Liste der denkmalgeschützten Objekte in Payerbach

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Payerbach enthält die 31 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Payerbach im niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen. 21 Objekte wurden per Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes[1]) unter Schutz gestellt.[2]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Elisabethkapelle Datei hochladen Elisabethkapelle
ObjektID: 83238
Status: § 2a
hinter Kreuzberg 55
Standort
KG: Kreuzberg
GstNr.: .69
1903 vom Industriellen Edmund Bachmann zum Andenken an Kaiserin Elisabeth gestiftet, neugotischer Bau mit Dreiseitschluss unter hohem Satteldach mit Dachreiter
Ehem. Landhaus Khuner, Adolf Loos Haus
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Ehem. Landhaus Khuner, Adolf Loos Haus
ObjektID: 33099
Status: Bescheid
Kreuzberg 60, 61
Standort
KG: Kreuzberg
GstNr.: .71; 535/9
Das Landhaus am Kreuzberg ist ein Spätwerk des Architekten Adolf Loos, errichtet 1929/1930 im Auftrag des Lebensmittelindustriellen Paul Khuner. Loos entwarf das Haus gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Heinrich Kulka, der auch die Bauleitung innehatte.[3] Das Haus wurde ab 1959 in eine Hotelrestaurant umgebaut und steht seit 1963 unter Denkmalschutz.[4][5]
Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag) Datei hochladen Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag)
ObjektID: 24753
Status: Bescheid
Küb 14, 15
Standort
KG: Küb
GstNr.: .23; 73/1; .22
Abschnitt der in ihrer Gesamtheit denkmalgeschützten Semmeringbahn im Bereich der Katastralgemeinde Küb mit der Haltestelle Küb und insgesamt 2 Streckenaufsichtsbauten.
Barbarakapelle Datei hochladen Barbarakapelle
ObjektID: 83322
Status: § 2a
bei Küb 38
Standort
KG: Küb
GstNr.: .78
ehemalige Garnisonskapelle des k.u.k. Gebirgs-Artillerie-Regiments Nr. 2 in der Payerbacher Kaserne, 1917 1. Weihe, 1922/23 Übertragung hierher und 2. Weihe, kleiner Holzständerbau mit Dreiseitschluss unter vorkragendem Schopfwalmdach mit Dachreiter
Einstiegshäuschen der 1. Wiener Hochquellwasserleitung Datei hochladen Einstiegshäuschen der 1. Wiener Hochquellwasserleitung
ObjektID: 83279
Status: § 2a
neben Anton Weiser Straße 34
Standort
KG: Payerbach
GstNr.: 132/5
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet.

Das Einstiegshäuschen trägt die Nummer 4.

Aufnahmegebäude Payerbach-Reichenau Datei hochladen Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag)
ObjektID: 24745
Status: Bescheid
Bahnhofplatz 1, 2, 3
Standort
KG: Payerbach
GstNr.: 139; .79; .75; .78; .291; .74; .72; .70
Abschnitt der in ihrer Gesamtheit denkmalgeschützten Semmeringbahn im Bereich der Katastralgemeinde Payerbach mit dem Bahnhof Payerbach-Reichenau und seinen Nebengebäuden, sowie insgesamt 3 Streckenaufsichtsbauten.
BW Datei hochladen Kesselhaus des Bahnhofs Payerbach
ObjektID: 55261
Status: Bescheid
Bahnhofplatz 4
Standort
KG: Payerbach
GstNr.: .76
Das ehemalige Kesselhaus wurde nach der Elektrifizierung der Südbahnstrecke demoliert und abgetragen. Heute erinnert nichts mehr an seinen ehemaligen Standort.
Friedhofskapelle Datei hochladen Friedhofskapelle
ObjektID: 83666
Status: § 2a
Bahnhofweg 5
Standort
KG: Payerbach
GstNr.: 149/4
1880 als Gruftkapelle für Viktor Alexander von Erlanger nach Entwurf von Heinrich Ferstel im Stil der Neorenaissance erbaut
Wetterhäuschen Datei hochladen Wetterhäuschen
ObjektID: 83262
Status: § 2a
Dr. Coumont Straße 2b
Standort
KG: Payerbach
GstNr.: 523/3
gusseisernes Wetterhäuschen mit Glockendach, 1908
Gedenkstein Kaiser-Eiche Datei hochladen Gedenkstein Kaiser-Eiche
ObjektID: 83263
Status: § 2a
Dr. Coumont Straße 2b
Standort
KG: Payerbach
GstNr.: 523/3
Gedenkstein bezeichnet 1908
Kath. Pfarrkirche hl. Jakob der Ältere, Kirchhof und Kriegerdenkmal Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Jakob der Ältere, Kirchhof und Kriegerdenkmal
ObjektID: 55264
Status: § 2a
Karl Feldbacher Straße 2
Standort
KG: Payerbach
GstNr.: .18; 628/3
ursprünglich Filiale von Gloggnitz, dem bayrischen Sift Formbach inkorporiert, 1379 urkundlich Pfarre, 1446 angeblich Zerstörung der Kirche, 1447 Wiederherstellung und Neuweihe, zweischiffige spätgotische Hallenkirche mit Südwestturm, West- und Nordmauer mit romanischem Kern, Mitte 14. Jahrhundert Chor und südliche Sakristei, 15. Jahrhundert Langhauserweiterung nach Süden und Turm, um 1525 Einwölbung des Langhauses, Mitte des 18. Jahrhunderts Oratorium über der südlichen Sakristei, neue nördliche Sakristei mit Oratorium von 1828, 1970 Innenrestaurierung und Entfernung der neugotischen Einrichtung, 1973 Außenrenovierung
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 33100
Status: § 2a
Karl Feldbacher Straße 2
Standort
KG: Payerbach
GstNr.: .108
1820, als Folge der Zerstörung des alten Pfarrhofes von 1740/41 durch ein Hochwasser (1813), erbaut, zweigeschoßiger Bau mit Walmdach, Erweiterungsbau (Pfarrheim) von Karl Albert 1991/93.
Musikpavillon Datei hochladen Musikpavillon
ObjektID: 83260
Status: § 2a
Kurpark
Standort
KG: Payerbach
GstNr.: .223
1909 von Carl Weinzettel errichtet, zweiarmiger Holzständerbau mit zentralem Pavillon unter Zeltdach mit Glockentürmchen
Modell "Villa Semmeringhäuschen" Datei hochladen Modell "Villa Semmeringhäuschen"
ObjektID: 83261
Status: § 2a
Dr. Coumont Straße 2b
Standort
KG: Payerbach
GstNr.: 523/3
Modell der 1903 erbauten Villa Mautner-Markhof am Semmering von Franz von Neumann, 1904 von Carl Weinzettel restauriert
Straßenbrücke Datei hochladen Straßenbrücke
ObjektID: 83271
Status: § 2a
Ortsplatz
Standort
KG: Payerbach
GstNr.: 631/7
Die Brücke über die Schwarza wurde 1986 nach Plänen von Gustav Peichl unter Verwendung des Jugendstilgeländers der Vorgängerbrücke von 1900/01 errichtet.
Fußgängerbrücke, Parksteg über die Schwarza Datei hochladen Fußgängerbrücke, Parksteg über die Schwarza
ObjektID: 83276
Status: § 2a

Standort
KG: Payerbach
GstNr.: 625/1
1903 von Fa. Ed(uard) Ast und Co. errichtet, ehemals längste gerade Balkenbrücke aus armiertem Stahl
Ehem. Grenzsteine Datei hochladen Ehem. Grenzsteine
ObjektID: 83251
Status: § 2a
Mühlhof Straße
Standort
KG: Payerbach
GstNr.: 478
zwei ehemalige Grenzsteine des Stiftes Neuberg an der Mürz, 1972 bzw. 1979 aufgestellt, Neuberger Wappen eingeritzt, bezeichnet 1677
Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung Datei hochladen Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
ObjektID: 129198
Status: Bescheid
entlang der Anton Weiser Straße
Standort
KG: Payerbach
GstNr.: 132/5
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet.
Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag) Datei hochladen Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag)
ObjektID: 24754
Status: Bescheid
Pettenbach 15, 16
Standort
KG: Pettenbach
GstNr.: 202/1; .21; .22
Abschnitt der in ihrer Gesamtheit denkmalgeschützten Semmeringbahn im Bereich der Katastralgemeinde Pettenbach mit insgesamt 2 Streckenaufsichtsbauten.
Kleindenkmal, ehem. Kollergang Datei hochladen Kleindenkmal, ehem. Kollergang
ObjektID: 83461
Status: § 2a
bei Schlöglmühl 16
Standort
KG: Schmidsdorf
GstNr.: 19/23
ehem. Kollergang der Papierfabrik Schlöglmühl als Kleindenkmal aufgestellt
Papierfabrik Schlöglmühl Datei hochladen Papierfabrik Schlöglmühl
ObjektID: 83324
Status: Bescheid
Schlöglmühl 23, 24, 49, 51
Standort
KG: Schmidsdorf
GstNr.: .11/1; .22; .77/2; .13; .12; 15/2; 373
Das Industrie-Ensemble der Papierfabrik Schlöglmühl bildete als Single factory town mit ihren umfangreichen Einrichtungen baulich und strukturell eine weitgehend autonom funktionierende Einheit mit eigener Schule, Arztpraxis, Geschäften und einer Wäscherei. Auf dem Areal der sogenannten Schlegelmühle, einer Mahl- und Sägemühle, wurde 1851 die staatliche Papierfabrik Schlöglmühl errichtet, die den Papierbedarf der Staatsdruckerei und der k.k. Ämter billig und verlässlich decken sollte. 1869 wurde das Unternehmen als Actien-Gesellschaft der k. k. priv. Papierfabrik Schlöglmühl privatisiert und 1908 in die Papierfabrik Neusiedl eingegliedert. Nach einem Großbrand 1909, der die großteils aus Holzkonstruktionen bestehenden Anlagen zerstörte, wurde die Fabrik 1910 in Stahlbeton neu errichtet und mit modernsten Maschinen ausgestattet. Mit der Krise der Papierindustrie zu Beginn der 1970er Jahre wurde das Werk Schlöglmühl an die Firma Salzer verkauft, dennoch musste die Papierproduktion 1983 eingestellt werden. Die ehemaligen Gebäude und das Areal sind nunmehr Betriebsansiedlungsgebiet, die Maschinen sind nicht mehr vorhanden.[6]
Ehem. Arbeiter- und Beamtenwohnhaus Datei hochladen Ehem. Arbeiter- und Beamtenwohnhaus
ObjektID: 83450
Status: § 2a
Schlöglmühl 27
Standort
KG: Schmidsdorf
GstNr.: .24
um 1780 erbaut, ehemalige Kaserne für die Soldaten, die für den Wassertransport von Kaiserbrunn nach Wien zum kaiserlichen Hof eingeteilt waren
Ehem. Arbeiter- und Beamtenwohnhaus Datei hochladen Ehem. Arbeiter- und Beamtenwohnhaus
ObjektID: 83452
Status: § 2a
Schlöglmühl 29+30
Standort
KG: Schmidsdorf
GstNr.: .111; .112
um 1870 erbaut, ehemalige einzeln stehende Gebäude, die durch Einschub eines übergiebelten Mittelteils 1900 (?) verbunden wurden
Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag) Datei hochladen Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag)
ObjektID: 24743
Status: Bescheid
Schmidsdorf 21
Standort
KG: Schmidsdorf
GstNr.: 124; .40; .41; 246/2
Zwei Abschnitte der in ihrer Gesamtheit denkmalgeschützten Semmeringbahn im Bereich der Katastralgemeinde Schmidsdorf mit insgesamt 2 Streckenaufsichtsbauten.
Landeskindergarten, ehem. Schule Datei hochladen Landeskindergarten, ehem. Schule
ObjektID: 83455
Status: § 2a
Schmidsdorf 31
Standort
KG: Schmidsdorf
GstNr.: .53
ehemalige Volksschule, um 1890 (?) an Stelle der Fabriksschule in Schlöglmühl errichtet, 1945 Brand, 1949 Wiederaufbau, heute Landeskindergarten
Ehem. Holzschleiferei samt Kraftwerk Datei hochladen Ehem. Holzschleiferei samt Kraftwerk
ObjektID: 83456
Status: Bescheid
Schmidsdorf 36
Standort
KG: Schmidsdorf
GstNr.: .63

Die ehemalige Holzschleiferei wurde abgetragen. Es besteht nur mehr das Kraftwerk.
Aufseherhaus der 1. Wiener Hochquellwasserleitung Datei hochladen Aufseherhaus der 1. Wiener Hochquellwasserleitung
ObjektID: 83458
Status: § 2a
Schmidsdorf 46
Standort
KG: Schmidsdorf
GstNr.: .74
1906 erbaut, eingeschoßiger Bau mit Satteldach und Laubsägedekor
Einstiegshäuschen der 1. Wiener Hochquellwasserleitung Datei hochladen Einstiegshäuschen der 1. Wiener Hochquellwasserleitung
ObjektID: 83459
Status: § 2a
nordöstlich Wiener Straße 34
Standort
KG: Schmidsdorf
GstNr.: 238/2
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet.

Das Einstiegshäuschen trägt die Nummer 5.

Ehem. Leichenkammer Datei hochladen Ehem. Leichenkammer
ObjektID: 83453
Status: § 2a
Schlöglmühl, Heufeld
Standort
KG: Schmidsdorf
GstNr.: .113
ehem. Leichenaufbewahrungshaus mit Walmdach von 1923
Einstiegshäuschen der 1. Wiener Hochquellwasserleitung Datei hochladen Einstiegshäuschen der 1. Wiener Hochquellwasserleitung
ObjektID: 83457
Status: § 2a

Standort
KG: Schmidsdorf
GstNr.: 92/1
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet.

Das Einstiegshäuschen trägt die Nummer 6.

Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung Datei hochladen I. Wiener Hochquellenwasserleitung im Bereich Schlögelmühl, ehemalige Papierfabrik
ObjektID: 129199
Status: Bescheid

Standort
KG: Schmidsdorf
GstNr.: 92/1; 238/2
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet. Hier das Unterflurgerinne, ausgeführt als Ufer des Kraftwerk-Vorlaufes.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[2]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[1] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Payerbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
  2. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  3. Heinrich Kulka. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  4. Loos Haus am Kreuzberg, Geschichte. Abgerufen am 25. Juni 2011.
  5. Michael Falser: Das Landhaus Khuner von Adolf Loos am Semmering/Niederösterreich (1929/30). 2005, abgerufen am 25. Juni 2011.
  6.  Gerhard A. Stadler: Das industrielle Erbe Niederösterreichs: Geschichte, Technik, Architektur. Böhlau, 2006, ISBN 978-3205774600, S. 691-694 (eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche, abgerufen am 11. April 2012).


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