Liste der denkmalgeschützten Objekte in Pölla

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Pölla enthält die 37 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Pölla im niederösterreichischen Bezirk Zwettl. 27 Objekte wurden per Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes[1]) unter Schutz gestellt.[2]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Dechanthof und Pfarrhofgarten Datei hochladen Dechanthof und Pfarrhofgarten
ObjektID: 53171
Status: § 2a
Altpölla 1
Standort
KG: Altpölla
GstNr.: .1; 109/5
Der sogenannte Dechanthof in Altpölla ist ein L-förmiger Pfarrhof der Renaissance aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Er verfügt über einen ummauerten Pfarrhofgarten.
Hauptartikel: Pfarrhof (Altpölla)
Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
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Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 53176
Status: § 2a

Standort
KG: Altpölla
GstNr.: .2
Die Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt ist eine gotische Staffelkirche mit romanischem Baukern und neugotischen Erweiterungen.
Hauptartikel: Pfarrkirche Altpölla
Maria-Taferl-Kapelle, sog. Urlaubsmarterl Datei hochladen Maria-Taferl-Kapelle, sog. Urlaubsmarterl
ObjektID: 75523
Status: § 2a

Standort
KG: Altpölla
GstNr.: 741/2
Die Maria-Taferl-Kapelle am südöstlichen Ortsausgang von Pölla ist mit 1717 bezeichnet. Der rechteckige Bau mit Satteldach und Volutengiebel über geschwungen profiliertem Gesims hat eine von Pilastern flankierte Rundbogenöffnung. Die im Jahr 1970 restaurierte Malerei im Inneren stellt die Legende von Maria Taferl dar.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 75567
Status: § 2a

Standort
KG: Altpölla
GstNr.: 1763/8
Die Nepomuk-Figur beim Pfarrhof ist aus Sandstein und wurde um 1730 errichtet.
Burgruine Dobra Datei hochladen Burgruine Dobra
ObjektID: 31456
Status: Bescheid

Standort
KG: Dobra
GstNr.: 76
Die Burgruine Dobra liegt östlich der Stadt Zwettl-Niederösterreich am Nordrand des Dobra-Stausees. Die ehemalige Kuenringerburg wurde im 12. Jahrhundert erbaut und befindet sich seit 1725 im Verfall.
Hauptartikel: Burgruine Dobra
Ehem. Pfarrkirche und Kirchhof mit angrenzenden Bauten
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Ehem. Pfarrkirche und Kirchhof mit angrenzenden Bauten
ObjektID: 31457
Status: § 2a

Standort
KG: Döllersheim
GstNr.: 1918
Die ehemalige Pfarrkirche von Döllersheim ist eine romanische Burgkirche, 1313 urkundlich erwähnt, mit einer spätgotischen, dreischiffigen Staffelhalle und vorgesetztem Westturm. Die Kirche steht auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes Allentsteig und wird seit 1976 renoviert.
Hauptartikel: Friedenskirche Döllersheim
Ehem. Bürgerspital Datei hochladen Ehem. Bürgerspital
ObjektID: 76447
Status: § 2a

Standort
KG: Döllersheim
GstNr.: 1919
Die Ruine des ehemaligen Bürgerspitals liegt an der Hauptstraße im westlichen Ortsteil. Die Kreuzfömige Anlage mit quadratischer Kapelle in der Mitte wurde 1592 urkundlich erwähnt.
Ehem. Friedhof Döllersheim
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Ehem. Friedhof Döllersheim
ObjektID: 86337
Status: § 2a

Standort
KG: Döllersheim
GstNr.: 709/1
Der ehemalige Friedhof von Döllersheim liegt nördlich der Kirche. Er hat zahlreiche Grabmäler mit steinernen Einfassungen und gusseisernen Grabkreuzen. Das stark übergangene Grabmal der Familie Lamberg, eine Pilasterädikula mit Volutengiebeln in Formen, stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Am Aufgang zur Kirche steht eine stark überarbeitete Figur des Heiligen Florian aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Floriansbrunnen Datei hochladen Floriansbrunnen
ObjektID: 86379
Status: § 2a

Standort
KG: Döllersheim
GstNr.: 1916/2
Gemeinsam mit der ehemaligen Pfarrkirche von Döllersheim mit dem angrenzenden Bürgerspital und dem Friedhof steht der Floriansbrunnen unter Denkmalschutz.
BW Datei hochladen Bildstock Beim Runden Marterl
ObjektID: 86400
Status: § 2a

Standort
KG: Eichhorns
GstNr.: 504
BW Datei hochladen Nischenbildstock und Bunker
ObjektID: 33177
Status: § 2a

Standort
KG: Felsenberg
GstNr.: 1243
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 53684
Status: § 2a
Franzen 2
Standort
KG: Franzen
GstNr.: .3
Der Pfarrhof von Franzen liegt gegenüber der Kirche. Der langgestreckte, zweigeschoßige Barockbau mit Satteldach stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert und wurde 1708 wiederaufgebaut.
Hauptartikel: Pfarrhof (Franzen)
Kath. Pfarrkirche hl. Martin
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Kath. Pfarrkirche hl. Martin
ObjektID: 53687
Status: § 2a

Standort
KG: Franzen
GstNr.: .1
Die Pfarrkirche von Franzen ist eine schlichte barocke Saalkirche, die im 18. Jahrhundert vermutlich über einem älteren Vorgängerbau errichtet wurde.
Hauptartikel: Pfarrkirche Franzen
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 75577
Status: § 2a

Standort
KG: Franzen
GstNr.: .1
Die Nepomukstatue vor der Nordwand der Pfarrkirche ist mit 1731 bezeichnet.
Figurenbildstock hl. Sebastian Datei hochladen Figurenbildstock hl. Sebastian
ObjektID: 75579
Status: § 2a

Standort
KG: Franzen
GstNr.: 1177/66
An der Straße nach Wetzlas steht eine Steinfigur des Heiligen Sebastian auf geschwungenem Volutensockel, bezeichnet mit E. V. 1748. Der Bildstock trägt das Wappen der Freiherren von Ehrmanns.
BW Datei hochladen Ortskapelle Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 54496
Status: § 2a

Standort
KG: Kleinraabs
GstNr.: .5
Die 1780 errichtete und 1817 erweiterte Ortskapelle Hl. Dreifaltigkeit am Anger von Kleinraabs ist ein schlichter Bau mit halbrunder Apsis. Der gotisierende Dachreiter mit Giebelspitzhelm stammt aus der Zeit um 1900. Im flach gedeckten Innenraum befinden sich ein Altarbild Trinität, bezeichnet mit U. Fürst, 1900 sowie eine barocke Engelfigur und ein Vortragekreuz vom Ende des 18. Jahrhunderts.
Ortskapelle Krug Datei hochladen Ortskapelle Krug
ObjektID: 54697
Status: § 2a

Standort
KG: Krug
GstNr.: .7
Die Ortskapelle von Krug ist ein westlich ausgerichteter, schlichter Bau von 1777 mit geradem Schluss. Der Turm mit Giebelspitzhelm stammt aus dem Jahr 1871. Die innen flach gedeckte Kapelle wurde 1976 restauriert.
Nischen- /Kapellenbildstock Datei hochladen Nischen- /Kapellenbildstock
ObjektID: 75582
Status: § 2a

Standort
KG: Krug
GstNr.: 81
Burgruine Schauenstein Datei hochladen Burgruine Schauenstein
ObjektID: 32477
Status: Bescheid

Standort
KG: Krug
GstNr.: .25; 350/2[3]
Die Burg Schauenstein ist eine romanische Höhenburg mit mächtigem Bergfried. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts wurde sie als Teil einer Burgenkette zur Verteidigung gegen die Böhmen angelegt und 1175 urkundlich erwähnt.
Hauptartikel: Burg Schauenstein
Sog. Herrenhaus Datei hochladen Sog. Herrenhaus
ObjektID: 33010
Status: Bescheid
Neupölla 1
Standort
KG: Neupölla
GstNr.: 12/1
Das sogenannte Herrenhaus in Neupölla ist ein zweigeschoßiger, durch Riesenpilaster gegliederter, barocker Gutshof mit Walmdach, errichtet in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Innere des Erdgeschoßes ist durch ein Tonnengewölbe mit Stichkappen gedeckt. Der Stiegenaufgang hat eine Steinbalustrade und Balustersäulen. Im Obergeschoß befinden sich Stuckdecken mit Bandlwerk.
BW Datei hochladen Gasthaus Zum goldenen Adler, ehem. Poststation
ObjektID: 30526
Status: Bescheid
Neupölla 2
Standort
KG: Neupölla
GstNr.: 7/1
Das Gasthaus Zum goldenen Adler, eine ehemalige Poststation, ist ein spätbarock umgebautes, im Kern älteres Gebäude. An der faschengegliederten Fassade mit profilierten Gesimsen ist es über der Türe mit 1790 bezeichnet. Ein schmiedeeiserner Träger eines Aushängeschildes wurde Ende des 18. Jahrhunderts angebracht. Das Kreuzgratgewölbe im Erdgeschoß stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Edermühle, ehem. Marktmühle Datei hochladen Edermühle, ehem. Marktmühle
ObjektID: 33011
Status: Bescheid
Neupölla 66
Standort
KG: Neupölla
GstNr.: 838
Die 1978 restaurierte Edermühle ist ein eingeschoßiger Bau mit bemerkenswerter Renaissance-Fassade vom Ende des 16./Anfang des 17. Jahrhunderts mit zweizonigen Volutengiebeln.
Spitalskirche Datei hochladen Spitalskirche
ObjektID: 75585
Status: § 2a
Neupölla 78
Standort
KG: Neupölla
GstNr.: 162/3
Die ehemalige Spitalskirche von Neupölla wird heute als Aufbahrungshalle verwendet. Der schlichte, stichkappengewölbter Barockbau vom Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts hat einen Turm mit Zwiebelhelm.
Persönlichkeitsdenkmal Kaiser Franz Joseph I. Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal Kaiser Franz Joseph I.
ObjektID: 75588
Status: § 2a

Standort
KG: Neupölla
GstNr.: 1261
Der Obelisk am Marktplatz wurde 1908 zum Gedenken an das 60. Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Joseph errichtet.
Mariensäule Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 75590
Status: § 2a

Standort
KG: Neupölla
GstNr.: 1264/5
Die Mariensäule im Westen des Marktplatzes stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Säule mit Kompositkapitell und Cherubsköpfen trägt eine Figur der Maria Immaculata. Am Sockel ist auf einem Relief der Heilige Florian abgebildet.
BW Datei hochladen Sog. Bildstock im Teichfeld
ObjektID: 75592
Status: § 2a

Standort
KG: Neupölla
GstNr.: 1282
BW Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 75594
Status: § 2a

Standort
KG: Neupölla
GstNr.: 587/1
Die Wegkapelle im Osten von Neupölla hat eine Spitzgiebel. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut.
Kath. Pfarrkirche hl. Jakob der Ältere Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Jakob der Ältere
ObjektID: 55135
Status: § 2a

Standort
KG: Neupölla
GstNr.: 1
Die spätgotische Kirche von 1451 wurde an eine romanische Kapelle aus der Zeit um 1260 angebaut. Die erste urkundliche Erwähnung kommt aus dem Jahr 1296. Im Jahr 1332 war Neupölla eine Filiale von Altpölla. Seit 1578 ist Neupölla – mit Ausnahme einer Unterbrechung von bis 1619–1787 – eine selbständige Pfarre.
Hauptartikel: Pfarrkirche Neupölla
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 75595
Status: § 2a

Standort
KG: Ramsau
GstNr.: 412/1[4], 239[5]
Der Bildstock am östlichen Ortsausgang von Ramsau besteht aus einem barocken Gnadenstuhl aus Granit auf einem Pfeiler mit profiliertem Gesims. Er wurde Ende des 17. Jahrhunderts erbaut.
BW Datei hochladen Mariahilfkapelle
ObjektID: 75600
Status: § 2a

Standort
KG: Reichhalms
GstNr.: .37
Am nördlichen Ortsausgang von Reichhalms steht eine barocke Wegkapelle mit abgerundeten Ecken, übergiebeltem Rechteckportal und seitlichen Pilastern. Die sogenannte Mariahilfkapelle hat innen ein Platzlgewölbe und seitliche Rundnischen.
BW Datei hochladen Ortskapelle Schmerbach
ObjektID: 55607
Status: § 2a

Standort
KG: Schmerbach
GstNr.: .2/3
Die Ortskapelle von Schmerbach ist ein schlichter Bau mit halbrundem Nordschluss, hölzernem Dachreiter und Zwiebelhelm, bezeichnet mit 1832. Im flach gedeckten Innenraum befindet sich eine Kopie der Gnadenstatue von Maria Dreieichen, flankiert von Figuren der Heiligen Florian und Sebastian aus dem 18. Jahrhundert.
Schloss Waldreichs
Datei hochladen
Schloss Waldreichs
ObjektID: 33918
Status: Bescheid
Waldreichs 1
Standort
KG: Waldreichs
GstNr.: .1
Das Schloss Waldreichs ist ein zweigeschoßiger Bau um einen rechteckigen Hof mit zwei- bis dreigeschoßigen Rundtürmen und bergfriedartigem Ostturm. 1258 urkundlich erwähnt wurde es danach mehrfach erobert und verändert. Die Schlosskapelle stammt aus der Zeit um 1450.
Hauptartikel: Schloss Waldreichs
BW Datei hochladen Bauernhof (Anlage), ehem. Wehrhof
ObjektID: 44529
Status: Bescheid
Wegscheid am Kamp 8
Standort
KG: Wegscheid
GstNr.: .31
Der an der Straße nach St. Leonhard am Hornerwald im Osten von Wegscheid gelegene Bauernhof ist ein wahrscheinlich um 1400 erbauter und 1434 erstmals urkundlich erwähnter ehemaliger Wehrhof. Der eingeschoßige rechteckige Bau ist von einer Bruchsteinmauer umgeben. Im Zuge eines Umbaus im Jahr 1927 wurden die ehemaligen Schießscharten zu Fenstern erweitert. Innen befinden sich eine Rauchküche und ein Brotofen mit pyramidenförmigen Rauchabzügen.
BW Datei hochladen Ortskapelle Mariae Krönung
ObjektID: 75605
Status: § 2a

Standort
KG: Wegscheid
GstNr.: .5
Das Glockenhaus der Ortskapelle Mariae Krönung wurde 1739 urkundlich erwähnt. 1761 erfolge der Anbau der schlichten Kapelle.
Schloss Wetzlas Datei hochladen Schloss Wetzlas
ObjektID: 33965
Status: Bescheid
Wetzlas 1
Standort
KG: Wetzlas
GstNr.: .1; .2
Das Schloss Wetzlas ist ein dreiseitig geschlossener, zweigeschoßiger Komplex mit astronomischem Turm und Wirtschaftsgebäude. Der ehemalige Meierhof wurde 1720–1725 zu einem Herrenhaus umgebaut und 1842 um eine Kapelle erweitert.
Hauptartikel: Schloss Wetzlas
BW Datei hochladen Gartenpavillon, sog. Teufelskirche
ObjektID: 48892
Status: Bescheid

Standort
KG: Wetzlas
GstNr.: .18
Die sogenannte Teufelskirche an einem Hang in einer Waldschneise südwestlich von Schloss Wetzlas ist ein turmartiger Gartenpavillon in fühklassizistischen Formen, der im vierten Viertel des 18. Jahrhunderts durch die Familie Teufl erbaut wurde.
Hauptartikel: Teufelskirche (Wetzlas)
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 75603
Status: Bescheid

Standort
KG: Wetzlas
GstNr.: 79/54
Östlich von Schloss Wetzlas steht eine Johannes-Nepomuk-Statue aus dem 18. Jahrhundert.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[2]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[1] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Pölla – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
  2. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  3. zusätzliche GstNr. lt. NÖ Atlas
  4. lt. BDA
  5. lt. NÖ Atlas
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