Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Jakob im Walde

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Jakob im Walde enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Sankt Jakob im Walde, wobei die Objekte durch Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes) unter Schutz gestellt wurden.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kath. Pfarrkirche hl. Jakobus d. Ä. und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Jakobus d. Ä. und Friedhof
ObjektID: 82727
Status: § 2a
Kirchenviertel
Standort
KG: Kirchenviertl
GstNr.: .2; 45; 46
Die Pfarrkirche wurde von den Krumbachern Ende des 12. Jh. erbaut und erstmals als capella sancti Jacobi im Jahr 1209 erwähnt. Als das Stift Vorau 1217 Mutterkirche von Sankt Jakob wurde, erfolgte der Ausbau zu einer Pfeilerbasilika. In der zweiten Hälfte des 15. Jh. wurde die Kirche im Stil der Spätgotik umgebaut. 1663 wurde die Flachdecke durch ein Gewölbe abgelöst, der Kirchturm wurde 1768 erbaut. nach dem Brand von 1886 erhielt die Kirche eine neue Kuppel. Die heutige Ausstattung stammt größtenteils von der Jesuitenkirche in Judenburg.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 82731
Status: § 2a
Kirchenviertel 1
Standort
KG: Kirchenviertl
GstNr.: .1/1
Der Pfarrhof stammt aus dem Jahre 1732 und ist mit einem hölzernen Verbindungsgang mit der Pfarrkirche verbunden. Er wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt.
Pfarrheim Datei hochladen Pfarrheim
ObjektID: 82740
Status: § 2a
Kirchenviertl 70
Standort
KG: Kirchenviertl
GstNr.: .1/2

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Anton Schroll & Co, Wien, 1982, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, ISBN 3-7031-0532-1

Einzelnachweise

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing