Liste der denkmalgeschützten Objekte in Piberbach

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Piberbach enthält die vier denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Piberbach in Oberösterreich (Bezirk Linz-Land).

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Evang. Pfarrkirche A.B., Bethaus und ehem. Pfarrhaus
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Evang. Pfarrkirche A.B., Bethaus und ehem. Pfarrhaus
ObjektID: 15224
Status: § 2a
Brandstatt 31
Standort
KG: Brandstatt
GstNr.: 35
Ältestes noch voll verwendete Toleranzbethaus in Österreich, erbaut 1783, Zubauten: Pfarrhaus 1856, Turm 1881, Schule 1914. Pfarrkirche der Evangelischen Muttergemeinde A.B. Neukematen[1]
Friedhof Datei hochladen Friedhof
ObjektID: 116482
Status: § 2a
Brandstatt 31
Standort
KG: Brandstatt
GstNr.: 35
Wappen Datei hochladen Wappen
ObjektID: 98976
Status: § 2a
Dorfplatz 3
Standort
KG: Piberbach
GstNr.: 277
Das Wappen war auf dem im Jahre 1814 abgetragenen Schloss Piberbach angebracht.[2]. Letzter Eigentümer des Schlosses war der Linzer Kaufmann Franz Plank von Plankburg[3]
Kriegerdenkmal, Mariensäule Datei hochladen Kriegerdenkmal, Mariensäule
ObjektID: 15232
Status: § 2a

Standort
KG: Piberbach
GstNr.: 281
Die Bildsäule der unbefleckten Maria von 1713 steht vor der ehemaligen Taverne des im 19. Jahrhundert abgebrochenen Schlosses von Piberbach. [2] Zum Gedenken an die in den beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts gefallenen Gemeindebürger sind im Sockel links und rechts Steintafeln mit den Namen dieser Soldaten angebracht.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[4]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[5] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. Geschichte, Evangelische Muttergemeinde Neukematen →Wir über uns
  2. a b Dehio Oberösterreich, Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich, Erwin Hainisch (bearb. von Kurt Woisetschläger), hg. vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes, 6. Aufl., Wien 1977, Seite 57
  3. Benedikt Pillwein: Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogthums Oesterreich ob der Enns und des Herzogthums Salzburg, 2.Theil, Der Traunkreis, Linz 1843, Seite 322
  4. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
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