Liste der denkmalgeschützten Objekte in Magdalensberg (Gemeinde)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Magdalensberg (Gemeinde) enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Magdalensberg.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Schloss Freudenberg Datei hochladen Schloss Freudenberg
ObjektID: 12510
Status: Bescheid
Freudenberg 1
Standort
KG: Freudenberg
GstNr.: 121/2
Nördlich der Kirche auf einem Südhang gelegen. Urkundliche Erwähnung 1553. Privatbesitz. Der nördliche viergeschoßige, kubische Bau mit zwei polygonalen Ecktürmen Anfang 16. Jahrhundert; über dem rundbogigen Eingangsportal, zu dem eine Freitreppe emporführt, Doppelwappen Seenus-Khevenhüller, Inschrift und Jahreszahl, obwohl 1535 bezeichnet, aufgrund der Besitzergeschichte erst Ende 16. Jahrhundert. Im Inneren schwere Holzbalkendecken. Der spätmittelalterliche Teil enthält einen Saal mit achteckigem Pfeiler und Spitzbogengewölbe. Kurzer Verbindungstrakt von 1860 zum südlichen 14achsigen Barock-Trakt von 1779, zweigeschoßig, schlicht fassadiert. Schlosskapelle mit unbekanntem Patrozinium, westlich des Altbaues, urkundlich 1616 ausgeraubt und profaniert.
Kath. Filialkirche hl. Martin Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Martin
ObjektID: 12511
Status: § 2a
Freudenberg
Standort
KG: Freudenberg
GstNr.: 503
Erhöht gelegen, von Friedhof und Mauer umgeben, mittelgroßer Bau mit Vorhallenturm mit Spitzhelm, 1993 Außenrestaurierung. Nördlicher Sakristeianbau und Chor mit 5/8-Schluss, letzterer mit zweistufigen Strebepfeilern; im Untergeschoß des Chores Ossarium. Maßwerk der Chorfenster 1881 erneuert. Zu dieser Zeit südliche Vorhalle errichtet. Einheitliche Steinplattleindeckung. - In der südlichen Vorhalle Wandbilder von Jakob Brollo aus Gemona: Predigt Christi sowie Heilige Cyrillus und Methodius. Zwischen den Strebepfeilern der Süd-Wand vielfiguriges Wandbild, bezeichnet Der Erdenpilger, vom selben Meister. Grabstein Georg von Kulmer, gestorben 1706, und Gemahlin, gestorben 1704, an der südlichen Außenseite.
Römische Stadt auf dem Magdalensberg
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Römische Stadt auf dem Magdalensberg
ObjektID: ArD-2-038
Status: Bescheid
Magdalensberg
Standort
KG: Ottmanach
GstNr.: 1263; 1264; 1282/1; 1487
Spätkeltisch-frührömische Siedlungsanlage mit urbanem Charakter aus der Zeit ab Mitte des 1. Jahrhunderts vor Christus bis Mitte des 1. Jahrhunderts nach Christus. Im Gipfelbereich oppidum-artige Befestigung mit dreifachem Mauerring und Toranlagen. Unter der Kirche antike Baureste vermutlich eines Heiligtums festgestellt. Im weiteren Bereich der Bergkuppe ist das Gelände über rund drei Quadratkilometer großflächig sowie punktuell verbaut. Bisher wurden als eines der Siedlungszentren ein Forum mit frührömischen Händlerbauten sowie Verwaltungsgebäuden (Praetorium) und einem römischen Kaiserkulttempel aufgedeckt. Östlich des Händlerbezirkes in Terrassenbauweise errichtete Wohnbauten und ein Werkstättenviertel für Baumetallwarenproduktion, westlich des Forums ein Gebäudekomplex mit Badeanlage, Küche und anderen Räumen freigelegt. Südöstlich davon ein sich über zwei Terrassen erstreckender Komplex großer, doppelgeschoßiger Gebäude, welche unter anderem zeitweise der Verarbeitung norischen Goldes gedient haben.
Schloss Ottmanach Datei hochladen Schloss Ottmanach
ObjektID: 12529
Status: Bescheid
Ottmanach 1
Standort
KG: Ottmanach
GstNr.: .35/1
Magdalensberg Ottmanach 1 Schloss 20092012 441.jpg
1587 im Besitz des Christof vom Mooshaim, nach oftmaligem Wechsel im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts Freiherrn von Gailberg. Großer zweigeschoßiger Bau über unregelmäßigem, hakenförmigen Grundriss unter großen Walmdächern, von Parkmauer und Gartenanlage umgeben. Fassaden stammen vom dritten Viertel des 18. Jahrhunderts mit genutetem Erdgeschoss, Pilastern und Doppelpilastern mit Kämpferkapitellen, Putzfelderrahmungen mit Parapetfeldern sowie rundbogigen und geknickten Fensterverdachungen. Im nördlichen Teil trennt ein Ost-West gerichteter, schmaler rechteckiger Hof den südlich breiten vom nördlich schmalen Teil bis zur Mitte des Schlosses; in den Hof gelangt man durch ein rundbogiges Portal mit gewölbtem Giebel. Im Hofbereich römerzeitliche Grabinschrift für T. Flavius Euphrosiunus (C 180, 14).
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 12535
Status: § 2a
Ottmanach 2
Standort
KG: Ottmanach
GstNr.: .39
Zweigeschoßiger Barockbau mit geglätteten Fassaden, unter vorkragendem Walmdach, im Kern älter.
Bildstock, Kuess-Kreuz Datei hochladen Bildstock, Kuess-Kreuz
ObjektID: 12531
Status: § 2a
Ottmanach
Standort
KG: Ottmanach
GstNr.: 1558/1
1962 mit Freskendarstellungen der Heiligen Leonhard, Franz von Assisi und Notburga von Ria Habernig.
Kath. Pfarrkirche hl. Margaretha
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Kath. Pfarrkirche hl. Margaretha
ObjektID: 12532
Status: § 2a
Ottmanach
Standort
KG: Ottmanach
GstNr.: .33
Ottmanach Kirche 21112006 01.jpg
Am Nordrand der Ortschaft, von Friedhofsmauer umgeben (Friedhofsportal mit spätbarockem Vordach auf kräftigen Rundpfeilern). Urkundlich 1134 (neu?) errichtet und geweiht. Ursprünglich romanische Chorturmkirche, mehrfach verändert und erweitert. Spätgotisches Chorpolygon. 1995 Fassadenrestaurierung, rote Architekturpolychromie mit Eckquadern und Friesen, 18. Jahrhundert, freigelegt und teilweise rekonstruiert.
Kapelle
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Kapelle
ObjektID: 12533
Status: § 2a
Ottmanach, Gipfel des Magdalensberges
Standort
KG: Ottmanach
GstNr.: .134
Südlich vom Chor der Kirche. Vermutlich die urkundlich 1784 genannte Wolfgangskapelle bei Ottmanach. Kleiner gotischer Bau über quadratischem Grundriss und dreiseitigem östlichem Schluss; steinplattlgedecktes Spitzdach, spitzbogiges Nord-Portal und ebensolche Fenster an der östlichen Schlusswand. An der West-Wand derbes Fresko heiliger Wolfgang und Jahreszahl 1786. - Im Inneren Kreuzrippengewölbe, der barocke Altar demoliert.
Kath. Filialkirche hll. Helena und Maria Magdalena
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Kath. Filialkirche hll. Helena und Maria Magdalena
ObjektID: 12534
Status: § 2a
Ottmanach, Gipfel des Magdalensberges
Standort
KG: Ottmanach
GstNr.: .135
Der heutige spätgotische Bau wurde 1462 von einem Meister Mothe einem älteren Bau angefügt, wobei die Fertigstellung erst Ende des 15. Jahrhunderts erfolgte. Die Kirche ist rund 27 m lang und besitzt einen Nordturm mit Pyramidendach. Der 1502 bezeichnete Hochaltar der Kirche am Gipfel des Magdalensberges zählt mit einer Höhe von 8 m zu den größten und schönsten der Kärntner Flügelaltäre.
Hauptartikel: Kirche am Magdalensberg
Schloss Gundersdorf Datei hochladen Schloss Gundersdorf
ObjektID: 12513
Status: Bescheid
Gundersdorf 1
Standort
KG: Portendorf
GstNr.: 2
Unter dem Besitzer Anton von Dreer, Mitte des 18. Jahrhunderts in die heutige Form gebracht. Derzeit Privatbesitz, Innen-Restaurierung 1973. Repräsentativer, zweigeschoßiger Bau über hufeisenförmigem Grundriss; die südliche Schauseite im Mittelteil von Arkaden durchbrochen, mit bekrönendem Dreiecksgiebel.
Schlosskapelle Hl. Dreifaltigkeit Datei hochladen Schlosskapelle Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 12512
Status: Bescheid
Portendorf 1
Standort
KG: Portendorf
GstNr.: 71/4
Isoliert neben dem Herrenhaus. Urkundlich 1185 geweiht, derzeit Privatbesitz; 1956 restauriert. - Kleiner romanischer Bau mit drei romanischen Fenstern unterhalb des Daches; eingezogener gotischer Chor mit 5/8-Schluss und Wehrgeschoß mit Schlüsselscharten bezeichnet 1522. Westlicher Dachreiter mit Glocke von 1727 und westliches Vordach auf zwei Tuffsteinsäulen. Profiliertes Eingangsportal mit gedrücktem Spitzbogen. - Flachgedecktes Schiff, spitzbogiger Triumphbogen, gratiges Rautensterngewölbe im Chor. Altar Mitte 18. Jahrhundert mit Opfergangsportalen, darüber Figuren Heilige Katharina und Nikolaus; Altarblatt Krönung Mariä in Rocaillerahmen, darüber Figur Heiliger Nikolaus.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 12514
Status: § 2a
St. Thomas 8
Standort
KG: St. Thomas
GstNr.: .7/1
Im Verband der Kirchhofmauer. Zweigeschoßiger barocker Bau unter Walmdach, im Kern vermutlich aus dem 16. Jahrhundert.
Kath. Pfarrkirche hl. Thomas
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Kath. Pfarrkirche hl. Thomas
ObjektID: 12515
Status: § 2a
St. Thomas
Standort
KG: St. Thomas
GstNr.: .8
Ehemalige Wehrkirche, auf einer Hangstufe inmitten eines Friedhofes, von wenigen Häusern umgeben. Urkundlich 1306 erwähnt, einst Filiale der Propstei Maria Saal; um 1616 mit allen pfarrlichen Rechten ausgestattet, seit 1776 selbständige Pfarre. Spätgotischer Bau, der Nord-Turm (im Kern romanisch?) mit gotischen Schallfenstern und Spitzhelmgiebel. Niederer, eingezogener, dreiseitig geschlossener Chor. 1996 Neueindeckung des Turmhelmes. Abgestufte Strebepfeiler an Chor- und Schiffwänden. Südseitig Sakristeianbau; westliche Vorlaube mit Satteldach. Spätgotisch profiliertes spitzbogiges West-Portal mit Schulterbogenöffnung. - Am Tympanon des West-Portals schlecht erhaltenes spätgotisches Fresko. Der ungläubige Thomas vor Christus, bei Restaurierung 1972 aufgedeckt. Südseitig barockes Wandgemälde heiliger Christophorus. Römersteine.
BW Datei hochladen Wallanlage Sechzigerberg
ObjektID: 12516
Status: § 2a
Sechzigerberg
Standort
KG: St. Thomas
GstNr.: 413
Kath. Pfarrkirche hl. Georg Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Georg
ObjektID: 12518
Status: § 2a
Timenitz
Standort
KG: Timenitz
GstNr.: .17
Auf einem gegen Osten steil abfallenden Hügel, von Friedhofsmauer umgeben, das gemauerte Friedhofsportal mit gewelltem Biedermeiergiebel. Urkundlich 1217 erwähnt. Spätgotischer Bau mit Veränderungen im 19. Jahrhundert. 1991 Innenrestaurierung. 1993 Gesamtrestaurierung. Eingezogener gotischer Chor mit Strebepfeilern; nördlicher Anbau, darunter Beinhaus mit Mittelpfeiler. Südlich des Chores gotischer Turm mit Spitzhelm, spitzbogige Schallöffnungen. An südlicher Turmfassade gotisches Christophorusfresko um 1480, 1986 freigelegt. Wiederherstellung gotischer Architekturpolychromie. Großes gemauertes Vordach im Westen, erste Hälfte des 19. Jahrhunderts, auf toskanischen Säulen, gedrückte Bögen an drei Seiten, kreuzgratgewölbt. Darüber an der West-Wand Vierpassblendfelder, die Langhausfenster mit Putzrahmung. Nord-Portal vermauert. Gotisches West-Portal rundbogig profiliert. Tür mit reichen gotischen Beschlägen. Steinplattldächer. 1986 restauriert. - In der südlichen Außenmauer der Kirche eine römerzeitliche Grabinschrift für den Bürgermeister von Virunum, Kohortenkommandanten und Stabsoffizier C. Viatorius (CIL III 4859).
Kath. Filialkirche hl. Laurentius
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Kath. Filialkirche hl. Laurentius
ObjektID: 12521
Status: § 2a
St. Lorenzen
Standort
KG: Wutschein
GstNr.: .22
Von Friedhof umgeben. Urkundlich erwähnt 1261. - In den Mauern des Langhauses gotisch, im Kern romanisch, im 18. und 19. Jahrhundert veränderter Bau mit gotischem Chor des 14. Jahrhunderts, am Chor zweistufige Strebepfeiler. Südlicher Sakristeianbau, an der West-Seite reicher spätbarocker Architekturdekor mit Eckquadern, Friesen und Fensterumrahmungen, bezeichnet 1733, 1994 Restaurierung und Rekonstruktion. Mächtiger spätgotischer West-Turm, frühes 16. Jahrhundert, nur wenig schmäler als das Langhaus, mit abgefasten spitzbogigen Schallöffnungen; erneuerter achtseitier Spitzhelm. Westliche Vorlaube auf Pfeilern, kreuzgratgewölbt, 19. Jahrhundert. Kielbogiges spätgotisches West-Portal in das Turmerdgeschoß, in diesem spätgotisches Sterngratgewölbe, spitzbogige Arkade zum Langhaus.
Kath. Filialkirche hl. Andrä Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Andrä
ObjektID: 12524
Status: § 2a
Wutschein
Standort
KG: Wutschein
GstNr.: .48
Erhöht nördlich des Dorfes. Erste urkundliche Erwähnung 1570. 1996 erfolgte die Neueindeckung mit Lärchen-Schindeln sowie die Erneuerung der Vorhalle. Kleiner spätgotischer Bau; starker Nord-Turm mit Schindelspitzhelm und gotischen Schallfenstern, der gleich breite und hohe Chor mit dreiseitigem Chorschluss und zweiteiligen Maßwerkfenstern. Im Schiff barocke Fenster. Südlich Sakristeianbau. Große offene westliche Vorhalle mit alter bemalter Holzdecke. Spitzbogiges westliches Eingangsportal; urtümlicher Opfertisch mit Nische.
Magdalensberg Wutschein Filialkirche Sankt Andrae Reliefstein 25102011 221.jpg
- An der südlichen Außenmauer der Kirche das Fragment eines römerzeitlichen Grabbaureliefs mit Darstellung eines Eros (?) mit Früchtekorb (Füllhorn) (CSIR II/4, 352).
Sog. Kuhdirn von Wutschein Datei hochladen Sog. Kuhdirn von Wutschein
ObjektID: ArD-2-058
Status: Bescheid
Wutschein 9
Standort
KG: Wutschein
GstNr.: 469
Enthauptete Sitzstatue der Landesgöttin Isis Noreia. Der abgetrennte Kopf soll in den Kellerfundamenten des südöstlich gelegenen Bauernhofes eingemauert worden sein, so dass er nicht wieder an seinen ursprünglichen Platz zurück gestellt werden konnte. Im Zuge der Christianisierung wurde den meisten Statuen des Polytheismus durch Kopf-Abschlagen deren „Kraft“ genommen, um die Bevölkerung von den heidnischen Gottheiten hin zum monotheistischen „Einen wahren Gott“ umzuerziehen. Durch abwertende Bezeichnungen (in diesem Fall „Kuhdirn“) wollte man zusätzlich die Aufmerksamkeit in der Gottesverehrung verstärkt auf den Gott des Christentums lenken.
Burgruine Datei hochladen Burgruine
ObjektID: 12526
Status: Bescheid
Zeiselberg
Standort
KG: Zeiselberg
GstNr.: 40
Urkundliche Erwähnung 1250. Bedeutende Ministerialburg auf Anhöhe oberhalb der Ortschaft Zeiselberg. Unter Albert, Sohn des Heinricus Ziesel in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet. Im Zuge der Niederschlagung eines Aufstandes gegen die Habsburger Ende des 13. Jahrhunderts belagert und zerstört.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

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Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Magdalensberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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