Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Oswald ob Eibiswald

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Oswald ob Eibiswald enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Sankt Oswald ob Eibiswald im steirischen Bezirk Deutschlandsberg. 2011 ist nur ein Objekt, die Pfarrkirche St. Oswald, unter Denkmalschutz gestellt.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Katholische Pfarrkirche St. Oswald
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Katholische Pfarrkirche St. Oswald
ObjektID: 3614
Status: § 2a
St. Oswald ob Eibiswald
Standort
KG: St. Oswald ob Eibiswald
GstNr.: .7
Die Kirche ist urkundlich 1399 erwähnt, ihre bestehende Form erhielt sie 1723–1728. Seit 1783 ist die Pfarrkirche (vorher Filialkirche von Eibiswald). Eine Außenrestaurierung erfolgte 1981. Es handelt sich um einen Barockbau, über dem Westportal steht die Jahreszahl 1723. Der Hochaltar wird in das erste Drittel des 18. Jahrhunderts datiert, sein Bild und der Tabernakel stammen aus dem 19. Jahrhundert. Ein Seitenaltar stammt aus dem Ende des 17. Jahrhunderts mit Statuen der Hl. Notburga und der Hl. Barbara. Die Kanzel wird in die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. Die Statuen an den Seitenportalen stellen den Hl. Oswald und den Hl. Martin dar.
Die Kirche liegt nördlich der B 69 Südsteirischen Grenzstraße auf einem Grundstück der EZ 17 KG 61111 St. Oswald ob Eibiswald.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

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Literatur

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1. Seite 473.

Einzelnachweise

  1. Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing