Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Josef (Weststeiermark)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Josef enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Sankt Josef im steirischen Bezirk Deutschlandsberg, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes) unter Schutz gestellt wurden.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Schloss Rohrbach
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Schloss Rohrbach
ObjektID: 3782
Status: Bescheid
St. Josef (Weststeiermark) 1
Standort
KG: St. Josef (Weststeiermark)
GstNr.: 76
Im Jahr 1367 ist der Name Friedrich von Rohrbach belegt. Vom Anfang des 16. Jahrhunderts bis 1558 gehörte der Bau der Familie Ungnad, sie und ihre Nachfolger bauten die Anlage aus. 1602 kam das Schloss zum Stift Stainz. Das Gebäude liegt unregelmäßig um einen Rechteckhof, seine Trakte besitzen teilweise Säulenarkaden.
Das Schloss liegt auf einem Grundstück der EZ 404 KG 61236 St. Josef (Weststeiermark), das in der Übersichtsliste als Standort angegegebene Grundstück .22 existiert nicht mehr.
Katholische Pfarrkirche Hl. Josef
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Katholische Pfarrkirche Hl. Josef
ObjektID: 3781
Status: § 2a
St. Josef (Weststeiermark)
Standort
KG: St. Josef (Weststeiermark)
GstNr.: .15/3
Die Kirche wurde 1850–1858 nach romanischen Formen gebaut. Das Westportal ist mit 1861 datiert. Die Einrichtung stammt aus der Bauzeit, eine barocke Statue der Hl. Barbara aus der Zeit um 1700.
Die Kirche liegt an der L 640 St. Josef Straße auf einem Grundstück der EZ 132 KG 61236 St. Josef (Weststeiermark).
Kriegerdenkmal
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Kriegerdenkmal
ObjektID: 3825
Status: § 2a
Oisnitz
Standort
KG: Oisnitz
GstNr.: 1
Das Denkmal ist eine Bildsäule. An ihr befindet sich eine Gedenktafel mit den Namen und Altersangaben der gefallenen Soldaten und Bildnischen mit Heiligenbildern.
Die Bildsäule liegt am Oisnitzgrabenweg an der Kreuzung mit dem Höhenweg und dem Hornweg auf einem Grundstück der KG 61230 Oisnitz.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1. Seite 441.

Einzelnachweise

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing