Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Pölten-Wagram

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Pölten-Wagram enthält die fünf denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des St. Pöltner Stadtteils Wagram. Vier der Objekte wurde durch § 2a[1] des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt, eines per Bescheid.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Fundzone Oberwagram Datei hochladen Fundzone Oberwagram
ObjektID: ArD-3-142
Status: Bescheid
Oberwagram
Standort
KG: Oberwagram
GstNr.: 537/1; 542/1; 542/3; 543/1; 544/1; 544/2; 552/1; 552/4; 554/1
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ObjektID: 29420
Status: § 2a
Purkersdorfer Straße
Standort
KG: Oberwagram
GstNr.: 562/9
Der Vierkantpfeiler mit Spiegelfeldern besitzt einen kubischen, mit Rundpfeilern besetzter Aufsatz und entstand in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts.
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ObjektID: 29429
Status: § 2a
Purkersdorfer Straße
Standort
KG: Oberwagram
GstNr.: 562/2; 563
Der massive Pfeiler mit kleinem kubischen Aufsatz und Satteldach entstand im 17. Jahrhundert.
Jubiläumskapelle
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Jubiläumskapelle
ObjektID: 29422
Status: § 2a
Purkersdorfer Straße 56
Standort
KG: Oberwagram
GstNr.: .118
1904 gründete Josef Zwetzbacher einen Verein mit dem Ziel zum 60. Regierungsjubiläum Kaiser Franz Josephs eine Kapelle zu errichten. Dies gelang, die Kapelle konnte am 16. August 1908 geweiht werden. Der schlichte Bau über nahezu quadratischem Grundriss wird von einem Satteldach abgeschlossen.
Kath. Pfarrkirche hl. Michael
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Kath. Pfarrkirche hl. Michael
ObjektID: 29421
Status: § 2a
Unterwagramer Straße 48
Standort
KG: Oberwagram
GstNr.: .256
Die Kirche mit kreuzförmigem Grundriss mit besitzt ein abgewalmtes Satteldach und ist durch einen Laubengang mit dem freistehendem Glockenturm und dem Pfarrhof verbunden. Sie wurde 1937-38 nach Plänen von Rudolf Wondracek erbaut, seit 1940 bildet sie das Zentrum der neuen Pfarre Wagram.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[2]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[1] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Thomas Karl u. a.: Die Kunstdenkmäler der Stadt St. Pölten und ihrer eingemeindeten Ortschaften. Berger, Horn 1999, ISBN 3-85028-310-0 (Österreichische Kunsttopographie 54). Kapitel Wagram, S. 551–563.
  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs - Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: M–Z. Verlag Berger, Horn 2003 ISBN 3-85028-365-8. Kapitel Oberwagram und Unterwagram, S. 2035–2038

Einzelnachweise

  1. a b § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
  2. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing