Liste der denkmalgeschützten Objekte in Miesenbach (Niederösterreich)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Miesenbach enthält die fünf denkmalgeschützten unbeweglichen Objekte der Gemeinde Miesenbach im niederösterreichischen Bezirk Wiener Neustadt-Land, wobei zwei Objekte per Bescheid und die übrigen Objekte durch Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes) unter Schutz gestellt wurden.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Gauermann-Museum Datei hochladen Gauermann-Museum
ObjektID: 27064
Status: § 2a
Scheuchenstein 127
Standort
KG: Miesenbach
GstNr.: 37/2
Die ehemalige Volksschule von Scheuchenstein wurde 1976 zu einem Museum umgestaltet.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 27063
Status: § 2a
Scheuchenstein 69
Standort
KG: Miesenbach
GstNr.: .3/1
Ein eingeschossiger Bau mit Schopfwalmdach, der 1784 errichtet wurde.
Kath. Pfarrkirche hl. Rupert Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Rupert
ObjektID: 27062
Status: § 2a
Scheuchenstein
Standort
KG: Miesenbach
GstNr.: .1
Die Pfarrkirche, die dem heiligen Rupert von Salzburg geweiht ist, befindet sich in der Ortsmitte in leicht erhöhter Lage und ist vom Friedhof und einer Mauer umgeben. Im Kern ist sie romanisch, älteste Mauerteile stammen aus der Mitte des 13. Jahrhundert (in der Langhaussüdwand), und wurde um 1770 im barocken Stil umgebaut und erweitert.[2]
Burgruine Scheuchenstein
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Burgruine Scheuchenstein
ObjektID: 27065
Status: Bescheid
Scheuchenstein
Standort
KG: Miesenbach
GstNr.: 638/1
Eine Burg, die 1260 urkundlich erwähnt ist und seit 1672 dem Verfall preisgegeben ist.
BW Datei hochladen Burgruine Frohnberg
ObjektID: 27066
Status: Bescheid
Frohnberg
Standort
KG: Miesenbach
GstNr.: 1432
Urkundlich 1197 erwähnt; zur Zeit von Matthias Corvinus wurde die Burg zerstört und ist seit dem 18. Jahrhundert in ruinösen Zustand.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[3] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich, südlich der Donau, Teil 2. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, Seite 2558f, ISBN 3-85028-365-8

Einzelnachweise

  1. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich, südlich der Donau, Teil 2. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, Seite 1441f, ISBN 3-85028-365-8
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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