Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kirchschlag bei Linz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kirchschlag bei Linz enthält die fünf denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Kirchschlag bei Linz in Oberösterreich (Bezirk Urfahr-Umgebung).

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
BW Datei hochladen Bründlkapelle der Villa Teutschmann
ObjektID: 21888
Status: Bescheid
bei Badhausstraße 10
Standort
KG: Kirchschlag
GstNr.: .62/2
Die Kapelle wurde 1693 über einer Heilquelle errichtet und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu einer Brunnenstube umgebaut. Sie beherbergt eine Nische mit Pieta aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
BW Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Anna
ObjektID: 21887
Status: § 2a
Kirchschlag
Standort
KG: Kirchschlag
GstNr.: .55
Die Pfarrkirche wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts als gotischer Kirchenbau errichtet und zwischen 1745 und 1748 weitgehend umgebaut. Der barocke, zweijochige Saalbau mit vorgelagerter Einturmfassade beherbergt einen spätbarocken Hochaltar aus der Zeit um 1745.
BW Datei hochladen Kleine Metz-Villa
ObjektID: 128910
Status: Bescheid
Kirchschlag 38
Standort
KG: Kirchschlag
GstNr.: .44/3
Eine 1861 durch den Architekten Johann Metz errichtete Villa.
Burgruine und Schloss Wildberg
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Burgruine und Schloss Wildberg
ObjektID: 17440
Status: Bescheid
Wildberg 2
Standort
KG: Riedl
GstNr.: .40; .41
Hauptartikel: Burg Wildberg
Datei hochladen Rosenkranzgeheimnis (15 Granitpfeiler)
ObjektID: 21891
Status: § 2a
Am Breitenstein 7
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Kirchschlag
GstNr.: 739/4; 737/2; 1047/2
Die Bildstöcke zum Rosenkranzgeheimnis wurden urkundlich 1692 entlang der Straße von Glasau bis zur Pfarrkirche aufgestellt. Heute befinden sich 15 schlichte Granitpfeiler aus der Zeit zwischen dem 19. Jahrhundert bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts an der Kirchschlager Bezirksstraße.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Peter Adam, Beate Auer, u. a: Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band 1, Mühlviertel. Verlag Berger, Horn, Wien 2003, ISBN 3-85028-362-3

Einzelnachweise

  1. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing