Liste der denkmalgeschützten Objekte in Maria Saal

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Maria Saal enthält die 41 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Kärntner Gemeinde Maria Saal.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kath. Pfarrkirche hll. Peter und Paul zu Karnburg
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Kath. Pfarrkirche hll. Peter und Paul zu Karnburg
ObjektID: 12589
Status: § 2a
Pfalzstraße .34, OG
Standort
KG: Karnburg
GstNr.: .34
Curtis Carantana Datei hochladen Curtis Carantana
ObjektID: ArD-2-021
Status: Bescheid
Karnburg
Standort
KG: Karnburg
GstNr.: 133/1; 133/2; 135; 136; 138; 139/1; 139/2; 139/3; 139/4
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 12590
Status: § 2a
Pfalzstraße 8
Standort
KG: Karnburg
GstNr.: .33
Schloss Lind Datei hochladen Schloss Lind
ObjektID: 12924
Status: Bescheid
Lind 2
Standort
KG: Karnburg
GstNr.: .119
Hauptartikel: Schloss Lind (Maria Saal)
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Kath. Filialkirche St. Martin zu Lind Datei hochladen Kath. Filialkirche St. Martin zu Lind
ObjektID: 12587
Status: § 2a
Karnburg
Standort
KG: Karnburg
GstNr.: .50/1
Pirkerkreuz Datei hochladen Pirkerkreuz
ObjektID: 12893
Status: Bescheid
Arndorf
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: 287
Das Pirkerkreuz ist ein vermutlich aus dem 16. Jahrhundert stammender Tabernakelbildstock mit schlankem Schaft über einer quadratischen Basis sowie einem Aufsatz mit vier leeren Rundbogennischen unter einem Pyramidendach, welches von einer Steinkugel mit einem Blechkreuz bekrönt wird. An der Westseite ist der Pfeiler mit „CMT (Camera Maria Saal - Taggenbrunn) VK (Besitzer)1816 “ bezeichnet.[2]
Kath. Filialkirche St. Leonhardt zu Arndorf
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Kath. Filialkirche St. Leonhardt zu Arndorf
ObjektID: 12892
Status: § 2a
Arndorf
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .24
Hauptartikel: Leonhardskirche (Arndorf)
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Pestsäule Datei hochladen Pestsäule
ObjektID: 12911
Status: Bescheid
Arndorfer Straße
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: 1282/2
Das Pestkreuz ist ein spätgotischer Laubenbildstock mit einem rechteckigen Grundriss, der nach drei Seiten spitzbogig geöffnet und mit einem hohen Steinplattldach bedeckt ist. An der südlichen Außenwand und im gewölbten Inneren haben sich spätgotische Wandmalereien erhalten, die mit „1523“ du „LP.“ Bezeichnet sind. Dargestellt sind links außen das Habsburger–Wappen, rechts das Wappen des Erzbischofs Matthäus Lang von Wellenburg, innen an der Rückwand die Kreuzigung, am Gewölbe der Heilige Geist, die vier Evangelisten und vier Propheten, in Medaillons alttestamentarische Szenen und Renaissancezierate. Das Pestkreuz war ehemals Sammelplatz der Wallfahrer.[3]
Wohnhaus, ehem. Kanonikatshaus Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Kanonikatshaus
ObjektID: 12912
Status: Bescheid
Bischofweg 1 und 2
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .73/1; 73/2
Die beiden vermutlich auf das 16. Jahrhundert zurückgehenden Häuser wurden Mitte des 18. Jahrhunderts als Kanonikerhäuser erweitert und adaptiert. Die über einem winkelförmigen Grundriss errichtete Gebäudegruppe begrenzt an drei Seiten einen schmalen fünfseitigen Hof.

Über dem Torbogen von „Nr. 1“ befinden sich das Wappen des Salzburger Erzbischofs und eine lateinische Inschrift mit den Stiftern, den zwei resignierten Pfarrern Andreas und Thomas Zollfelder, sowie ein Chronogramm 1755. Das dreigeschoßige, dreiachsige Haus birgt in der Rundbogennische an der Südfassade eine vermutlich im 18. Jahrhunderts entstandene Madonnenfigur. An der Westfassade besitzt das Haus einen Erker, im Osten schließt ein zweigeschoßiger Wirtschaftstrakt an. Das Haus „Nr. 2“ ist ein zwei- bis dreigeschoßiger, fünfachsiger Bau mit Tonnengewölbe, teilweise mit Stichkappen und aufgeputzten Graten. Die Wohnräume besitzen teilweise Stuckdecken.[4]

Kanonikerstöckl Datei hochladen Kanonikerstöckl
ObjektID: 12913
Status: § 2a
Domgasse 1
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .113
Ehem. Wehrgraben Datei hochladen Ehem. Wehrgraben
ObjektID: 12914
Status: § 2a
Domplatz
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: 1381/1; 1386; 1387; 1391; 1388; 1389
Pfarrhof, ehem. Dechantei Datei hochladen Pfarrhof, ehem. Dechantei
ObjektID: 12908
Status: § 2a
Domplatz 1
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .95/1; .96
Kapuzinerstöckl Datei hochladen Kapuzinerstöckl
ObjektID: 12907
Status: § 2a
Domplatz 2
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .95/1
Das Kapuzinerstöckl ist ein spätgotischer Turm mit spätbarock veränderter Fassade und spitzbogiger eisenbeschlagener Eingangstür.[5]
Ehem. Propstei (alte Schule) Datei hochladen Ehem. Propstei (alte Schule)
ObjektID: 12906
Status: Bescheid
Domplatz 3
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .93
Torbau (Kapitelhaus) Datei hochladen Torbau (Kapitelhaus)
ObjektID: 12902
Status: § 2a
Domplatz 4
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .99
Das Torhaus ist ein einstöckiger Bau. Über dem Tor ist das gemalte Wappen des Salzburger Erzbischofs Graf Colloredo-Wallsee zu sehen. Das Torportal mit einem gedrückten Spitzbogen und profiliertem Gewände weist am Sockel ein Steinmetzzeichen auf. Die Torhalle besitzt eine Stichkappentonne. An der Westseite wurde 1776 ein Muttergottesfresko gemalt. Südlich vor dem Graben schließt ein kräftiger Halbrundturm mit vermauerten Schlitzscharten an. Das Obergeschoß wurde 1997 nach Plänen von Reinhold Wetschko für einen Kultursaal adaptiert.[6]
Westteil des Torhauses Datei hochladen Westteil des Torhauses
ObjektID: 12905
Status: § 2a
Domplatz 5
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .98
Karner und Turmbau Datei hochladen Karner und Turmbau
ObjektID: 12901
Status: § 2a
Domplatz 6
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .97
Mesnerhaus Datei hochladen Mesnerhaus
ObjektID: 12900
Status: § 2a
Domplatz 7
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .96
Marienanstalt der Barmherzigen Schwestern aus Zams Datei hochladen Marienanstalt der Barmherzigen Schwestern aus Zams
ObjektID: 12898
Status: § 2a
Hauptstraße 6
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .167
Kapelle beim Modestusstöckl Datei hochladen Kapelle beim Modestusstöckl
ObjektID: 12895
Status: Bescheid
Hauptstraße 17
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .120
Das Modestusstöckl ist eine kleine, an ein Wohnhaus angebaute Kapelle mit einem rechteckigen Grundriss, einer halbrunden Apsisnische, einem gratigen Kreuzgewölbe und rundbogigen Fenstern. Im 19. Jahrhundert wurde die Apsisnische umgestaltet. Über der Kapellentür ist ein römerzeitliches Relief mit einem Kantharos-Lebensbaummotiv eingemauert.[4]
Strußnig-Hof/ Lindlhof/ Grafenbrunnhof Datei hochladen Strußnig-Hof/ Lindlhof/ Grafenbrunnhof
ObjektID: 12897
Status: Bescheid
Maria Saaler Berg Weg 16
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .133
Der Strußnig-Hof ist ein zweigeschoßiger Bau mit Vollwalmdach. Die Ostfassade weist ein gequadertes Marmor-Korbbogenportal auf, das von elliptischen Okuli flankiert wird. Darüber befindet sich ein mit „Casparus Fischer“ und „1690“ bezeichneter Wappenschlussstein, und darüber ein gekuppeltes, aufwendig gerahmtes Rundbogenfenster. Im Inneren haben sich Tonnengewölbe mit Stichkappen und im Südwestraum eine geschnitzte Holzbalkendecke erhalten.[4]
Freilichtmuseum
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Freilichtmuseum
ObjektID: 12927
Status: § 2a
Museumweg
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: 1305
Hauptartikel: Freilichtmuseum Maria Saal
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Ansitz Thonhof
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Ansitz Thonhof
ObjektID: 12894
Status: Bescheid
Schnerichweg 2
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .67/1
Ehemaliger Sitz der Herrschaft und des Landgerichts Maria Saal.
Hauptartikel: Tonhof
Wallfahrtskirche, Collegiat-Stiftskirche Maria Himmelfahrt; Maria Saal
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Wallfahrtskirche, Collegiat-Stiftskirche Maria Himmelfahrt; Maria Saal
ObjektID: 12909
Status: § 2a
Domplatz .94, OG
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .94
Hauptartikel: Marienkirche (Maria Saal)
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Lichtsäule Datei hochladen Lichtsäule
ObjektID: 12910
Status: § 2a
Domplatz .94, OG
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .94
Die gotische Lichtsäule wurde laut Inschrift 1497 vom Vikar Erasmus Khapawn gestiftet. Sie besteht aus einem gewundenem Schaft und fialenbekrönten Türmchen.[5]
Römisches Municipium Claudium Virunum
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Römisches Municipium Claudium Virunum
ObjektID: ArD-2-031
Status: Bescheid
Zollfeld
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: 1; 2; 3; 8; 11; 16; 17; 18; 19; 20; 22; 23; 24; 25; 26; 27; 28; 29; 30; 31; 33; 34; 35; 37; 38; 41; 46; 51; 55; 56; 57/1; 57/2; 59; 60; 61; 63; 67; 69; 70/1; 70/2; 71; 73; 75; 76/1; 78; 87; 88; 89; 90; 91; 92; 93; 94; 95; 98; 99; 100; 101; 102; 103; 104; 105; 107; 108; 109; 110; 111; 112; 113; 114; 116/2; 117; 118/1; 119; 125; 126; 128/1; 128/4; 128/6; 129; 130; 131; 132; 133/2; 134; 135; 136; 137; 138; 139; 140; 141; 142; 144; 146; 147/1; 147/2; 147/3; 148; 150; 151; 154/1; 154/2; 155; 156/1; 156/2; 156/3; 156/4; 157/1; 157/2; 158; 159; 160; 162; 210; 211/1; 211/2; 211/3; 215; 217; 219; 224/1; 224/2; 1860; 1861; 1862; 1863; 1864; 1865; 1866; 1867; 1868; 1931/1
Das Areal des römischen Municipiums Claudium Virunum erstreckt sich über die Katastralgemeinden Maria Saal, Kading und St. Michael am Zollfeld.
Schloss Möderndorf Datei hochladen Schloss Möderndorf
ObjektID: 12916
Status: Bescheid

seit 2012

Möderndorf 1
Standort
KG: Möderndorf
GstNr.: 59/1
Südlich der Kirche. Urkundlich erstmals erwähnt im Jahre 1164. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wahrscheinlich kleiner Ansitz, im 14. Jahrhundert eine turmartige Befestigung. Unter den Keutschachern (1515-1637 Herren auf Tanzenberg) schlossartiger Ausbau. Ein Inschrift-Stein bezeichnet 1662 mit den Wappen der Familien Jabornegg und Keutschach berichtet vom weiteren Ausbau. Zwei zweigeschoßige, teilweise ineinander geschobene rechteckige Baukuben. Östlich im zurückspringenden Teil spätgotisches rundbogiges Portal aus rotem Sandstein, abgefast. An der Süd-Seite Bauteile abgebrochen.
Kath. Filialkirche hll. Jakobus und Anna Datei hochladen Kath. Filialkirche hll. Jakobus und Anna
ObjektID: 12915
Status: Bescheid

seit 2012

Möderndorf 212, OG
Standort
KG: Möderndorf
GstNr.: 212
Am Ostrand der Ortschaft gelegen. Kleiner Bau des 12. Jahrhunderts, wohl als Kapelle zu dem südlich gelegenen Schloss errichtet. Anfang des 16. Jahrhunderts erneuert. Langhaus in den Mauern romanisch. Spätgotische polygonale Apsis, außen an der Ost-Wand Wappenstein (Keutschacherrübe) bezeichnet 1524. Erneuerter sechsseitiger westlicher Dachreiter mit Zwiebelhelm. Am Langhaus Strebepfeiler. Kleine, teilweise vermauerte romanische Fenster. - An der West-Fassade, rechts eine römerzeitliche Grabstele mit Portraitbüste und Grabepigramm der Erasina, um 200 nach Christus (CSIR II/2, 136); links ein Grabaltar mit Inschrift für den Finanzbeamten der Provinzverwaltung Eutyches, errichtet von der Gattin Claudia Domna, den Kindern Faustina und Romulus und seinen Untergebenen (CIL III 4828).
Schloss Possau
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Schloss Possau
ObjektID: 12918
Status: Bescheid
Meiselberg
Standort
KG: Possau
GstNr.: .1
Hauptartikel: Schloss Meiselberg
f1
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 12584
Status: § 2a
Pörtschach am Berg 1
Standort
KG: Kading
GstNr.: .34[7]; .43[8]
f1
Kath. Pfarrkirche St. Lambert und Ulrich zu Pörtschach am Berg
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Kath. Pfarrkirche St. Lambert und Ulrich zu Pörtschach am Berg
ObjektID: 12582
Status: § 2a
Pörtschach am Berg
Standort
KG: Kading
GstNr.: .44
f1
Kath. Filialkirche hl. Primus und Felician Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Primus und Felician
ObjektID: 12917
Status: § 2a
Possau
Standort
KG: Possau
GstNr.: .16
Römisches Gebäude auf der Kratzer Halt Datei hochladen Römisches Gebäude auf der Kratzer Halt
ObjektID: ArD-2-061
Status: Bescheid
Kratzer Halt
Standort
KG: St. Michael am Zollfeld
GstNr.: 469
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 12919
Status: § 2a
St. Michael am Zollfeld
Standort
KG: St. Michael am Zollfeld
GstNr.: .23
Kath. Pfarrkirche hl. Michael
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Kath. Pfarrkirche hl. Michael
ObjektID: 12920
Status: § 2a
St. Michael am Zollfeld
Standort
KG: St. Michael am Zollfeld
GstNr.: .23
Schloss Töltschach
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Schloss Töltschach
ObjektID: 12922
Status: Bescheid
Töltschach
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: .9
Kapelle Prunnerkreuz
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Kapelle Prunnerkreuz
ObjektID: 12891
Status: Bescheid
Zollfeld
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: 103
Hauptartikel: Prunnerkreuz
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Herzogstuhl
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Herzogstuhl
ObjektID: 12890
Status: § 2a
Zollfeld
Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: 1318/4; 1318/5
Hauptartikel: Herzogstuhl
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Römisches Municipium Claudium Virunum
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Römisches Municipium Claudium Virunum
ObjektID: ArD-2-020
Status: Bescheid
Zollfeld
Standort
KG: Kading
GstNr.: 739/1; 745; 765; 962; 967; 976/1; 981/2; 981/3; 982/1; 989/1; 1164/2
Hauptartikel: Virunum
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Mariensäule Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 12899
Status: § 2a

Standort
KG: Maria Saal
GstNr.: 1920/1
Die Mariensäule wurde 1663 als Türkenbefreiungsdenkmal in Klagenfurt errichtet und Ende des 17. Jahrhunderts hierher übertragen.[4]
Römisches Municipium Claudium Virunum
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Römisches Municipium Claudium Virunum
ObjektID: ArD-2-051
Status: Bescheid
Zollfeld
Standort
KG: St. Michael am Zollfeld
GstNr.: 316; 318; 321; 322; 351; 356/2; 402; 403; 404/1; 404/2; 407/2; 408/1; 408/2; 408/4; 408/5; 412; 413; 414; 415; 416; 417/1; 417/2; 470/1; 470/2; 487; 488; 490/1; 490/2; 493; 494; 515; 523/1; 523/2; 524
Das Areal des römischen Municipiums Claudium Virunum erstreckt sich über die Katastralgemeinden Maria Saal, Kading und St. Michael am Zollfeld.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[9] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Maria Saal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 20.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 519 f.
  4. a b c d Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 519.
  5. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 518.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 518 f.
  7. lt. BDA
  8. lt. Kagis
  9. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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