Liste der denkmalgeschützten Objekte in Reichenau im Mühlkreis

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Reichenau im Mühlkreis enthält die fünf denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Reichenau im Mühlkreis in Oberösterreich (Bezirk Urfahr-Umgebung).

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
BW Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer
ObjektID: 18483
Status: § 2a
Marktplatz
Standort
KG: Reichenau im Mühlkreis
GstNr.: .90
Das zweischiffige, vierjochige spätgotische Langhaus wurde ebenso wie der Chor und die alte Sakristei mit Beinhaus in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtet. 1640 folgte der Anbau der Taufkapelle, in den 1880er Jahren die Errichtung des neogotischen Westturms mit den Treppenanbauten. Das Innere der Kirche ist von einem mit Netzrippen überlagerten Kreuzrippengewölbe geprägt, der barocke Hochaltar wurde 1731 errichtet.
Datei hochladen Portal
ObjektID: 18484
Status: § 2a
Marktplatz
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Reichenau im Mühlkreis
GstNr.: 314/1
Das Rustikalportal mit Oberlichte und Wappenrelief stammt aus dem ehemaligen Pfarrhof. Das Renaissance-Portal ist mit der Jahreszahl 1594 bezeichnet.
BW Datei hochladen Pranger
ObjektID: 18479
Status: § 2a
Marktplatz 3, neben
Standort
KG: Reichenau im Mühlkreis
GstNr.: 1753/6
Der Pranger auf dem Pfarrhofvorplatz ist mit der Jahreszahl 1639 bezeichnet.
BW Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 18478
Status: Bescheid
Marktplatz 5
Standort
KG: Reichenau im Mühlkreis
GstNr.: .4/1
Das Wohn- und Geschäftshaus am Marktplatz 5 besitzt eine Fassade mit Ortsteinquaderung und Gesimsen sowie Fenster mit spätbarockem Stuckdekor.
BW Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 18480
Status: § 2a
Hausberg
Standort
KG: Reichenau im Mühlkreis
GstNr.: 1736
Die Figur des hl. Johannes Nepomuk aus der Mitte des 18. Jahrhunderts befindet sich in einer rezenten Holzkapelle an der Hausbergbrücke südwestlich des Marktes.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Peter Adam, Beate Auer, u. a: Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band 1, Mühlviertel. Verlag Berger, Horn, Wien 2003, ISBN 3-85028-362-3

Einzelnachweise

  1. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing