Liste der denkmalgeschützten Objekte in Prigglitz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Prigglitz enthält die 4 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Prigglitz im niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen. 3 Objekte wurden per Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes[1]) unter Schutz gestellt.[2]

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 55368
Status: § 2a
Prigglitz 1
Standort
KG: Prigglitz
GstNr.: .40
Im Kern eine spätmittelalterlich-frühneuzeitlich Bausubstanz, im 18.-20. Jahrhundert wurde die Anlage um einen trapezförmigen Hof verändert.
Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag) Datei hochladen Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag)
ObjektID: 24740
Status: Bescheid
Prigglitz, Rehgraben 36, 37, 38
Standort
KG: Prigglitz
GstNr.: 454; .131; .130; .129
Abschnitt der in ihrer Gesamtheit denkmalgeschützten Semmeringbahn im Bereich der Gemeinde mit der Haltestelle Schlöglmühl und insgesamt 2 Streckenaufsichtsbauten.
Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Friedhof
ObjektID: 55367
Status: § 2a

Standort
KG: Prigglitz
GstNr.: .39; 707/3
Ursprünglicher Bau aus der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts, um 1300 erfolgte der Chorbau und 1344 der Bau des Südschiffes. Im ersten Viertel des 16. Jahrhundert erfolgte die Einwölbung des Langhausmittelschiffs, 1536 ein Sakristeineubau und im vierten Viertel des 16. Jahrhunderts wurde das Nordschiff errichtet, dessen Presbyterium im Kern gotischer Karner, um 1725/35 teilweise Barockisierung unter Pfarrer Leopold Sommerer, im Kern romanisches Langhaus mit eingezogenem frühgotischen Chor und frühneuzeitlichen Anbauten, Kirchhofmauer im Kern spätmittelalterlich-frühneuzeitlich, großteils erneuert
Patriciuskapelle Datei hochladen Patriciuskapelle
ObjektID: 93811
Status: § 2a

Standort
KG: Prigglitz
GstNr.: .156
Ein zweigeschossiger, gesimsgegliedeter Breitpfeiler mit Walmdach, bezeichnet Laurentius Schott 1625, 1868 Durchgang ausgebrochen und niedrigere Kapelle mit Oberlichttür aus Holzgitter angebaut, Madonna und Gnadenstuhl bei Renovierung 1962 erneuert.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[2]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[1] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. a b § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
  2. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)


Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing