Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Kanzian am Klopeiner See

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Kanzian am Klopeiner See enthält die 24 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Kärntner Gemeinde Sankt Kanzian am Klopeiner See.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kath. Filialkirche hl. Georg am Georgiberg Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Georg am Georgiberg
ObjektID: 62596
Status: § 2a
Georgibergstraße
Standort
KG: Grabelsdorf
GstNr.: .1/1
BW Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Daniel
ObjektID: 61803
Status: § 2a
Grabelsdorf
Standort
KG: Grabelsdorf
GstNr.: .2
Kath. Filialkirche hl. Primus Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Primus
ObjektID: 63211
Status: § 2a
St. Primus
Standort
KG: Lauchenholz
GstNr.: .33
Kath. Filialkirche St. Primus Datei hochladen Kath. Filialkirche St. Primus
ObjektID: 63212
Status: § 2a
St. Primus 65
Standort
KG: Lauchenholz
GstNr.: .33
Röm. Gräberfeld und SiedlungBW Datei hochladen Röm. Gräberfeld und Siedlung
ObjektID: ArD-2-065
Status: Bescheid

seit 2012

Nad Lessam
Standort
KG: Srejach
GstNr.: 176; 186/1; 187; 190/1; 191; 383; 418/1
Kath. Filialkirche hl. Pankratius Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Pankratius
ObjektID: 62999
Status: § 2a
Srejach-Ort
Standort
KG: Srejach
GstNr.: .20
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 63076
Status: § 2a
St. Kanzian, Kirchweg 1
Standort
KG: St. Kanzian
GstNr.: 1434/4
Der Pfarrhof ist ein zweigeschoßiger barocker Bau aus dem 17. Jahrhundert, an dem zwei Wappenreliefs angebracht sind.[2]
Kath. Pfarrkirche hl. Kanzian Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Kanzian
ObjektID: 63074
Status: § 2a
St. Kanzian, Kirchweg 3
Standort
KG: St. Kanzian
GstNr.: .42
Aufbahrungshalle Datei hochladen Aufbahrungshalle
ObjektID: 63073
Status: § 2a
St. Kanzian, Kirchweg 8, 10
Standort
KG: St. Kanzian
GstNr.: 1420/3
Die Aufbahrungshalle wurde 1972/74 nach Plänen von Clemens Holzmeister erbaut. Der oktogonale Bau mit Dachreiter und diagonal gestelltem Vorraum erinnert an einem Karner. Die Glasmalereien stammen von Giselbert Hoke.[2]
Kath. Filialkirche hl. Jakob Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Jakob
ObjektID: 62294
Status: § 2a
Klopein, Römerweg 8
Standort
KG: St. Kanzian
GstNr.: .83
Volksschule Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 63070
Status: § 2a
St. Kanzian, Sternweg 2
Standort
KG: St. Kanzian
GstNr.: 775/1
Die Volksschule wurde 1938-41 nach Plänen des Architekten Dücker im Heimatschutzstil erbaut. Das Wandbild an der Ostseite stammt von K. Weiss.[2]
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 81246
Status: § 2a
Peratschitzen
Standort
KG: St. Marxen
GstNr.: .30
Die Kapelle wurde 1727 erbaut. Die Gemälde wurden 1992 von Josef Stefan gemalt.[2]
Kath. Filialkirche hl. Maria Magdalena
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Kath. Filialkirche hl. Maria Magdalena
ObjektID: 63677
Status: § 2a
Seenstraße 1
Standort
KG: St. Marxen
GstNr.: .62
f1
Kath. Filialkirche St. Lorenzen Datei hochladen Kath. Filialkirche St. Lorenzen
ObjektID: 63091
Status: § 2a
St. Lorenzen
Standort
KG: St. Marxen
GstNr.: 103/2
Kath. Filialkirche hl. Markus und Friedhof Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Markus und Friedhof
ObjektID: 63141
Status: § 2a
St. Marxen 3
Standort
KG: St. Marxen
GstNr.: .43
Kath. Pfarrkirche St. Veit und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche St. Veit und Friedhof
ObjektID: 63361
Status: § 2a
St. Veit im Jauntal
Standort
KG: St. Veit im Jauntal
GstNr.: .16; 372/2
Großer Hildegardstock
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Großer Hildegardstock
ObjektID: 48960
Status: Bescheid
Alt-Stein
Standort
KG: Stein
GstNr.: 92/2
Der Große Hildegardstock steht südlich des Kirchhügels von Stein. Der massive Breitpfeilerbildstock öffnet sich nach Süden vom Boden weg in eine breite, flachbogige Nische mit einer Altarmensa, auf der die Statue der Teresa von Ávila steht. Darüber sind in drei Nischen barocke Fresken aus dem Jahre 1717 angebracht. Dargestellt sind Hildegard von Stein in der Mitte, links Ignatius von Loyola und rechts Franz Xaver. Der Bildstock wurde 1994 und 1998 restauriert. Die beiden Jesutitenheiligen zeugen von dem Einfluss der Jesuiten von Stift Eberndorf auf Stein im Jauntal zur Entstehungszeit des Bildstocks.[3]
Kath. Pfarrkirche hl. Laurentius (Sankt Lorenz) und Kirchhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Laurentius (Sankt Lorenz) und Kirchhof
ObjektID: 63378
Status: § 2a
Alt-Stein 3
Standort
KG: Stein
GstNr.: .12; 101
f1
Karner, Kapellenturm Datei hochladen Karner, Kapellenturm
ObjektID: 81391
Status: § 2a
Alt-Stein 3
Standort
KG: Stein
GstNr.: .12
f1
Mesnerhaus, ehem. Hospizhaus/Schloss Datei hochladen Mesnerhaus, ehem. Hospizhaus/Schloss
ObjektID: 81315
Status: § 2a
bei Alt-Stein 3
Standort
KG: Stein
GstNr.: .11
Vom Balkon des Mesnerhaus wird um den 5. Februar der Brauch des Strietzwerfens durchgeführt.
Aufnahmsgebäude Tainach-Stein Datei hochladen Aufnahmsgebäude Tainach-Stein
ObjektID: 62921
Status: Bescheid
Seidendorf 12
Standort
KG: Stein
GstNr.: .102
Der Bahnhof der Drautalbahn wurde 1880 in Hanglage errichtet. Auf der Talseite ist der Bau mit Satteldach dreigeschoßig, auf der Hangseite zweigeschoßig. Das Sockelgeschoß ist in Naturstein gebaut, die beiden oberen Geschoße in Putzfassade mit Eckquaderung.[3]
Kärntner Kreuzweg
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Kärntner Kreuzweg
ObjektID: 81316
Status: § 2a
Stein im Jauntal
Standort
KG: Stein
GstNr.: 1102/1
Kath. Filialkirche hl. Margareta und Friedhof Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Margareta und Friedhof
ObjektID: 63379
Status: § 2a
Stein im Jauntal
Standort
KG: Stein
GstNr.: .2
Höhensiedlung GracarcaBW Datei hochladen Höhensiedlung Gracarca
ObjektID: ArD-2-015
Status: Bescheid
Gracarca
Standort
KG: Grabelsdorf
GstNr.: 175; 176; 177; 178; 179; 180; 181; 195; 223; 224; 289; 290; 291; 292; 293; 294; 295; 296; 300; 302; 303; 304; 305; 306; 307; 314/1; 314/4; 325/2; 325/3
Hauptartikel: Gracarca

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[4] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in St. Kanzian am Klopeinersee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. a b c d Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 748.
  3. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 907.
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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