verfügt über ein Tonfigürchen des heiligen Sebastian aus dem 18. Jahrhundert.
Gnadenstuhl Datei hochladen Gnadenstuhl
ObjektID: 23440
Status: § 2a

Standort
KG: Mitterstockstall
GstNr.: 1182/3
Hügelgrab im Teufelsgrund Datei hochladen Hügelgrab im Teufelsgrund
ObjektID: ArD-3-134
Status: Bescheid
Teufelsgrund
Standort
KG: Neustift im Felde
GstNr.: 932
Im Teufelsgrund, etwa 220 Meter östlich des Ortes Neustift, befindet sich ein künstlicher Hügel – möglicherweise ein Hügelgrab – der 1399 erstmals urkundlich erwähnt wurde.
Ortskapelle hl. Sebastian Datei hochladen Ortskapelle hl. Sebastian
ObjektID: 23503
Status: § 2a

Standort
KG: Neustift im Felde
GstNr.: 1
Die Ortskapelle hl. Sebastian am Anger von Neustift im Felde ist ein barockklassizistischer Bau von 1776 mit vorgezogenem Fassadenturm und niedriger Rundapsis.
Schloss und Kapelle
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Schloss und Kapelle
ObjektID: 23464
Status: Bescheid
Oberstockstall 1
Standort
KG: Oberstockstall
GstNr.: .61/1; .61/2
Das Schloss Oberstockstall – eine unregelmäßige, zwei- bis dreigeschoßige Anlage mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden um einen rechteckigen Hof – ist ein Renaissanceschloss im Südwesten von Oberstockstall. Die Schlosskapelle an der Südseite geht auf das Jahr 1320 zurück.
Hauptartikel: Schloss Oberstockstall
Jüdischer Friedhof Datei hochladen Jüdischer Friedhof
ObjektID: 23456
Status: § 2a

Standort
KG: Oberstockstall
GstNr.: 1077
Der jüdische Friedhof Oberstockstall besteht seit 1887 und wurde 1943 arisiert. Nach Aufhebung der NS-Beschlüsse wurde er im Jahr 1952 wieder an die Israelitische Kultusgemeinde überstellt. Die 43 Gräber werden heute von der Kultusgemeinde und der Gemeinde Kirchberg gepflegt.[4]
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 23458
Status: § 2a

Standort
KG: Oberstockstall
GstNr.: 1152
Im Norden von Oberstockstall steht ein Pfeilerbildstock, der inschriftlich mit 1680 bezeichnet ist. An dem von einem Pyramidendach bekrönten Quaderaufsatz befinden sich die Reliefs Kreuzigung, Heilige Dreifaltigkeit, Heiliger Rochus und Heiliger Sebastian.
Johannes Nepomuk-Figur Datei hochladen Johannes-Nepomuk-Figur
ObjektID: 23459
Status: § 2a

Standort
KG: Oberstockstall
GstNr.: 899/7
Beim Schloss Oberstockstall steht eine Sandsteinfigur des Heiligen Johannes Nepomuk, die im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts zu einer Kriegergedenkstätte erweitert wurde.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 23463
Status: § 2a

Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Oberstockstall
GstNr.: 899/10
Der Pfeilerbildstock nordwestlich des Schlosses wurde im 16./17. Jahrhundert errichtet. Der abgefaste Pfeiler trägt einen Quaderaufsatz mit Pyramidendach.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 23453
Status: Bescheid
Alte Weinstraße 1
Standort
KG: Unterstockstall
GstNr.: 39
Fundzone Bodenäcker Datei hochladen Fundzone Bodenäcker
ObjektID: ArD-3-236
Status: Bescheid
Bodenäcker
Standort
KG: Unterstockstall
GstNr.: 375
Im Bereich der Bodenäcker wurden Funde aus der Bronzezeit, der Urnenfeldzeit und aus der Zeit der Slaven des 9. Jahrhunderts nach Christus gemacht.
Ortskapelle hl. Urban Datei hochladen Ortskapelle hl. Urban
ObjektID: 23451
Status: § 2a

Standort
KG: Unterstockstall
GstNr.: 46
Die Ortskapelle hl. Urban ist ein schlichter Bau mit eingezogenem Dreiseitschluss, seitlichen Flachbogenfenstern und vorgezogenem Westturm mit Pyramidenhelm. Über dem Portal ist sie mit 1880 bezeichnet. Der flach gedeckte Innenraum verfügt über ein Altarblatt Heilige Dreifaltigkeit vom Ende des 19. Jahrhunderts.
Gräberfeld DonaufeldBW Datei hochladen Gräberfeld Donaufeld
ObjektID: ArD-3-253
Status: Bescheid
Donaufeld
Standort
KG: Winkl
GstNr.: 196; 197; 198; 204; 205; 206; 208; 209; 210/1; 210/2; 211
Am Gräberfeld Donaufeld wurden Funde aus der Urnenfeldzeit und aus der Hallstattzeit gemacht.
Kath. Filialkirche hl. Nikolaus Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Nikolaus
ObjektID: 23500
Status: § 2a

Standort
KG: Winkl
GstNr.: 1
Die Filialkirche hl. Nikolaus in Winkl ist eine römisch-katholische Kirche, die wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts errichtet wurde. Der frühgotische Bau ist von einem Friedhof umgeben und wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts um einen vorgestellten Westturm erweitert.
Hauptartikel: Filialkirche hl. Nikolaus

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[5]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[6] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Kirchberg am Wagram – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Kirchberg am Wagram, Marktsäule. In: Rechtsaltertümer online. Abgerufen am 13. Februar 2012.
  2. Alchemistenmuseum. In: Website Museumsmanagement Niederösterreich. Abgerufen am 16. Februar 2012.
  3. Ernst Vogel: Die Geschichte des „Alten Winzerkellers“. Abgerufen am 16. Februar 2012.
  4. Bürgerservice Friedhofsverwaltung. In: Website der Gemeinde Kirchberg am Wagram. Abgerufen am 17. Februar 2012.
  5. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
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