Liste der denkmalgeschützten Objekte in Pillichsdorf

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Pillichsdorf enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Pillichsdorf, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Gemeindeamt, ehem. Schloss Datei hochladen Gemeindeamt, ehem. Schloss
ObjektID: 1325
Status: § 2a
Hauptplatz 1
Standort
KG: Pillichsdorf
GstNr.: .217/1
Das Schloss wurde vermutlich 1747 anstelle einer zerstörten Burg errichtet.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 1324
Status: § 2a
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Pillichsdorf
GstNr.: .68
Der Pfarrhof ist im Kern mittelalterlich und wurde im 17. Jahrhundert mehrmals umgebaut.
Hügelgrab Kalvarienberg Datei hochladen Hügelgrab Kalvarienberg
ObjektID: ArD-3-154
Status: Bescheid
Reuergrund
Standort
KG: Pillichsdorf
GstNr.: 3582
Der sogenannte Kalvarienberg ist ein Hügelgrab aus der Hallstattzeit, das im Mittelalter als Warte Verwendung fand.
Kath. Pfarrkirche hl. Martin Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Martin
ObjektID: 1322
Status: § 2a

Standort
KG: Pillichsdorf
GstNr.: .67
Das Langhaus ist im Kern eine romanische Basilika aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, die vor 1340 gotisch umgestaltet wurde. Der spätgotische Westturm wurde von 1508 bis 1514 erbaut. Später wurde die Kirche erweitert und barockisiert. Das Altarblatt am Hochaltar von 1761/1762 stammt von Josef Pfandler. Martin Johann Schmidt schuf ein Wandretabel an einem Seitenaltar.
Kalvarienberg Datei hochladen Kalvarienberg
ObjektID: 1330
Status: § 2a

Standort
KG: Pillichsdorf
GstNr.: 3582
Die Kreuzigungsgruppe mit Holzkreuz stammt aus dem 19. Jahrhundert.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

Einzelnachweise

  1. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing