Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Veit an der Glan

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Veit an der Glan enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Sankt Veit an der Glan.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Karner Datei hochladen Karner
ObjektID: 105305
Status: § 2a
Hörzendorf
Standort
KG: Hörzendorf
GstNr.: .2
Südlich der Pfarrkirche Heiliger Georg gelegen. Rechteckiger romanischer Bau mit mächtiger Rundapsis. Flachdecke. Beinhaus im Untergeschoß. Ursprünglich im Osten gelegener Eingang zu späterem Zeitpunkt an Nordseite verlegt. Als Türsturz ein kannelierter römerzeitlicher Pilaster; im Inneren eine Votivinschrift für Jupiter Dolichenus von Ti. Claudius Quitilianus und Rutenia Severina (CIL III 4790). 1987 Innenrestaurierung.
Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof
ObjektID: 68356
Status: § 2a
Hörzendorf
Standort
KG: Hörzendorf
GstNr.: .2
Urkundlich 1087, 1136 erwähnt. Von Friedhofmauer umgeben; über dem Friedhofsportal Mosaik bezeichnet Josef Pfefferle 1936. Gotische Kirche, im Mauerwerk des Langhauses romanisch. Im Barock nach Westen verlängert (mit äußerem südlichem Emporenaufgang). Gotischer Chor mit zweistufigen Strebepfeilern; mächtiger gotischer Turm an der Chor-Südseite, Glockengeschoß barock, achtseitiger geschweifter Spitzhelm; barocker Kapellenzubau an der Chor-Nordseite. Steinplattldächer.
Schloss Niederdorf
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Schloss Niederdorf
ObjektID: 34839
Status: Bescheid
Niederdorf 2
Standort
KG: Niederdorf
GstNr.: .47
Östlich von Hörzendorf. Im 16. Jahrhundert im Besitz der Familie Hagen. Renaissancebau über hufeisenförmigem Grundriss, Mitte 16. Jahrhundert. Stark erneuert, ein südlicher Flügel abgetragen. Reste von Sgraffitomalereien um Portal und Fenster. Über dem Südportal Doppelwappen Hagen und Welzer.
Kath. Filialkirche hl. Johannes der Täufer Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Johannes der Täufer
ObjektID: 68360
Status: § 2a
Streimberg
Standort
KG: Niederdorf
GstNr.: .44
Urkundlich 1266 erwähnt. Kleiner romanischer Bau mit Dachreiter im Osten; hölzerne Flachdecke mit bemalten Leisten, hochgelegene Fenster. Gewölbte Rundapsis. 1997 Neueindeckung mit Steinplattln. Im Mauerwerk der Kirche zahlreiche Spolien römerzeitlicher Grabbauten, darunter an der nordwestlichen Außenecke das Fragment eines Attisreliefs (CSIR II/5, 664), an der südöstlichen Außenecke Relieffragment mit einer Dienerdarstellung (CSIR II/5, 661), ferner Friesbalken mit vegetabilen Ornamenten (CSIR II/5, 530, 540) und, über dem Portal, Teil einer Firstkappe mit medusenartiger Protome (CSIR II/5, 602).
Burgruine Karlsberg Datei hochladen Burgruine Karlsberg
ObjektID: 34831
Status: Bescheid
Karlsberg
Standort
KG: Projern
GstNr.: 157
Auf einem bewaldeten, über 700 Meter hohen Bergkegel. Erbaut wurde die ehemalige romanische Burg von Karl von Projern (nachweisbar 1137-1164), sein Sohn (?) (gestorben 1214) nannte sich 1169 bereits Wichard I. von Karlsberg. Seit 1245 waren die Karlsberger Marschalle von Kärnten. 1294 fiel die Burg an den Tiroler Konrad von Aufenstein (gestorben 1338). 1368 an die Habsburger. Reste des auf der höchsten Stelle gelegenen romanischen Bergfrieds, ursprünglich mindestens viergeschoßig, die Ecken mit Marmorquadern, vor 1688 (wegen Baufälligkeit) gesprengt. Nördlich davon am Steilabsturz quadratischer romanischer Vorwerksturm. Von der Kapelle Reste der Seitenmauern und Apsis.[2]
Schloss Karlsberg Datei hochladen Schloss Karlsberg
ObjektID: 34832
Status: Bescheid
Karlsberg 1
Standort
KG: Projern
GstNr.: .22/1
Westlich der Burgruine. Bau des 17. Jahrhunderts mit Veränderungen des 19. Jahrhunderts, östlicher Kapellenanbau 18. Jahrhundert. Wahrscheinlich im zweiten Drittel des 17. Jahrhunderts unter Karl-Rudolf Freiherrn von Wangler erbaut. 1687 erwarb Kardinal Johann Freiherr von Goëss Karlsberg; seither im Besitz der Familie Goëss. Zweigeschoßiger um einen rechteckigen Hof gelagerter Bau. Die Fenster des Obergeschoßes mit Sturz. Korbbogiges Westportal bezeichnet 1697, zwischen geschwungenen Giebelanläufen Wappenkartusche der Grafen Goëss.[2]
Schlosskapelle hl. Karl Borromäus Datei hochladen Schlosskapelle hl. Karl Borromäus
ObjektID: 105333
Status: Bescheid
Karlsberg 1
Standort
KG: Projern
GstNr.: .22/2
An der Südseite etwas erhöht angebaut die 1728 von Graf Johann Anton Goëss gestiftete Kapelle heiliger Karl Barromäus; über der Nordwestecke der Kapelle ein Glockentürmchen mit Laterne und Zwiebelhelm. Stiegen zum westlichen Eingang. In der südlichen Konche Altar bezeichnet 1695, Ädikula über kleinem Sockel mit seitlichen Konsolfiguren unter Baldachinbögen, gesprengter Segmentgiebel mit kleinem Bild im Strahlenkranz, Akanthuszierat am Sockel, Gebälk und Baldachinen, Gemälde (von Ferdinand Steiner?) hl. Karl Barromäus, seitlich Schnitzfiguren Heilige Petrus und Johannes Evangelist; im gesprengten Giebel querovales Bild Maria mit liegendem Jesuskind, in geschnitztem Rahmen, Puttenköpfe in Wolken, seitlich geschnitzte Engel. An der Nordwand Oratorium (sekundär verewendet), um 1730, bekrönt von zwei geschnitzten Engelfiguren, die das Doppelwappen des Kardinals von Gurk, Freiherr von Goëss (gestorben 1697), halten. An den Wänden Schnitzfiguren von Heiligen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Zwei Sakristeischränke Ende des 17. Jahrhunderts. Gemälde am Gang, mit Wappen S. B. von Lind, bezeichnet 1516. Glocke von Georg Seisser, bezeichnet 1638.[2]
Kath. Filialkirche hl. Martin und Friedhof
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Kath. Filialkirche hl. Martin und Friedhof
ObjektID: 105310
Status: § 2a
Karnberg 76
Standort
KG: Projern
GstNr.: .76
Hauptartikel: St. Martin (Karnberg)
f1
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 62720
Status: § 2a
Projern 1
Standort
KG: Projern
GstNr.: .1/1
Südwestlich der Pfarrkirche, zweigeschoßiger Bau, gemalte Eckquaderung 16. Jahrhundert, barocke Fensterkörbe.[3]
Kath. Pfarrkirche hl. Rupertus und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Rupertus und Friedhof
ObjektID: 62719
Status: § 2a
Projern
Standort
KG: Projern
GstNr.: .5
Von Friedhofsmauer umgeben. Urkundlich erst 1388, doch wahrscheinlich Gründung des 11. Jahrhunderts. Im Kern romanischer Bau, im 16. und 18. Jahrhundert verändert. Spätgotischer Chor mit zweistufigen Strebepfeilern. Vorgestellter barocker Westturm, mit Spitzhelm von 1884. 1994 Restaurierung Turmfassaden. An der Westfassade und Nordwestecke zahlreiche römerzeitliche reliefverzierte Spolien, darunter ein Relief mit Darstellung eines Opferdieners (CSIR II/3, 227) sowie ein Eckpfeiler mit zwei Schreiberdarstellungen, ferner einzelne reliefverzierte Grabbauteile mit Darstellungen von Tierjagden (CSIR II/5, 576) und Fabelwesen (CSIR II/4, 374, 375, 376) und das Fragment eines Trauergenius-Reliefs (CSIR II/4, 347). In der Nordmauer Fragmente von Grabbauten wie ein Opferdienerin- Relief, ein Friesbalkenstück mit Darstellung eines Fabelwesens und ein Architravstück mit vegetabilem Ornament (C 186, 71).[3]
Spätantike Höhensiedlung Gratzer Kogel Datei hochladen Spätantike Höhensiedlung Gratzer Kogel
ObjektID: ArD-2-049
Status: Bescheid
Gratzerkogel
Standort
KG: St. Donat
GstNr.: 1289/2; 1293/1; 1295; 1297; 1299; 1302/1; 1311; 1803/1
Römerzeitliches Kastell südwestlich von Schloss Stadlhof, zwischen Bundesstraße und Eisenbahn gelegener bewaldeter Hügel. An wichtiger Nord-Süd-Verbindung gelegen, im 5. Jahrhundert nach Christus von Restbevölkerung der zu dieser Zeit bereits aufgegebenen Provinzhauptstadt Virunum als letzte zentrale Residenz des Virunenser Bischofs über älteren Vorgängerbauten errichtet. Diese zweite Siedlungsperiode durch Awaren-Slawen-Invasion um 600 nach Christus durch Zerstörung des Kastells beendet. Grundrisse zweier parallel zueinander angeordneter frühchristlicher Kirchenbauten freigelegt. Nördlicher Bau einschiffige Saalkirche mit ostseitiger Rundapsis und freistehender halbrunder Priesterbank. Südlich davon einschiffige, rechteckige Saalkirche mit freistehender hufeisenförmiger Priesterbank und angebauter Sakristei im Norden. Dazugehöriges Gräberfeld im Talbereich zur antiken Durchzugsstraße hin (heutige alte Landesstraße).
Stadlhof
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Stadlhof
ObjektID: 34841
Status: Bescheid
Pflugern 12
Standort
KG: St. Donat
GstNr.: .158
Südlich von St. Donat erhöht über der Bundesstraße. Urkundlich 1599. Um 1770/1780, wahrscheinlich nach Plänen Johann Georg Hagenauers, erneuerter Bau. 1994-96 Innenumbau, Generalsanierung. Anlage 7- und 3achsig mit zwei zurückgesetzten einachsigen Seitenflügeln. Bemerkenswerte spätbarocke Westfassade. Im Hauptgeschoß über dem Kordongsimse Pilastergliederung, von Segment- und Stichbogengiebeln bekrönte Fenster, darüber Zwerggeschoß. Über den drei Mittelachsen geschweifter Ziergiebel. Walmdach. In der Halle des Erdgeschoßes barockisierende Rankenstukkaturen von 1909. Im Obergeschoß ein Raum mit großen tapetenartigen Ölgemälden, bemerkenswerte Veduten mit Stadtansichten (u. a. von Klagenfurt und St. Andrä i. L.), um 1775. Vor der Fassade Terrasse mit Rondeau.[4]
Kath. Pfarrkirche hl. Donatus und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Donatus und Friedhof
ObjektID: 63010
Status: § 2a
Hochosterwitzer Straße 10
Standort
KG: St. Donat
GstNr.: .10
Friedhofskapelle Datei hochladen Friedhofskapelle
ObjektID: 68359
Status: § 2a

Standort
KG: St. Donat
GstNr.: 203/2
Kath. Filialkirche hl. Andreas Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Andreas
ObjektID: 68358
Status: § 2a
St. Andrä
Standort
KG: St. Donat
GstNr.: .50
Herrenhaus, Schletterhof Datei hochladen Herrenhaus, Schletterhof
ObjektID: 34795
Status: Bescheid
St. Donat
Standort
KG: St. Donat
GstNr.: .4/1
Steingewölbebrücke und Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Steingewölbebrücke und Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 105329
Status: § 2a
Glandorf
Standort
KG: St. Donat
GstNr.: 1819/2; 1750/14; 1750/15
Die zweibogige, gemauerte Brücke aus dem 18. Jahrhundert trägt eine Statue des Johannes Nepomuk aus der selben Zeit.[5]
Bezirksgericht Datei hochladen Bezirksgericht
ObjektID: 63270
Status: Bescheid
Gerichtstraße 9
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .569
Das Bezirksgericht ist ein 1926 errichteter dreigeschoßiger, 13achsiger Bau mit einem Fassadenturm. 1998 erfolgte ein Umbau des Gefangenenhauses.[6]
Polytechnikum, Volks-, Musikschule Datei hochladen Polytechnikum, Volks-, Musikschule
ObjektID: 63276
Status: § 2a
Bahnhofstraße 11
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .379/1; .379/2; .379/3
Das Schulgebäude ist ein monumentaler dreigeschoßiger Dreiflügelbau mit späthistoristischer Fassadengliederung, der nach Plänen von Michael Wank erbaut wurde. Der Mitteltrakt wurde 1892 errichtet, der Nordwesttrakt folgte 1899 und der Südosttrakt 1907.[7]
Stadtbefestigung (Gesamtanlage) und archäologisches Fundhoffnungsgebiet (ehem. Befestigung)
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Stadtbefestigung (Gesamtanlage) und archäologisches Fundhoffnungsgebiet (ehem. Befestigung)
ObjektID: 67865
Status: § 2a
Botengasse
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: 55; 56; 996/2; 1024/4; 1047/1; 1052/2; 1054/6; 1059/16; 1059/24; 1060/5; 1063/4; 996/10; 992; 996/17
f1
Kloster-/Stiftskirche Zu unserer lieben Frau Datei hochladen Kloster-/Stiftskirche Zu unserer lieben Frau
ObjektID: 63312
Status: § 2a
Bürgergasse
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .131
f1
Sog. Herzogsburg samt anschließendem Teil der Stadtmauer Datei hochladen Sog. Herzogsburg samt anschließendem Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34819
Status: Bescheid
Burggasse 9
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .38
f1
Bildstock, Friesacher Kreuz
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Bildstock, Friesacher Kreuz
ObjektID: 93034
Status: § 2a
Friesacher Straße
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: 74
Das Friesacher Kreuz, auch Kölnhofer Kreuz genannt, steht an der Kreuzung Friesacher Straße − Kölnhofalle. Der hohe Sockel des rundbogigen offenen Steinbildstocks ist mit 1602 bezeichnet. Abschlussgiebel und Helm stammen aus dem 19. Jahrhundert.[8]
Villa/Landhaus
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Villa/Landhaus
ObjektID: 93012
Status: § 2a
Glangasse 71
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: 763
Das Herrenhaus aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts gehörte zu einer Papiermühle, die von 1550 bis 1863 existierte. Das barocke zweigeschoßige Haus mit korbbogigem Eingangsportal, Satteldach und Riesenpilasterordnung besitzt eine ornamentale Fensterrahmung, die teils plastisch, teils gemalt ausgeführt ist.[9]
Münzturm Datei hochladen Münzturm
ObjektID: 93013
Status: § 2a
Grabenstraße 32
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .213/3
1220 wurde in St. Veit die älteste erhaltene Münze mit deutscher Inschrift im deutschen Sprachraum geprägt: ein Halbbrakteat mit dem Bildnis des Herzogs und des heiligen Veit sowie Kreuz und Sternen auf der Rückseite.[10]
Rondelle/Basteiturm
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Rondelle/Basteiturm
ObjektID: 34817
Status: Bescheid
Grabenstraße 39
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .214/1
f1
Schüsselbrunnen Datei hochladen Schüsselbrunnen
ObjektID: 93017
Status: § 2a
Hauptplatz
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: 1063/1
Der Schalenbrunnen besteht aus einer polygonalen Stufenbasis, einem Sockel mit Wappenschilden von 1566, einer großen marmornen Schale von einem römerzeitlichen Brunnen aus Virunum und als Bekrönung der Bronzefigur des Schüsselbrunnbartele, wohl die Darstellung einer städtischen Amtsperson des späten 15.Jahrhunderts.[8]
Pest-/Dreifaltigkeitssäule Datei hochladen Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 68352
Status: § 2a
Hauptplatz
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: 1063/1
Die Pestsäule wurde 1715/1716 von Angelo de Putti aus St. Veiter Marmor errichtet. Sie besteht aus einem achteckigen Stufensockel, einer Balustereinfassung mit Pinienzapfen, einem zweigeschoßigen quadratischen Aufbau mit einem abschließenden dreiseitigen Obelisk. An der Ostseite befindet sich ein Tischaltar mit der Grabfigur der heiligen Rosalia. Am Untergeschoß sind eine Inschriftentafel und der Reichsadler mit dem Stadtwappen angebracht. Am breiten Gesims stehen die Statuen der Maria Immaculata, der Pestheiligen Sebastian und Rochus sowie zweier weiterer Heiliger. Am Fuße des Obelisken sitzen Gottvater und Sohn, darüber ist die Heilig-Geist-Taube angebracht. Der Obelisk wird vom Auge Gottes bekrönt.[8]
Florianibrunnen (Walter von der Vogelweide-Brunnen) Datei hochladen Florianibrunnen (Walter von der Vogelweide-Brunnen)
ObjektID: 68349
Status: § 2a
Hauptplatz
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: 1063/1
Das breite, polygonale Becken des Brunnens wurde wahrscheinlich nach dem Brand von 1676 errichtet und im 19. Jahrhundert um den zweiteiligen Schalenaufbau erhöht. Die von Lajos Szadai 1960 geschaffene Bronzefigur stellt Walther von der Vogelweide dar und ersetzte die ursprüngliche Florianistatue.[8]
Rathaus/Gemeindeamt
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Rathaus/Gemeindeamt
ObjektID: 63358
Status: § 2a
Hauptplatz 1
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .1; .12
f1
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 34821
Status: Bescheid
Hauptplatz 2
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .2
Der dreigeschoßige, fünfachsige Bau mit einem spätgotischen Kern wurde im zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts mit einer neuen Fassade versehen. An der Ecke zur Pogatschniggasse steht unter einem gotischen Baldachin mit neuer Verdachung eine Holzfigur des Jesusknaben als Erlöser aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Der Arkadenhof wurde 1974 mit dem Rathaus verbunden und beherbergt ein Lapidarium.[11]
Gasthaus Zur Post Datei hochladen Gasthaus Zur Post
ObjektID: 34822
Status: Bescheid
Hauptplatz 6
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .6
Die breite sechsachsige Fassade besitzt im Mittelteil ein gekuppeltes Renaissancefenster mit stark erneuerten nachbarocken Stuckrahmungen. Am Rundbogenportal ist das Hauszeichen der Gleismüllner zu sehen. Im Hausflur dient ein Römerstein als Gewölbeauflager. Der Stein stammt von einem Votivaltar für Victoria aus dem Jahre 267 nach Christus. Daneben steht ein einfach profiliertes spätgotisches Portalgewände mit zwei Hauszeichen. Im Obergeschoß befindet sich eine breite gratgewölbte spätgotische Halle. Das zweigeschoßige gotische Hinterhaus besitzt Erdgeschoßlauben und darüber einen offenen Gang mit einem einfachen spitzbogigen gotischen Torgewände und Eisentüren.[12]
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 34823
Status: Bescheid
Hauptplatz 7
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .7
Das im Kern spätmittelalterliche Stadthaus mit einem korbbogigen barocken Portal wurde um 1900 an der Platzfassade erneuert. Das offene quadratische Treppenhaus ist mit toskanischen Säulchen des 17. Jahrhunderts ausgestattet. Der kleine quadratische Hof besitzt spätmittelalterliche Arkaden und Türen. Im größeren Hof befinden sich dreigeschoßige spitz- und rundbogige Arkaden aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Vom Keller bis ins Obergeschoß haben sich Gewölbeforen des 16. Jahrhunderts erhalten.[12]
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 42718
Status: Bescheid
Hauptplatz 9
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .9
Das Haus ist ein im Kern spätgotischer drei- bzw. zweigeschoßiger Bau mit frühbarocken Veränderungen. Die Fassaden wurden im 18./19. Jahrhundert erneuert. Das Rechtecksportal mit Hauszeichen ist mit 1692 bezeichnet. Die platzseitige Hoffassade besitzt eine dreigeschoßige Arkadenfront.[12]
Bürgerhaus, Carinthia-Haus Datei hochladen Bürgerhaus, Carinthia-Haus
ObjektID: 34824
Status: Bescheid
Hauptplatz 10
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .45
Das dreigeschoßige, sechsachsige Haus mit einer frühbarocken Hauptfassade steht am Kreuzungspunkt der beiden die Altstadt teilenden Platz- bzw. Straßenachsen. Vor dem Portal steht ein dreigeschoßiger Vorbau aus erkerartigen Lauben aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Die Halle im ersten Obergeschoß stammt aus derselben Zeit.[12]
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 34825
Status: Bescheid
Hauptplatz 15
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .101/1
Das Haus mit einer fünfachsigen josephinischen Fassade mit einfacher Pilastergliederung besitzt ein spätgotisches Rundbogenportal und darüber einen Erker auf Konsolen. An allen vier Seiten des Hofes befinden sich spätgotische Lauben und Arkaden des 16. und 17. Jahrhunderts.In der nördlichen Ecke hat sich ein durch alle drei Geschoße reichender älterer Turm erhalten.[12]
Bürgerhaus, Rathauscafe Datei hochladen Bürgerhaus, Rathauscafe
ObjektID: 34826
Status: Bescheid
Hauptplatz 19
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .105
Das Haus besitzt eine um 1730 entstandene barocke Fassade mit stuckierten Pilastern und reichen Fensterumrahmungen.[13]
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 34827
Status: Bescheid
Hauptplatz 23
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .109/1
Das dreigeschoßige Haus mit einem kleinen Laubenhof stammt im Kern aus dem 15./16. Jahrhundert und wurde nach dem Stadtbrand von 1826 an der Fassade erneuert. Das Gebäude besitzt spätmittelalterliche Portale und Gewölbe in allen Geschoßen. Im ersten Obergeschoß befindet sich ein Lichtpfeiler. In der tonnengewölbten Einfahrt steht ein spätgotisches Kragsteinportal. Im Hof haben sich kreuzgratgewölbte Lauben aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts erhalten.[13]
Bezirkshauptmannschaft Datei hochladen Bezirkshauptmannschaft
ObjektID: 34828
Status: Bescheid
Hauptplatz 28
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .116
Das Haus wurde um 1780 an der Stelle der mittelalterlichen 14-Nothelferkirche erbaut. Der siebenachsige, dreigeschoßige Bau mit rustizierenden Sockel besitzt eine klassizistische Pilasterfassade. Die Fenster sind mit schwerer Giebelbekrönung und sparsamer Zopfornamentik verziert. Das von Pilastern eingefaste Korbbogenportal vom Ende des 18. Jahrhunderts wurde mit einem modernen Wappen versehen. Der nördlich gelegene Wirtschaftstrakt besitzt Stichkappen-Tonnengewölbe des 16./17. Jahrhunderts.[13]
Verkehrsmuseum Datei hochladen Verkehrsmuseum
ObjektID: 63359
Status: § 2a
Hauptplatz 29
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .117
Das dreigeschoßige, vierachsige Haus mit einer schlichten Fassade aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und einfachen Pfeilerarkaden an der Hofseite besitzt im ersten Obergeschoß und im Erdgeschoß spätmittelalterliche Gewölbe sowie im Keller eine Halle mit Mittelstütze. Zwei Gedenksteine am Haus erinnern an die Kärntner Volksabstimmung. Im Gebäude ist ein Verkehrsmuseum untergebracht.[13]
Feuerwehrhaus Datei hochladen Feuerwehrhaus
ObjektID: 70987
Status: § 2a
Herzog Bernhard Platz 7
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .77/1
Die ehemalige Kaserne besitzt am Hintergebäude einfache korbbogige Arkaden, Stichkappentonnengewölbe mit aufgeputzten Graten und einem Mittelstützenraum aus dem 16. Jahrhundert.[14]
Kalvarienbergkapelle Maria Loreto und Wegkapelle
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Kalvarienbergkapelle Maria Loreto und Wegkapelle
ObjektID: 92999
Status: § 2a
Kalvarienbergstraße
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: 341/3; .304
f1
Aufnahmsgebäude Datei hochladen Aufnahmsgebäude
ObjektID: 63289
Status: Bescheid
Karl-Wagner-Platz 1
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .490
Der Bahnhof ist ein 1911-13 von Hans Granichstaedten errichteter, langgestreckter, 1-2geschoßiger, späthistoristischer Bau. Das Abfertigungsgebäude besitzt an der Hauptschauseite einen Ziergiebel und einen vorspringenden Glockenturm mit einem Zinnengesims und einem oktogonalem Laternenaufsatz. An den Bahnsteigen haben sich die Eisenkonstruktionen aus der Bauzeit erhalten.[5]
Kath. Pfarrkirche, Stadtpfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit
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Kath. Pfarrkirche, Stadtpfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 63261
Status: § 2a
Kirchplatz
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .152
f1
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 63257
Status: § 2a
Kirchplatz 1
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .82/1; 41
Der Pfarrhof ist ein modernisierter, im Kern spätmittelalterlicher, dreigeschoßiger Bau mit Pfeilerarkaden an der Südostseite. An der Fassade ist ein Steinrelief der heiligen Dreifaltigkeit aus dem 18. Jahrhundert angebracht. In der Eingangshalle ist ein Sandsteinrelief von der Tumba Konrads von Kraig († 1392), das ursprünglich aus der Klosterkirche stammt, aufgestellt. Darauf sind die thronende Muttergottes, ein Stifter sowie die Apostelfürsten Petrus und Paulus dargestellt. Der Treppenaufgang wurde mit einem im 17. Jahrhundert gefertigten Gitter aus der um 1900 abgetragenen Florianikapelle versehen.[14]
Karner hl. Michael
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Karner hl. Michael
ObjektID: 68351
Status: § 2a
Kirchplatz
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .153
Bürgerhaus, Hintertrakt von Hauptplatz 15 Datei hochladen Bürgerhaus, Hintertrakt von Hauptplatz 15
ObjektID: 34833
Status: Bescheid
Kirchplatz 6
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .101/2
Siehe oben
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 34829
Status: Bescheid
Botengasse 1
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .75
Das Haus mit spätmittelalterlichem Kern hat zum Herzog-Bernhard-Platz hin eine schlichte fünfachsige Fassade aus dem 19. Jahrhundert, auf der Fassade zur Botengasse hin haben sich Reste des um 1600 entstandenen Putzdekors erhalten. Der Innenhof besitzt an zwei Seiten dreigeschoßige Arkadengänge, die aber im zweiten Obergeschoß teilweise vermauert sind. Im straßenseitigen Erdgeschoß befinden sich zwei spätmittelalterliche Räume. Im einen ruht ein Sterngewölbe mit Stuckgraten auf einem achtseitigen Mittelpfeiler, der andere hat ein Tonnengewölbe mit versetzten Stichkappen.[9]
Schloss Kölnhof Datei hochladen Schloss Kölnhof
ObjektID: 34830
Status: Bescheid
Kölnhofallee 17
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .235/1
Hauptartikel: Schloss Kölnhof
f1
Evang. Pfarrkirche A.B. und Pfarrhof Datei hochladen Evang. Pfarrkirche A.B. und Pfarrhof
ObjektID: 63307
Status: § 2a
Martin-Luther-Straße 1
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .474
Die 1910/12 errichtete Evangelische Kirche ist ein Jugendwerk des Friedrich Ohmann-Schülers Julius Schulte. Der Bau im späten Jugendstil mit secessionistischen Details und barockisierenden Elementen besitzt einen vierjochigen Saal mit über den Fenstern abgesetztem Tonnengewölbe. Westlich des Kirchenschiffes steht der Turm, an der Südseite schließt das Pfarrhaus an. Im Mansardhelm des Turmes befindet sich ein Zimmer, das von der städtischen Feuerwehr als Aussichtsplattform genutzt wurde. Im Inneren birgt die Kirche einen Kanzelaltar mit einem Majolikarelief an der Altarwand, welches den lehrenden Christus darstellt. Die Turmfassaden wurden 1994 restauriert, die Farbigkeit von 1914 wurde bei der Innenrestaurierung 1987 wiederhergestellt.[15]
Richtkreuz von St. Veit an der Glan
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Richtkreuz von St. Veit an der Glan
ObjektID: 105328
Status: § 2a
Muraunberg
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: 662/3
Der massive, quadratische Nischenbildstock aus dem 16. Jahrhundert wird von einem pyramidenförmigen Steinplattldach bedeckt.[16]
Ehem. Bürgerspital und Spitalskirche
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Ehem. Bürgerspital und Spitalskirche
ObjektID: 63259
Status: § 2a
Oktoberplatz 5
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .127; .128; 584; .129
f1
Ansitz in der Däber
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Ansitz in der Däber
ObjektID: 34840
Status: Bescheid
Parkgasse 8
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .188
Der Ansitz in der Däber ist ein ehemaliger Adelssitz vom Ende des 16. Jahrhunderts. Das drei- bzw. zweigeschoßige Gebäude steht auf hakenförmigem Grundriss. Am Osttrakt ist Sgraffitodekor aus dem späten 16. Jahrhundert angebracht. Die Innenräume besitzen Gewölbe und Tramdecken. Die Anlage wurde mehrfach verändert, zuletzt wurde 1994 das Erdgeschoß umgebaut.[7]
Schillerdenkmal Datei hochladen Schillerdenkmal
ObjektID: 93035
Status: § 2a
Schillerplatz
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: 992
Das Schillerdenkmal von 1905 bzw. 1925 wurde 1997 restauriert.[8]
Spital/Ambulatorium der Barmherzigen Brüder ohne Osttrakt Datei hochladen Spital/Ambulatorium der Barmherzigen Brüder ohne Osttrakt
ObjektID: 34842
Status: Bescheid
Spitalgasse 26
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .367
Vom 1876/77 durch den Grazer Stadtbaumeister Andreas Franz errichteten Krankenhaus sind nur noch der zweigeschoßige, zehnachsige Westtrakt mit späthistoristischer Fassadengliederung erhalten, von der ursprünglichen Josephskapelle nur noch der Turm. Im Turm hängen eine 1754 von Franz Ulrich Scheichel gegossene Glocke mit den Bildern der heiligen Laurentius und Johannes von Gott sowie eine 1898 von Georg Gössener und eine von der Firma Grassmayer gegossene Glocke. Das Fresko des Johannes von Gott im neuen Refektorium malte 1975 Günther Bauer.[17]
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 34844
Status: Bescheid
Unterer Platz 19
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .68
Das Haus besitzt eine dreiachsige Fassade aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Hoftrakt ist im Erdgeschoß mit einem spitzbogigen Laubengang und im Obergeschoß mit Arkaden aus dem 16. Jahrhundert ausgestattet. Die Säulenbasen und die Knospenkapitelle entstanden teilweise um 1200 und sind in Sekundärverwendung.[17]
Vitusbrunnen Datei hochladen Vitusbrunnen
ObjektID: 105330
Status: § 2a
St. Veit
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: 300/1
Der Vitusbrunnen ist mit 1822 und 1876 bezeichnet, der Park wurde 1907 angelegt.[8]
Archäologisches Fundhoffnungsgebiet (ehem. Kirche zu den 14 Nothelfern) Datei hochladen Archäologisches Fundhoffnungsgebiet (ehem. Kirche zu den 14 Nothelfern)
ObjektID: 109902
Status: § 2a
Rosengarten
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: 1/2
Die Kirche zu den 14 Nothelfern vom Ende des 14. Jahrhunderts wurde im 18. Jahrhundert abgetragen.[18]
Schloss Weyer
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Schloss Weyer
ObjektID: 34845
Status: Bescheid
St. Veit
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: 921/1
Nahe der Wimitz gelegenes ehemaliges Wasserschloss. Urkundlich 1532 im Besitz des St. Veiter Bürgers Gortschacher, anschließend der Familie Rülko. 1585 Umbau durch Anna von Liechtenstein-Khünburg. Im 17. Jahrhundert zum Bistum Gurk bzw. zum Kloster St. Georgen am Längsee gehörig, anschließend im Besitz St. Veiter Familien. Derzeit als Tierklinik in Verwendung. Mehrteilige Anlage mit dreigeschoßigem Torturm mit Zugbrückenportal an der breitgelagerten Westfassade. In den Bau älterer dreigeschoßiger Nord-Teil mit Ecktürmen, zweigeschoßigem Erker an Westseite und spätgotischen Gewänden einbezogen. Durch trapezförmigen Hof mit zweigeschoßigen Säulenarkaden Ende 16. Jahrhundert mit viergeschoßigem Renaissancetrakt im Süden verbunden. Über dem Zugbrückenportal Bauinschrift mit dem Wappen Liechtenstein-Khünburg bezeichnet 1585. In der Nordwand gekuppeltes Renaissancefenster. Am dritten Geschoß des Südflügels die Bezeichnung 1778. An einigen Fenstern der Außenfront noch die geschmiedeten Fensterkörbe der Erbauungszeit.
Stadtbefestigung
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Stadtbefestigung
ObjektID: 129086
Status: Bescheid
St. Veit
Standort
KG: St. Veit an der Glan
GstNr.: .28; .58; .109/1; .110/1; .15; .13; .487; 50/1; 23; 2; .114; .30; .21; .113/1; .113/2; .16; 1/1; .59/1; .40; 14; .55; .37; .34; 8; .23/1; .18; 6; .88; .39; .56; .17; .112; 108/2
f1
Kath. Pfarrkirche hll. Florian und Josef
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Kath. Pfarrkirche hll. Florian und Josef
ObjektID: 63422
Status: § 2a
Tanzenberg 1
Standort
KG: Tanzenberg
GstNr.: .1
Schloss Tanzenberg
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Schloss Tanzenberg
ObjektID: 63423
Status: § 2a
Tanzenberg 1
Standort
KG: Tanzenberg
GstNr.: 1
Hauptartikel: Schloss Tanzenberg
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Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[19] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Sankt Veit an der Glan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. a b c Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 333.
  3. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 652.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 622
  5. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 857.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 853.
  7. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 854.
  8. a b c d e f Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 855.
  9. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 853.
  10. Siegfried Hartwagner: Österreichische Kunstmonographie Band VIII: Kärnten. Der Bezirk St. Veit an der Glan. Verlag St. Peter, Salzburg 1977, ISBN 3-900173-22-2, S. 207 f.
  11. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 849.
  12. a b c d e Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 850.
  13. a b c d Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 851.
  14. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 853.
  15. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 847.
  16. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 856.
  17. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 854.
  18. Siegfried Hartwagner: Österreichische Kunstmonographie Band VIII: Kärnten. Der Bezirk St. Veit an der Glan. Verlag St. Peter, Salzburg 1977, ISBN 3-900173-22-2, S. 210.
  19. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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