Liste der denkmalgeschützten Objekte in Spital am Semmering

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Spital am Semmering enthält die 17 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Spital am Semmering im steirischen Bezirk Mürzzuschlag. 15 Objekte wurden per Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes) unter Schutz gestellt.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag) Datei hochladen Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag)
ObjektID: 9754
Status: Bescheid
Grautschenhof 31
Standort
KG: Schöneben-Spital
GstNr.: 819/1; .19/2; .24/2; .87
Abschnitt der in ihrer Gesamtheit denkmalgeschützten Semmeringbahn im Bereich der Katastralgemeinde Schöneben-Spital mit zwei Streckenaufsichtsbauten.
Kilometer-/Meilenstein Datei hochladen Kilometer-/Meilenstein
ObjektID: 9742
Status: § 2a
Semmering-Paßhöhe
Standort
KG: Semmering
GstNr.: 74/6
Der Meilenstein markierte das Ende des niederösterreichischen Abschnittes der damaligen k.k. italienischen Post- und Hauptcommerzialstraße, 12 ½ Meilen von Wien.
Persönlichkeitsdenkmal, Nittner-Denkmal Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal, Nittner-Denkmal
ObjektID: 9743
Status: § 2a
Semmering-Paßhöhe
Standort
KG: Semmering
GstNr.: 74/4
Gedenkstein für den Flugpionier und K.u.K. Oberleutnant Eduard Nittner der am 3. Mai 1912 auf den Flug von Wiener Neustadt nach Graz den Semmeringpass mit einer Etrich Taube überquerte. Nittner war der erste Pilot, der in Österreich einen Alpenpass überflog.
Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag) Datei hochladen Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag)
ObjektID: 24867
Status: Bescheid
Steinhaus am Semmering 7, 28
Standort
KG: Semmering
GstNr.: 699/1; 699/2; .9; .12/2; .13/3; .17/4; .25; .22/1; .29
Abschnitt der in ihrer Gesamtheit denkmalgeschützten Semmeringbahn im Bereich der Katastralgemeinde Semmering mit der Haltestelle Steinhaus und insgesamt sechs Streckenaufsichtsbauten.
Erzstollen Datei hochladen Erzstollen
ObjektID: 9738
Status: § 2a
Steinhaus, Fröschnitz
Standort
KG: Semmering
GstNr.: 679/11
Der Erzstollen befindet sich oberhalb der Alfred-Hütte im Fröschnitztal.
Schmelzofen, ehem. Schmelzofen "Alfred-Hütte" Datei hochladen Schmelzofen, ehem. Schmelzofen "Alfred-Hütte"
ObjektID: 9739
Status: § 2a
Steinhaus, Fröschnitz
Standort
KG: Semmering
GstNr.: .39/6
1838/1839 im Auftrag des Alfred Fürst von Schönburg-Hartenstein erbaut um das Erz aus den Fröschnitz- und Dürgrabengruben zu verarbeiten, das vorher zur Verhüttung erst umständlich nach Aue bei Schottwien transportiert werden musste. 1844 ging sie in den Besitz von Josef Ritter von Wachtler über der sie modernisierte. Bei vollem Betrieb konnten ca. 18-20 Arbeiter beschäftigt werden. Durchschnittlich wurden hier pro Jahr 3000 Tonnen Roheisen produziert. In den 1870er Jahren wurde in zwei Kupolöfen auch Gusswaren hergestellt. Aufgrund zu großen Konkurrenzdrucks, Mangel an Holzkohle und Erzen mit ausreichender Qualität musste der Betrieb in der Alfredhütte 1885 wieder eingestellt werden. Um den weiteren Verfall dieses Industriedenkmals aufzuhalten, wurde die Hütte 2002 bis 2003 durch den Verschönerungsverein Steinhaus am Semmering, mit Unterstützung der Gemeinde Spital und des Landes Steiermark restauriert und konserviert.[2]
Ereignisdenkmal, Sogen. Carolus-Denkmal Datei hochladen Ereignisdenkmal, sog. Carolus-Denkmal
ObjektID: 9741
Status: § 2a
Zauberberg 1
Standort
KG: Semmering
GstNr.: 65/12
Errichtet 1728 im Auftrag der Österreichischen Stände zu Ehren Kaiser Karl VI., der anlässlich seiner Reise nach Triest in nur 48 Tagen eine neue Straßentrasse über den Semmeringpass errichten ließ. Nach sechstägigen Aufenthalt in Schottwien überquerten der Kaiser nebst Gemahlin und Gefolge am 21. Juni 1728 nach Fertigstellung der Trasse problemlos den Semmering.[3]
Rathaus/Gemeindeamt Datei hochladen Rathaus/Gemeindeamt
ObjektID: 9716
Status: § 2a
Bundesstraße, Spital 16
Standort
KG: Spital am Semmering
GstNr.: .27
Das 1906 im Jugendstil nach Plänen des Wiener Architekten Gürtler errichtete Gebäude wurde 1907 eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Ein bemerkenswertes bauliches Detail sind die vier übereinandergeordneten Dachflächen an der Ostseite. Die Kosten für die Einrichtung des Sitzungsaals wurden von Ludwig Zatzka übernommen, sie ist in ihren Grundzügen mit Sesseln, Kachelofen und Uhr bis heute erhalten geblieben. Das Gemeindeamt wurde mehrfach renoviert, 1962 wurde ein grüner Fassadenanstrich aufgetragen, 1981/1982 erfolgte eine weitere Außenrenovierung. Zwischen 1986 und 1987 wurde auch der Innenbereich umfassend saniert. Die heutige Fassadengestaltung wurde 1995 angebracht, 2004 wurden auch die Amtszimmer neu und funktioneller gestaltet und ein Bürgerservicebereich eingerichtet.[4]
Bildstock Datei hochladen Bildstock Hofwiesenkreuz
ObjektID: 9719
Status: § 2a
Grautschenhof
Standort
KG: Spital am Semmering
GstNr.: 362/1
Das Hofwiesenkreuz ist eine mittelalterliche Lichtsäule im gotischen Stil mit Tabernakelaufbau und Pyramidendach, vergleichbar mit dem Wartholzkreuz in Reichenau an der Rax. Das Hofwiesenkreuz war ursprünglich mit einem Steinkreuz bekrönt. Es diente vermutlich als Sammelpunkt für die Bevölkerung zum Empfang des Abtes des Stiftes Neuberg wenn dieser Spital besuchte. Möglicherweise wurden hier einst auch Pesttote begraben.[5]
Schloss Sommerau, Franz-Jawornik-Heim des Kriegsopferverbandes Stmk. Datei hochladen Schloss Sommerau, ehemals Franz-Jawornik-Heim des Kriegsopferverbandes Stmk.
ObjektID: 9718
Status: Bescheid
Grautschenhof 7
Standort
KG: Spital am Semmering
GstNr.: .157
Das Schloss steht auf dem Grund eines der ältesten Bauernhöfe des Gemeindegebiets, dem Pruggenbauer oder auch Stockreiterhof der seit 1331 bekannt ist. 1881 gelangte die Liegenschaft in den Besitz der Familie Landauer, die die Gebäude des Hofes 1884 abreißen und an seiner Stelle das Landhaus Sommerau errichten ließ. 1894 ging die Villa in den Besitz des aus Ungarn stammenden Magnaten Geza Graf Brunsvik de Koromba über, der sie schließlich für 50.000 Gulden nach Plänen des Grazer Architekten Jellinek zu einem Schloss erweiterte. 1902 wurde die Liegenschaft an die Firma Holzmann et Companie verkauft und zu einem Hotel der Luxusklasse umgestaltet. 1906 ging das Schloss an Arthur Horny, der es wieder ausschließlich als Land- und Verwaltungssitz für seine Güter nutzte. Im Dritten Reich wurde hier ab 1939 eine Forstschule eingerichtet, ab 1945 fungierte das Gebäude als Lazarett für die Deutsche Wehrmacht. 1951 übernahm der Kriegsopferverband Steiermark (KOV) das Schloss und eröffnete hier ein Ferienheim für Kriegswaisen und -opfer. Das Heim wurde nach dem Grazer Stadtrat Franz Jawornik benannt, der sich besonders um Kriegsversehrte und Heimkehrer verdient gemacht hatte. 1978/1979 wurde die Anlage um ein Schwimmbad und ein kleines Café erweitert.
Zatzka-Kapelle/Steinwandkapelle Datei hochladen Zatzka-Kapelle/Steinwandkapelle
ObjektID: 9720
Status: Bescheid
Obere Bahnstraße
Standort
KG: Spital am Semmering
GstNr.: .8
Die 1904 im neoromanischen Stil erbaute Kapelle wurde vom Wiener Stadtbaumeister Ludwig Zatzka in Auftrag gegeben und auch unter dem Namen „Maria an der Steinwand“ bekannt. Oft wurde sie auch fälschlich als evangelische Andachtsstätte bezeichnet. Ihre Einweihung erfolgte 1905 durch Pfarrer Carl Oedl. Im gleichen Jahr feierte das Ehepaar Zatzka darin seine Goldene Hochzeit. Die Zatzakapelle war auch mit einer Messlizenz versehen, die 1913, 1921, 1943 und noch einmal 1953 bestätigt wurde. Hier fanden immer wieder Messen und besonders Maiandachten der Pfarre Spital statt. Ab Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde die Kapelle nicht mehr benutzt und dem Verfall preisgegeben. Renovierungsversuche der Gemeinde und der Feuerwehr in den 1970er Jahren scheiterten am Veto eines einzigen Mitbesitzers. Mitte der 1990er Jahre gelang es aber alle Hindernisse zu beseitigen und die Kapelle konnte durch Zusammenwirken von Grundbesitzern, Bundesdenkmalamt und Gemeinde von Grund auf saniert und so der Nachwelt erhalten werden.[6]
Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag) Datei hochladen Südbahnstrecke "Semmering-Bahn" (Gloggnitz-Mürzzuschlag)
ObjektID: 9747
Status: Bescheid
Obere Bahnstraße 1, 2
Standort
KG: Spital am Semmering
GstNr.: .65/5; .65/4; 1256/1; .64; .65/3; .65/2; .65/1; .101/2; .108/1; 1256/2
Abschnitt der in ihrer Gesamtheit denkmalgeschützten Semmeringbahn im Bereich der Katastralgemeinde Spital am Semmering mit dem Bahnhof Spital am Semmering und insgesamt fünf Streckenaufsichtsbauten.
Bildstock Johanneskreuz Datei hochladen Bildstock Johanneskreuz
ObjektID: 9714
Status: § 2a
Stuhleckstraße 1
Standort
KG: Spital am Semmering
GstNr.: 22/1
Seit 1760 stand an diesem Platz eine Johannes Nepomuk Kapelle die vor Hochwasser schützen sollte und auch als Konduktkreuz diente. 1887 wurde der Geh- und Fahrweg in den Kaltenbach erweitert und die Kapelle wurde abgerissen. Im gleichen Jahr erfolgte die Grundsteinlegung für einen Neubau der aber aufgrund mangelnder Spendenbereitschaft erst 1902 abgeschlossen werden konnte. Der Kapellenkorpus aus Aflenzer Sandstein wurde vom Grazer Bildhauer und Steinmetz Ferdinand Haugeneder geschaffen, die 1,26 m hohe Statue ist ein Werk des Grazer Bildhauer Petrus Neuböck und besteht aus Savannier Sandstein aus Frankreich. 1988 wurde die Kapelle restauriert.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 9711
Status: § 2a
Stuhleckstraße 1
Standort
KG: Spital am Semmering
GstNr.: .14
Gutshof, Nebengebäude d. Pfarrhofs Datei hochladen Gutshof, Nebengebäude des Pfarrhofs
ObjektID: 9712
Status: § 2a
Stuhleckstraße 2
Standort
KG: Spital am Semmering
GstNr.: .14
Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 9709
Status: § 2a

Standort
KG: Spital am Semmering
GstNr.: .15
Erbaut 1160 und 1163 vom Erzbischof Eberhard von Salzburg eingeweiht. Das sakrale Bauwerk durchlebte insgesamt drei größere Bauperioden: Romanik, „Übergangsstil“ (zwischen Romanik und Frühgotik) und Spätgotik. In der Periode I wurde der Vorderteil des heute noch bestehenden Kirchenschiffs (Bereich zwischen Volksaltar und Gitter vor dem Hochaltar) errichtet. Das Kirchenschiff selbst war zunächst mit einer flachen, mit Holzschnitzereien dekorierten hölzernen Decke abgedeckt. Die heutige Sakristei war damals noch durch eine Mauer abgetrennt und zählte zu den Räumlichkeiten des Hospitals. 1260 erfolgte die Erweiterung nach Osten (Phase II), der ursprüngliche Altarraum (apsis) wurde abgebrochen und nach Osten verlegt. Die neu entstandene Apsis ist zweijochig, mit 5/8-Schluss und der Apsis der Minoritenkirche in Bruck an der Mur sehr ähnlich. In diese Erweiterung wurde u.a. eine frühgotische Kännchenische (piscina) zur Aufbewahrung von Wein und Wasser eingebaut, sie gilt als ältestes noch erhaltenes Exemplar der Steiermark. In weiterer Folge entstand auch die dreisitzige Priesterbank (session) die mit Kleeblattbögen auf Hornkonsolen versehen ist. Die Sakristei wurde mit dem übrigen Kirchenraum verbunden und die Holzdecke durch ein Kreuzrippengewölbe mit sorgfältig gearbeiteten Abschlusssteinen ersetzt. Gleichzeitig wurde der massive, fünfgeschoßige Glockenturm aufgeführt. Die rundbogige, 2003 freigelegte Quadermauerung beim Stiegenaufgang und die Rundfenster an der Außenseite sind die letzten Reste des romanischen Vorgängerturmes. Das Ostportal beim Turmaufgang erhielt ein Dreipasstympanon. Eine Besonderheit für die Obersteiermark sind auch zwei steinerne Porträtköpfe im Hauptschiff, die die beiden Baumeister darstellen und in die Gewölbebasis eingearbeitet sind. Die im Stil der Hochgotik gestalteten Fenster der Kirche entstanden wohl zwischen 1270 und 1290 in einer Glasmalerwerkstätte in Bruck an der Mur, seit 1903 werden sie teils im Joanneum in Graz und im Hessischen Landesmuseum/Darmstadt aufbewahrt. 1510-1516 wird die Kirche im Auftrag des Neuberger Abtes noch einmal durch eine Verlängerung des Hauptschiffes und Errichtung des Südschiffes bedeutend erweitert (Phase III). Im Norden wurden die Bausubstanz des Hospitals aus dem 13. und 14 Jahrhundert nicht abgerissen sondern in die Neugestaltung miteinbezogen. Aus dem früheren Haupteingangsbereich im Norden wurde eine Seitenkapelle in der dann 1620 der Florianialtar seinen Platz fand. Auf die Seitenschiffe und das Westjoch setzte man Emporen die mit einem Chor verbunden wurden. Um 1720 entstand die Predigerkanzel am Volksaltar. 1755 ließ Abt Georg II. Hauzenberger von Neuberg die Pfarrkirche renovieren. 1903-1906 wurde die Kirche wieder umfassend saniert und dabei im Nordportal auch ein 4x3 m großes Muttergottesfresko eines - vermutlich - oberitalienischen Künstlers aus dem 14. Jahrhundert entdeckt aber wieder übertüncht. An der linken Seite des frühbarocken Hochaltars von Hans Müllner (1616) wurde eine „Blut-Christi“-Darstellung freigelegt, die aus der Zeit um 1480 stammt. Das Gebäude erhielt eine andere Dachgestaltung und dem Westportal wurde auf Anregung Ludwig Zatzka's ein neugotischer Zubau angegliedert, was das bisherige Gesamtbild der Kirche markant veränderte. Auch das Chorgewölbe musste neu aufgebaut werden, da es an einigen Stellen schon geborsten war. Zwischen 1957 und 1967 folgten weitere Sanierungsmaßnahmen. 1989 wurde das schwer baufällige Westportal saniert, die letzte Außenrenovierung erfolgte 2002 bis 2003.[7]
Kirchhof/Friedhof ehemaliger, Friedhofsmauer Datei hochladen Kirchhof/Friedhof ehemaliger, Friedhofsmauer
ObjektID: 9710
Status: § 2a
Bundesstraße, Spital 16
Standort
KG: Spital am Semmering
GstNr.: .15; 22/5; 8

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[8] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Bernhard A. Reismann: Geschichte der Gemeinde Spital am Semmering. Spital am Semmering 1997.
  • Bernhard A. Reismann: Geschichte der Gemeinde Spital am Semmering, eine Kulturlandschaft und ihre Menschen, Band I und II, Gemeinde Spital/Semmering 2010.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Spital am Semmering – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Informationstafel vor Ort
  3. Informationstafel vor Ort
  4. Bernhard Reismann: II, 2010, S.205-207
  5. Bernhard Reismann: 1997, S 101
  6. Bernhard Reismann: 2010, I, S. 88
  7. Bernhard Reismann: 1997, S. 396-402, 2010, II, S.71-81
  8. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing