Liste der denkmalgeschützten Objekte in Rohrbach an der Lafnitz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Rohrbach an der Lafnitz enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der steiermärkischen Gemeinde Rohrbach an der Lafnitz.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kath. Pfarrkirche hl. Joseph der Arbeiter
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Kath. Pfarrkirche hl. Joseph der Arbeiter
ObjektID: 57553
Status: § 2a
Rohrbach an der Lafnitz 198
Standort
KG: Rohrbach an der Lafnitz
GstNr.: 352/15
Die Pfarrkirche hl. Josef der Arbeiter wurde auf einem Hang oberhalb des Ortes in den Jahren 1959-1961 nach Plänen von Eberhardt Jäger errichtet. Der große Saalraum trägt eine Holzdecke, an den Längsseiten befinden sich farbige Verglasungen zwischen Betonstreben. Zwischen den zwei Osttürmen liegt der eingezogene Altarraum mit einem von Margret Bilger geschaffenen, dreiteiligen Betonfarbglasfenster. Im Untergeschoß liegt der Pfarrsaal.

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Eisenbahnbrücke über die Lafnitz, sogen. Zeilbrücke Datei hochladen Eisenbahnbrücke über die Lafnitz, sogen. Zeilbrücke
ObjektID: 47245
Status: Bescheid

bis 2011[2]

Talübergang
Standort
KG: Rohrbach an der Lafnitz
GstNr.: 1115; 794[3] oder 506, 501/17[4]
Die Zeilbrücke ist eine Fischbauchbrücke der Thermenbahn über das Tal der Lafnitz. Anteil an der Brücke haben die Gemeinden Eichberg, und im zentralen Teil Rohrbach und Schlag bei Thalberg mit der Gemeindegrenze in Flussmitte.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[5] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Anton Schroll & Co, Wien, 1982, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, ISBN 3-7031-0532-1

Einzelnachweise

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 30. Mai 2011) (pdf)
  3. gemäß Bundesdenkmalamt
  4. gemäß Digitaler Atlas Steiermark
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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