Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Johann bei Herberstein

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Johann bei Herberstein enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Sankt Johann bei Herberstein im steirischen Bezirk Hartberg, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes) unter Schutz gestellt wurden.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kalvarienberg Datei hochladen Kalvarienberg
ObjektID: 82747
Status: § 2a
Sankt Johann bei Herberstein
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
GstNr.: .47/1; .47/2; .47/3; 107/2
Stiftung der Grafen von Herberstein; 1660 Bau der Grabkapelle; Passionsspiele bis 1820; 1715 Sieben Lichtsäulen als Kreuzwegstationen auf dem Weg von St. Johann zur Grabkapelle; 1730 Kreuzigungsgruppe vor der Grabkapelle;

1753 Bau der beiden großen Kapellen zum "Gegeißelten Heiland auf der Wies" und zur "Kreuzabnahme - Schmerzhafte Mutter Maria"; 1950 neue Kreuzwegstationen; 1962 neue Glocken; 1996 Renovierungsabschluss

Wegkapelle Hubertuskreuz Datei hochladen Wegkapelle Hubertuskreuz
ObjektID: 82763
Status: § 2a
Sankt Johann bei Herberstein, Kirchweg
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
GstNr.: 142/1
Rosalienkapelle Datei hochladen Rosalienkapelle
ObjektID: 82760
Status: § 2a
bei Sankt Johann bei Herberstein 16
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
GstNr.: .21
Nach Erlöschen der letzten Pestepidemie (1714) erbaut. Hl. Rosalia aus Sandstein in der Altarmensa. Kreuzaltar als Modell des Hochaltars der Pfarrkirche, um 1720 als Choraltar errichtet, nach 1820 hier aufgestellt. 1991-1993 renoviert
Bildstock Dorfkreuz Datei hochladen Bildstock Dorfkreuz
ObjektID: 82828
Status: § 2a
Sankt Johann bei Herberstein 38a
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
GstNr.: 564/4
Kalvarienbergstationen bei der Kirche Datei hochladen Kalvarienbergstationen bei der Kirche
ObjektID: 82746
Status: § 2a
Sankt Johann bei Herberstein 7
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
GstNr.: .19/3; .19/1; 570
Pfarrhof, ehem. Kloster, Haus der Frauen Datei hochladen Pfarrhof, ehem. Kloster, Haus der Frauen
ObjektID: 57625
Status: § 2a
Sankt Johann bei Herberstein 7
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
GstNr.: .19/1
Das ehemalige Klostergebäude vor der Kirche wurde 1652 erbaut und dient heute als Pfarrhof. Die zweigeschoßige Anlage umschließt einen rechteckigen Innenhof mit einem Kreuzgang und sich öffnenden Bögen. An der Außenseite befindet sich in einer Mauernische eine barocke Madonnenfigur, sowie eine Gedenktafel für Abraham a Santa Clara, der hier von 1670-1676 lebte. Im Winterrefektorium gibt es ein kleines barockes Kreuz aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, das Sommerrefektorium mit vier Kreuzgratgewölben hat drei kreisrunde Stuckfelder mit Franziskusfresken von August Raidl aus dem Jahre 1957.[2]
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer
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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer
ObjektID: 57626
Status: § 2a
Sankt Johann bei Herberstein 7
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
GstNr.: .19/3
Volksschule Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 82754
Status: § 2a
Sankt Johann bei Herberstein 9
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
GstNr.: 128/4

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[3] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Sankt Johann bei Herberstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2.  Kurt Woisentschläger, Peter Krenn, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 436.
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
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