Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Georgen an der Gusen

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Georgen an der Gusen enthält die 6 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte in St. Georgen an der Gusen.[1]

Bei der Verfassung der Beschreibungen der einzelnen Objekte wurden im Wesentlichen die Informationen der Homepage von St. Georgen an der Gusen[2] verwendet.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kapelle Datei hochladen Kapelle
ObjektID: 1643
Status: § 2a
Linzer Straße
Standort
KG: St. Georgen an der Gusen
GstNr.: 475
Schule Datei hochladen Schule
ObjektID: 1638
Status: § 2a
Linzer Straße 12, 14
Standort
KG: St. Georgen an der Gusen
GstNr.: .52; .53
Kath. Pfarrkirche Hl. Georg Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Hl. Georg
ObjektID: 17550
Status: § 2a
Linzer Straße 13
Standort
KG: St. Georgen an der Gusen
GstNr.: .64
Die Kirche dürfte im Zusammenhang mit den Kreuzfahrern des 3. Kreuzzuges (1189 bis 1192) gegründet worden sein.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 1642
Status: § 2a
Linzer Straße 8
Standort
KG: St. Georgen an der Gusen
GstNr.: .50
Mariensäule Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 1641
Status: § 2a
Marktplatz
Standort
KG: St. Georgen an der Gusen
GstNr.: 1613/9
Flur-/Wegkapelle, Figur Datei hochladen Flur-/Wegkapelle, Figur
ObjektID: 1626
Status: § 2a
Unterer Markt
Standort
KG: St. Georgen an der Gusen
GstNr.: .451
Die Commune-Kapelle in der Bahnhofstraße südlich vom Zentrum beinhaltet eine Nepomukstatue aus der Zeit um 1820. Die Kapelle stand früher an der Gusenbrücke, dann im Garten des Gasthauses Lehner. Die Giebelkapelle stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts.[3]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[4]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[5] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. Alle sechs sind per Verordnung des Bundesdenkmalamtes geschützt.
    • PDF Verordnung des Bundesdenkmalamtes betreffend den pol. Bezirk Perg, Oberösterreich
    • PDF Verordnung („2. Nachtragsverordnung“) des Bundesdenkmalamtes, betreffend die Bundesländer Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Vorarlberg, Wien]
    • PDF Oberösterreich - unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand 22. Juni 2010)
  2. Homepage von St. Georgen an der Gusen
  3. Eckhard Oberklammer: Bezirk Perg - Kunst und Geschichte, Linz 2010, Seite 211, ISBN 978-3-8549-9826-6
  4. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.

Quellen

  • Peter Adam, Beate Auer, Susanne Bachner, Brigitta Fragner, Ulrike Knall-Brskovsky, Anna Piuk, Franz Peter Wanek, Monika Wiltschnigg: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band I, Mühlviertel, 1. Auflage, Verlag Berger & Söhne, Ferdinand, 2003, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, ISBN 3850283623
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing