Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Pölten (Stadtteil)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Pölten (Stadtteil) enthält die 133 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des St. Pöltner Stadtteils St. Pölten. 60 der Objekte wurde durch § 2a[1] des Denkmalschutzgesetzes, 73 per Bescheid unter Schutz gestellt.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Wegkapelle Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 28436
Status: § 2a

Standort
KG: Hafing
GstNr.: 77
Der Ziegelbau mit Giebelaufsatz und Segmentbogenöffnung wird auf eine Errichtung um 1800 datiert.
Bezirkshauptmannschaft
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Bezirkshauptmannschaft
ObjektID: 20153
Status: Bescheid
Am Bischofteich 1
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .34
Die 1906-1908 nach Plänen von Josef Klose errichtete Bezirkshauptmannschaft entstand anstelle des alten Kreisgerichtsgebäudes, das zuvor einen Wirtschaftshof des aufgelassenen Stiftes St. Pölten beherbergte. Das monumentale, dreigeschoßige und hauptfassadenseitig 19-achsige Bauwerk steht auf E-förmigem Grundriss und wurde in neobarockem Stil errichtet.
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ObjektID: 26397
Status: Bescheid
August Hassack-Straße 16
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .933
Die Gebäudegruppe „Bauvereinshäuser“ besteht aus den Häusern August Hassack-Straße 16–22 sowie Kranzbichlerstraße 61–69. Sie entstand 1907 bis 1911 nach Plänen des Architekten Rudolf Wondracek, Bauherr war der „Verein zur Erbauung billiger Wohnungen“. Nachdem der Komplex fertiggestellt war wurde er von der Firma Voith übernommen. Die stattliche, offen vierflügelige Anlage war ursprünglich vierseitig geschlossen geplant, sie zeigt neben Jugendstilmotiven auch historistische Elemente.
BW Datei hochladen Wohnhaus, Teil einer Gebäudegruppe
ObjektID: 123198
Status: Bescheid
August Hassack-Straße 18
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .1052
Teil der Gebäudegruppe „Bauvereinshäuser“, Details unter August Hassack-Straße 16.
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ObjektID: 123199
Status: Bescheid
August Hassack-Straße 20
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .1053
Teil der Gebäudegruppe „Bauvereinshäuser“, Details unter August Hassack-Straße 16.
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ObjektID: 123200
Status: Bescheid
August Hassack-Straße 22
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .1054
Teil der Gebäudegruppe „Bauvereinshäuser“, Details unter August Hassack-Straße 16.
Dr.-Theodor-Körner-Hauptschule Datei hochladen Dr.-Theodor-Körner-Hauptschule
ObjektID: 95499
Status: § 2a
Ausstellungsstraße 4
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .349/2
Die Dr.-Theodor-Körner-Hauptschule wurde 1949–55 nach Plänen des Stadtbaudirektors Tassilo Lendenfeld für die Stadt St. Pölten errichtet. Das Gebäude besteht aus zwei rechtwinklig am gemeinsamen Vorplatz liegenden Gebäudeteilen, turmartig erhöhten Ecktrakten sowie zwei langgezogenen Nebentrakten. In den Ecktrakten liegen die jeweiligen Eingänge zu den ursprünglich getrennten Knaben- und Mädchenschulen, darin befinden sich die Hauptstiegenhäuser mit Fresken von Maria Sturm an den Decken.
Hauptbahnhof
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Hauptbahnhof
ObjektID: 21640
Status: Bescheid
Bahnhofplatz 1
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .428/1
Nach dem Baubeschluss der „Kaiserin-Elisabeth-Westbahn“ 1851 erfolgte am 9. September 1856 der Spatenstich für den Hauptbahnhof St. Pölten, schon 2 Jahre später konnten die ersten Züge den neuen Haltepunkt benützen. Nachdem zusätzliche Bahnstrecken angeschlossen waren wurde das bisherige Gebäude zu klein, ab 1887 wurde in zweijähriger Bauzeit das heutige Aufnahmegebäude mit Durchfahrt zur Kremser Landstraße errichtet.
Römisches Minicipium Aelim CetiumBW Datei hochladen Römisches Minicipium Aelim Cetium
ObjektID: ArD-3-215
Status: Bescheid
Bistumsgebäude (Garten)
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 11
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 26128
Status: § 2a
Daniel Gran-Straße 47
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .887
Das dreigeschoßige, repräsentative Eckwohnhaus entstand 1907 und wurde nach Vorbild der nordwesteuropäischen Renaissance geplant.
Volksschule Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 26129
Status: § 2a
Daniel Gran-Straße 49
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .877
Das stattliche Schulgebäude wurde 1905–1906 von der Stadt St. Pölten errichtet. Die Außenfassade zeigt Jugendstildekore und einen breiten Mittelrisalit.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 21651
Status: Bescheid
Domgasse 4
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .76
Das Wohnhaus mit josephinischer Fassade wurde 1971–72 in das Passage-Kaufhaus integriert.
Bistumsgebäude mit Gartenbaudenkmalen, Brunnen und Kreuz
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Bistumsgebäude mit Gartenbaudenkmalen, Brunnen und Kreuz
ObjektID: 22624
Status: § 2a
Domplatz 1
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 7/1; 9; 10; 11; .33; .476
Das heutige Bistumsgebäude beherbergte bis zu dessen Auflösung 1784 das Stift St. Pölten. Das Kloster wurde um 791 durch die Abtei Tegernsee als Benediktinerkloster gegründet, ab 1081 war es ein Augustiner-Chorherren-Stift. Das Bistumsgebäude ist direkt mit der Domkirche verbunden.
Dom Mariae Himmelfahrt
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Dom Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 778
Status: § 2a
Domplatz 1
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .471
Der St. Pöltner Dom ist die ehemalige Stiftskirche des im heutigen Bistumsgebäude ansässigen Stiftes. Der Grundriss der Außenfassade besteht großteils noch von dem um 1150 erbauten Gebäude. Ursprünglich als dreischiffige, querschifflose Kirche mit Doppeltürmen als Westwerk erbaut, wurde sie nach einem Brand zwischen 1267 und 1280 großzügig spätromanisch umgebaut. Die Domkirche ist direkt mit dem Bistumsgebäude verbunden, an die Nordseite der Kirche schließt der Kreuzgang an. Trotz der weitgehenden Erhaltung der spätromanischen Bausubstanz ist der Bau vom mächtigen Südturm mit seiner doppelten Zwiebelhaube und den Kuppellaternen am südlichen Seitenschiff barock geprägt. Vom spätromanischen Bau sind die Apsis und die Südfassade erhalten.
Ehem. Stadtpalais der Gräfin von Wallenstein
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Ehem. Stadtpalais der Gräfin von Wallenstein
ObjektID: 22254
Status: Bescheid
Domplatz 4, 5
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .24
Das Gebäude reicht bis in die Wiener Straße und hat dort die Hausnummer 27. Ein erstes Gebäude am heutigen Bauplatz ist 1426 urkundlich belegt und wurde bei einem Brand 1474 zerstört. Spätestens 1623 waren die Gebäude wieder aufgebaut. Ab 1720 ließ Sybilla Franziska Gräfin von Wellenstein das Gebäude neu errichten, dabei wurden ältere Mauerteile weiterverwendet.
Ehem. Gasthof Zu den drei Kronen Datei hochladen Ehem. Gasthof Zu den drei Kronen
ObjektID: 21654
Status: Bescheid
Domplatz 7
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .28
Das bis ins 14. Jahrhundert zurückreichende Gebäude wurde um 1750 barockisiert. Dabei wurde ein am Dach angebrachter Turm entfernt, er kennzeichnete die Grenze zwischen Stiftsherrschaft und Passauischer Stadtherrschaft.
WohnhausBW Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 26131
Status: § 2a
Dr.Karl Renner-Promenade 4
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .367/1
Das spätbiedermeierliche Wohnhaus wurde 1851 für Jakob Bindel errichtet. Das zweigeschoßige, siebenachsige Gebäude verfügt über putzbündige Fenster mit schlichten Rahmen.
Herz-Jesu-Kirche
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Herz-Jesu-Kirche
ObjektID: 26018
Status: § 2a
Dr.Karl Renner-Promenade 6
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .534
Ein im Jahre 1877 errichtetes Wohngebäude mit einer Neorenaissancefassade wurde im Jahre 1885 vom Bischöflichen Alumnat gekauft. Daraufhin wurde 1886 die Kirche in romanisch-gotischen Formen angebaut und gleichzeitig das Wohngebäude zum klösterlichen Institut umgestaltet. Kirche und Kloster werden von der örtlichen Gemeinschaft der Franziskanerinnen von Amstetten benutzt.
Herz-Jesu-Kloster
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Herz-Jesu-Kloster
ObjektID: 26020
Status: § 2a
Dr.Karl Renner-Promenade 6
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .518
Beschreibung unter Herz-Jesu-Kirche
BW Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 21657
Status: § 2a
Dr.Karl Renner-Promenade 12
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .851
Das Eckwohnhaus wurde 1903–1904 vom Baumeister Johann Wohlmeyer errichtet.
Wohnhaus und Stadtbefestigung Datei hochladen Wohnhaus und Stadtbefestigung
ObjektID: 18579
Status: Bescheid
Dr.Karl Renner-Promenade 23
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .355
Das heutige Gebäude wurde 1850 unter Einbeziehung eines Zwingerturmes der ehemaligen Stadtmauer errichtet. Das Haus war zwischen 1887 und 1926 Wohnhaus von Karl Schneck, dem Gründer der St. Pöltner Feuerwehr.
Turm der Stadtbefestigung und Reste der Stadtmauer Datei hochladen Turm der Stadtbefestigung und Reste der Stadtmauer
ObjektID: 763
Status: § 2a
Dr.Karl Renner-Promenade 29
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .295/2
Ab der Mitte des 13. Jahrhunderts verfügte St. Pölten über eine Stadtmauer. Diese wurde bis ins 16. Jahrhundert weiter ausgebaut, am Ende der Ausbauphase bestand die Befestigungsanlage aus zwei Mauern mit dazwischenliegendem Zwinger. Der Turm verband die beiden Mauern und unterbrach den Zwinger. Nach der Wiener Türkenbelagerung 1683 verlor die Stadtbefestigung allmählich ihren ursprünglichen Nutzen. So wurde der Turm von der außerhalb der Stadtmauern liegenden Kattunfabrik mitverwendet, weitere Produktionsgebäude wurden direkt an die Stadtmauer angebaut. Als die gesamte Stadtmauer im 19. Jahrhundert zum Abriss freigegeben wurde blieben die wirtschaftlich genutzten Teile stehen, 1904 wurden in den Turm Wohnungen eingebaut.
Kaiser-Franz-Joseph-Denkmal Datei hochladen Kaiser-Franz-Joseph-Denkmal
ObjektID: 26523
Status: § 2a
Franz Schubert-Platz 5
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 278/4
Das konkav geformte Denkmal wurde 1914 errichtet und gedenkt an den Besuch Kaiser Franz Josephs nach Abschluss der Traisenregulierung, im Zuge des Baus des Regierungsviertels wurde es an seinen heutigen Standort versetzt.
Villa
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Villa
ObjektID: 772
Status: Bescheid
Fuhrmannsgasse 3
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .255
Anstelle des heutigen Gebäudes stand seit mindestens 1572 ein Wohnhaus. Der Apotheker Leopold Spora (Siehe auch Alte Spora Apotheke) ließ 1899 anstelle des alten Gebäudes sein neues Wohnhaus errichten. Das villenartige Haus verfügt über eine an den romantischen Historismus angelehnte Backsteinfassade.
BW Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 775
Status: Bescheid
Fuhrmannsgasse 14, 14A
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .248/2; .248/1
Vor dem heute bestehenden, im Kern teilweise ins 16. Jahrhundert zurückreichenden, Gebäudes stand seit mindestens 1324 ein Haus mit Schupfen. Hier entstand 1560 eine Brauerei die bis 1798 bestand hatte. Ab 1726 wurde das Gebäude barockisiert, es wird vermutet dass Jakob Prandtauer an den Planungen beteiligt war. Der Trakt 14a wurde 1907 unter Beibehaltung der Stilrichtung nahezu komplett neu errichtet.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 19602
Status: Bescheid
Fuhrmannsgasse 17
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .289
Anstelle des nach 1751 erbauten heutigen Gebäudes stand seit mindestens 1367 ein Haus. Der Neubau von 1751 erfolgt unter Einbeziehung älterer Gebäudeteile und wurde vermutlich von Matthias Munggenast, einem Sohn Joseph Munggenasts, durchgeführt.
Franz Grillparzer Volksschule
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Franz Grillparzer Volksschule
ObjektID: 26148
Status: Bescheid
Grillparzerstraße 8
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .380
Die große, sezessionistisch beeinflusste Volksschule wurde 1909 für die Stadt St. Pölten nach Plänen von Heinrich Wohlmeyer erbaut.
Mahnmal
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Mahnmal
ObjektID: 26152
Status: § 2a
Hammerpark
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 289
Das Mahnmal für 13 in den letzten Kriegstagen im Hammerpark hingerichteten Widerstandskämpfer wurde 1988 von Hans Kupelwieser gestaltet. Es besteht aus einer nach oben offenen Stahlhalbkugel in der die Namen der Opfer stehen.
BW Datei hochladen Städtisches Sommerbad
ObjektID: 26156
Status: § 2a
Handel Mazzetti-Straße 2
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .606
Die ehemalige städtische Kaltbadeanstalt entstand 1883 als die Stadt eine seit 1853 bestehende Militärschwimmschule übernahm. In den Jahren bis 1898 wurden die bestehenden Gebäude neu errichtet oder stark umgebaut.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 33410
Status: Bescheid
Heidenheimer Straße 15
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 298/3
Das Gebäude wurde 1917 von Ferdinand Weinmann errichtet.
Mariensäule Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 22787
Status: § 2a
Herrenplatz
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 1640/17
Die Säule wurde 1717 aufgrund eines Gelübdes aus der Pestzeit 1713/1714 von der Besitzerin des Hauses Herrenplatz 2 gestiftet.
Stadtpalais Datei hochladen Stadtpalais
ObjektID: 22789
Status: Bescheid
Herrenplatz 2
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .71
Anstelle des heutigen Baues stand seit spätestens 1420 ein Vorgängerbau. 1724/25 wurde unter Einbeziehung alter Gebäudebestandteile das heutige Haus errichtet, hingegen früherer Vermutungen gilt heute nicht mehr Jakob Prandtauer sondern Johann Lukas von Hildebrandt als Baumeister. Details der Fassade dürften Joseph Munggenast entstammen.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 22792
Status: Bescheid
Herrenplatz 6
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .27
Vor dem aktuellen Bau bestand seit spätestens 1367 ein Vorgängerbau, der 1563 wurde unter Einbeziehung von Gebäudebestandteilen das Haus nahezu vollkommen neu errichtet. Der Zeit nach 1776 entstammt die barocke Fassade.
Prandtauerkirche zur Maria vom Berge Karmel Datei hochladen Prandtauerkirche zur Maria vom Berge Karmel
ObjektID: 20595
Status: § 2a
Heßstraße 1
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .195/2
Die ehemalige Klosterkirche des angrenzenden Karmeliterinnenklosters (Siehe Prandtauerstraße 2) liegt am Rand des Rathausplatzes und wurde anstelle von neun seit mindestens 1367 bestehenden Häusern im Jahr 1707 errichtet. Entgegen früheren Annahmen war Jakob Prandtauer nicht der Baumeister der Kirche, heute wird Matthias Steindl als Schöpfer angegeben. Dabei orientierte er sich an der Linzer Karmelitenkirche. Nachdem das Kloster 1782 aufgelassen wurde diente die Kirche unter anderem als Teil einer Kaserne und als Depot. Nachdem die Kirche 1918 in Besitz der Stadt St. Pölten kam waren verschieden Verwendungen in Diskussion, unter anderem als Konzertsaal, Kino oder Museum. 1929 schließlich wurde sie renoviert und ist seither wieder als Kirche in Verwendung.
Gesundheits- und Jugendamt Datei hochladen Gesundheits- und Jugendamt
ObjektID: 98940
Status: § 2a
Heßstraße 6
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .173/1; .174/2
Das Gebäude wurde 1923 nach Plänen von Rudolf Frass errichtet und reicht bis zum Rathausplatz.
Evangelische Kirche
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Evangelische Kirche
ObjektID: 26025
Status: § 2a
Heßstraße 18
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .573
Der Bau im neugotischen Stil mit ostseitiger Turmfassade zur Julius-Raab-Promenade 8 und Längsfassade zur Heßstraße 18 wurde in den Jahren 1891 bis 1892 nach den Plänen des Architekten Ludwig Schöne errichtet. Der Kirchturm hat ein Pyramidendach, die Kirchturmfassade hat ein Spitzbogenportal, ein Tympanon mit Relief Agnus Dei und ein Rosettenfenster. Die Fassade mit Ritzquaderung hat getreppte Strebepfeiler, Spitzbogenfenster und eine Traufe mit Rundbogenfries.
Evangelisches Pfarrhaus Datei hochladen Evangelisches Pfarrhaus
ObjektID: 26026
Status: Bescheid
Heßstraße 20
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .757
Das im Westen an die Kirche angestellte Pfarrhaus wurde im Jahre 1900 nach den Plänen des Architekten Josef Zeillinger erbaut. Die Hauptfassade im neugotischen Stil zum Schießstattring 19 zeigt eine abgesetzte Mittelachse mit hochgezogenem Spitzgiebel und eine Traufe mit Rundbogenfries.
Kriegerdenkmal
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Kriegerdenkmal
ObjektID: 22794
Status: § 2a
Hofstatt
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 1640/23
Die Statue auf hohem quadratischem Sockel wurde 1928/29 von Wilhelm Frass gestaltet.
Ehem. Offizierswohnhaus Datei hochladen Ehem. Offizierswohnhaus
ObjektID: 26228
Status: Bescheid
Hötzendorfstraße 1
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .630/3
Das dreigeschoßige, späthistoristische Eckwohnhaus wurde 1894 von Heinrich Wohlmeyer für eigene Wohnzwecke errichtet.
Ehem. Kommandogebäude
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Ehem. Kommandogebäude
ObjektID: 26229
Status: Bescheid
Hötzendorfstraße 4
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .727
Das sezessionistisch geprägte heutige Wohnhaus wurde 1898–1899 von Heinrich Wohlmeyer als Ersatz für die Kaserne am Rathausplatz errichtet.
Ehem. Unteroffizierswohnhaus Datei hochladen Ehem. Unteroffizierswohnhaus
ObjektID: 26231
Status: Bescheid
Hötzendorfstraße 6
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .1094
Das heutige Wohnhaus wurde 1911–1912 als Unterkunft für die Unteroffiziere der k.k. Landwehr erbaut.
Landeskindergarten Datei hochladen Landeskindergarten
ObjektID: 26235
Status: § 2a
Jahnstraße 20
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .1128
Die ebenerdige Villa mit ausgebautem Mansardendach wurde 1914 von Rudolf Frass für Carl Salzer, Miteigentümer von Salzer Papier, errichtet und beherbergt heute einen Kindergarten.
Ehem. Schülerinnen-Internat Datei hochladen Ehem. Schülerinnen-Internat
ObjektID: 26236
Status: Bescheid
Josefstraße 7
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .776
Das 1900 errichtete Eckwohnhaus weist sowohl sezessionistische als auch historistische Fassadenelemente auf und dient heute dem Magistrat zu Bürozwecken.
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 26241
Status: Bescheid
Josefstraße 58, 60, 62, 64
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .1931; .1932; .1933; .1934
Die Wohnhausanlage wurde 1925–1926 nach Plänen des Stadtbaudirektors Hermann Richter erbaut. Der zwölfachsige Haupttrakt wird beidseitig von je einem vier- und einem zweiachsigen Rücksprung begrenzt.
Elisenvilla Datei hochladen Elisenvilla
ObjektID: 22799
Status: Bescheid
Julius Raab-Promenade 18
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 237/1
Die streng historistische Villa wurde 1883–1884 von Johann Wohlmeyer für Elise Iechl erbaut.
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 22800
Status: Bescheid
Julius Raab-Promenade 20
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .1770
Das Wohnhaus wurde 1924–1925 nach Plänen des Stadtbaudirektors Hermann Richter errichtet und zeigt Gestaltungselemente des Neoklassizismus.
Brunnen
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Brunnen
ObjektID: 26446
Status: § 2a
vor Kardinal Franz König-Platz 1
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 1639/4
Die Brunnenanlage wurde 1937–1938 von Rudolf Wondracek und Ferdinand Andri geschaffen. Hinter einem dreieckigen Brunnenbecken steht auf einer hohen Stele das Wappentier St. Pöltens, der Passauer Wolf.
BW Datei hochladen Städtischer Hauptfriedhof
ObjektID: 26134
Status: § 2a
Karlstettner Straße 1
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .641; .642; 1191/3; 1191/2; 1192/1
Der Friedhof ist seit dem 2. Juli 1894 in Benützung, zwischen 1909 und 1915 wurde das Gelände bis zum Jüdischen Friedhof und um den westlich angrenzenden Wald („Waldfriedhof“) erweitert. Die heutigen Eingangsgebäude wurden 1962 von Paul Pfaffenbichler geschaffen, vor dem Haupteingang befindet sich der Soldatenfriedhof.
Wohnhaus, ehem. bischöfliches Taubstummeninstitut
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Wohnhaus, ehem. bischöfliches Taubstummeninstitut
ObjektID: 282
Status: § 2a
Klostergasse 15
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 21
Die beiden Vorgängerbauten waren seit mindestens 1426 im Besitz des Klosters Baden, ab 1692 errichtete Jakob Prandtauer anstelle der Gebäude seinen Wohnhaus. 1865 wurde das Gebäude vom bischöflichen Taubstummeninstitut erworben, heute sind verschiedene Diözesanorganisationen im Gebäude untergebracht.
Kath. Pfarrkirche hl. Josef
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Kath. Pfarrkirche hl. Josef
ObjektID: 26022
Status: § 2a
Kranzbichlerstraße 24a
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .1921
Die breite dreischiffige Pfeilerbasilika unter einem Satteldach mit einem Querhaus wurde von 1924 bis 1929 in romanischen Stil nach den Plänen des Baumeisters Matthäus Schlager erbaut.
Wohnhaus, Teil einer Gebäudegruppe Datei hochladen Wohnhaus, Teil einer Gebäudegruppe
ObjektID: 123193
Status: Bescheid
Kranzbichlerstraße 61
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .934
Teil der Gebäudegruppe „Bauvereinshäuser“, Details unter August Hassack-Straße 16.
BW Datei hochladen Wohnhaus, Teil einer Gebäudegruppe
ObjektID: 123194
Status: Bescheid
Kranzbichlerstraße 63
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .935
Teil der Gebäudegruppe „Bauvereinshäuser“, Details unter August Hassack-Straße 16.
BW Datei hochladen Wohnhaus, Teil einer Gebäudegruppe
ObjektID: 123195
Status: Bescheid
Kranzbichlerstraße 65
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .936
Teil der Gebäudegruppe „Bauvereinshäuser“, Details unter August Hassack-Straße 16.
BW Datei hochladen Wohnhaus, Teil einer Gebäudegruppe
ObjektID: 123196
Status: Bescheid
Kranzbichlerstraße 67
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .937
Teil der Gebäudegruppe „Bauvereinshäuser“, Details unter August Hassack-Straße 16.
BW Datei hochladen Wohnhaus, Teil einer Gebäudegruppe
ObjektID: 123197
Status: Bescheid
Kranzbichlerstraße 69
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .938
Teil der Gebäudegruppe „Bauvereinshäuser“, Details unter August Hassack-Straße 16.
Ehem. Grandhotel Pittner (Zum rothen Krebs) Datei hochladen Ehem. Grandhotel Pittner (Zum rothen Krebs)
ObjektID: 295
Status: Bescheid
Kremser Gasse 18
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .100; .101; .102
Das ehemalige Grandhotel Pittner befand sich auf dem gesamten Block zwischen Kremser Gasse, Klostergasse, Grenzgasse und Striftgasse und bestand aus mehreren Einzelbauten. Das Stammhaus befand sich an der Ecke Kremser Gasse und Klostergasse. Dort stand seit zumindest 1367 ein Gebäude, 1674 wird erstmals das Gasthaus Zum goldenen Krebs genannt. In der Zeit zwischen 1837 und 1913 wurde der Komplex mehrfach erweitert, unter anderem von Johann Wohlmeyer. Nach der Stilllegung des Hotels 1984 wurde das Gebäude ab 1995 zu einem Ärztezentrum umfunktioniert.
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 22323
Status: Bescheid
Kremser Gasse 41
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .418/2
Das als eines der bedeutendsten Jugendstilgebäude St. Pöltens geltende Wohnhaus wurde 1899 anstelle eines vorher bestehenden Baus errichtet. Bauherr war der Primar des Krankenhauses Hermann Stöhr, Architekt Joseph Maria Olbrich. Vermittelt wurde die Arbeit durch Ernst Stöhr, dem Bruder Hermann Stöhrs und Mitbegründer der Wiener Sezession, er gestaltete auch das Fassadenbild.
Kath. Pfarrkirche Maria Lourdes
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Kath. Pfarrkirche Maria Lourdes
ObjektID: 26023
Status: § 2a
Kremser Landstraße 48
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 1499/1
Die Planungen für eine neue Kirche zwischen Innenstadt und Viehofen begannen spätestens 1953 durch Gründung eines Kirchenbauvereins. Als die Pläne 1958 konkreter wurden jährten sich die Marienerscheinungen in Lourdes gerade zum hundertsten mal, weswegen die Kirche später auf Maria Lourdes geweiht wurde. Nach einem Architektenwettbewerb, den Franz Barnath gewann, folgte 1959 die Grundsteinlegung, 1961 wurde die Kirche geweiht.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 22626
Status: Bescheid
Lederergasse 5
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .300
Anstelle des heutigen Baus stand seit spätestens 1367 das Haus eines Lederers namens Tünglinus. Das heutige Haus wurde im frühen 18. Jahrhundert errichtet, die Fassadengestaltung folgte 1775 und wird Matthias Munggenast zugeschrieben.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 22627
Status: Bescheid
Lederergasse 7
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .299
Anstelle des heutigen Baus stand seit spätestens 1367 das Haus eines Lederers namens Friedrich. Um 1600 wurde das Gebäude nahezu komplett neu errichtet, ab 1889 wurde der Hoftrakt stark erweitert. 1975 wurde die Fassade neu gestaltet.
Ehem. Palais Seitzenburg Datei hochladen Ehem. Palais Seitzenburg
ObjektID: 22628
Status: Bescheid
Lederergasse 8, 10
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .354
Anstelle des heutigen Baus stand seit spätestens 1367 das Haus eines Fridericus Hauser. Das barocke Palais Seitzenburg wurde zwischen 1756 und 1761 als Wohnhaus errichtet und wurde ab 1785 teilweise als Faktorei der direkt hinter der angrenzenden Stadtmauer liegenden Kattunfabrik genutzt.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 22629
Status: Bescheid
Lederergasse 9
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .298
Das heutige Bauwerk besteht aus dem aus der Mitte des 14. Jahrhunderts stammenden Südteil sowie dem aus dem späten 16. Jahrhundert stammenden Nordteil. Eine erste Erwähnung fand das Bauwerk 1367 als Haus eines Lederers namens Heinrich.
Synagoge
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Synagoge
ObjektID: 26027
Status: § 2a
Lederergasse 12
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .350/14; .350/18; 313/13; 313/18
Die St. Pöltner Synagoge war bis zu den Novemberpogromen 1938 die Hauptsynagoge der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten. Der in den Jahren 1912 bis 1913 von den Architekten Theodor Schreier und Viktor Postelberg im Jugendstil errichtete Tempel ist heute Sitz des Instituts für jüdische Geschichte Österreichs.
Ehem. Palais Herberstein, Nagl-Voelklhaus
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Ehem. Palais Herberstein, Nagl-Voelklhaus
ObjektID: 22673
Status: Bescheid
Linzer Straße 2
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .161
Die Hauptfassade des Gebäudes zeigt zum Riemerplatz und hat dort die Hausnummer 1. Das Haus, dessen Stelle schon seit mindestens 1367 bebaut ist, wurde um 1725 wahrscheinlich von Joseph Munggenast barockisiert. Neben dem Grafen Herberstein war auch der St. Pöltner Bürgermeister Wilhelm Voelkl einer der Eigentümer des Gebäudes.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 22633
Status: § 2a
Linzer Straße 6
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .166/2
Rückseite des St. Pöltner Rathauses.
Institut der Englischen Fräulein und Klosterkirche zur unbefleckten Empfängnis
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Institut der Englischen Fräulein und Klosterkirche zur unbefleckten Empfängnis
ObjektID: 22625
Status: § 2a
Linzer Straße 9, 11
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .473; .217
Der Komplex des Institutes der Englischen Fräulein erstreckt sich von der Linzer Straße bis zur Schneckgasse, zwischen dem barocken Bau in der Linzer Straße und dem 1929 errichtetem Gymnasium an der Schneckgasse liegt der Klostergarten. Der barocke Klostertrakt wurde 1706 erstmals bezogen und in den folgenden Jahrzehnten laufend erweitert. Ab 1748 erhielt das Institut sein heutiges Aussehen, beteiligte Künstler waren unter anderem Gottfried Kirschner, der Sohn Peter Widerins und Bartolomeo Altomonte.
Ehem. Gasthof Zum goldenen Löwen Datei hochladen Ehem. Gasthof Zum goldenen Löwen
ObjektID: 22638
Status: Bescheid
Linzer Straße 16
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .200
Das heutige Gebäude beherbergt die Bühne im Hof und reicht bis zur Julius-Raab-Promenade. Anstelle des heutigen Baus stand 1367 das Haus eines Fleischhauers namens „Dietrich Zuksweret“. In den folgenden Jahrhunderten wurden Gebäudeteile mehrfach neu errichtet und aufgestockt, 1928–1930 erhielt der Bau sein heutiges Aussehen.
Wohnhaus
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Wohnhaus
ObjektID: 22641
Status: Bescheid
Linzer Straße 19
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 113
Das Gebäude wird erstmals 1533 erwähnt, seit 1788 im Eigentum der Familie Klaus, unter anderem lebte hier der St. Pöltner Bürgermeister Matthias Klaus. 1833 ließ der Sohn die Fassade gemeinsam mit der des Hauses Nr. 21 biedermeierlich neu gestalten.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 26405
Status: § 2a
Maria Emhart-Straße 2,4,6
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .1435; .1436; .1437
Der Wohnbau wurde 1924 von der Stadt St. Pölten nach Plänen von Josef Weidinger errichtet. Der risalitartige Haupttrakt wird mit einem hohen Spitzgiebel abgeschlossen, die Seitentrakte werden im zweiten Obergeschoß mit einem Sohlbankgesims abgeschlossen.
Umfriedung und Pavillon der ehem. Villa Voith
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Umfriedung und Pavillon der ehem. Villa Voith
ObjektID: 115336
Status: § 2a
Maria Theresia-Straße 23
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 341/1
Die Umfriedung aus den Jahren zwischen 1910 und 1917 ist im Original erhalten. Im Parkartigen Garten der Villa besteht ein ein kleiner Pavillon mit zierlich gedrehten Stützen.
Pförtnerhaus
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Pförtnerhaus
ObjektID: 26416
Status: Bescheid
Maria Theresia-Straße 23
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .993
Das Pförtnerhaus der Villa Voith wurde 1910 nach Plänen von Rudolf Frass errichtet.
Kulturheim Süd, ehem. Voithvilla
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Kulturheim Süd, ehem. Voithvilla
ObjektID: 26413
Status: Bescheid
Maria Theresia-Straße 23
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .1131
Das neobarocke Herrenhaus der Voithvilla entstand zwischen 1913 und 1917 nach Plänen von Rudolf Frass.
Kunstmühle am Bischofsteich Datei hochladen Kunstmühle am Bischofsteich
ObjektID: 26448
Status: § 2a
Parkpromenade 3
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .319/2
Die ursprünglich Neumühle vor dem Wiener Tor genannte Mühle wurde ab 1575 errichtet. Zwischen 1624 und 1626 wurden Kurzzeitig Taler in ihr geprägt, danach fand sie als Getreidemühle Verwendung. 1724 gelangte sie in Besitz des St. Pöltner Klosters, ab 1868 war Anton Singer Eigentümer. Er baute sie auch zur Kunstmühle aus. Heute besteht nur mehr das spätbarocke Wohnhaus der Mühle.
Alter jüdischer Friedhof
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Alter jüdischer Friedhof
ObjektID: 115021
Status: § 2a
Pernerstorferplatz
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 471/1
Der alte jüdische Friedhof in St. Pölten wurde 1859 angelegt und nach Anlage des neuen jüdischen Friedhofs beim Hauptfriedhof 1906 geschlossen. Nach dem „Anschluss“ übernahm die Stadtverwaltung den Friedhof und arisierte die Liegenschaft, die Grabsteine wurden abgetragen. Heute steht auf dem Grundstück ein öffentlich zugänglicher Gedenkstein.[2]
Karmeliterhof, Stadtmuseum Datei hochladen Karmeliterhof, Stadtmuseum
ObjektID: 20596
Status: Bescheid
Prandtauerstraße 2
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .195/1
Das ehemalige Kloster wurde nach Plänen von Martin Witterer ab 1707 von Jakob Prandtauer errichtet und beherbergt heute neben Stadtmuseum und Stadtarchiv auch einige Magistratsabteilungen.
Stadtpalais, ehem. Posthaus Datei hochladen Stadtpalais, ehem. Posthaus
ObjektID: 22650
Status: Bescheid
Prandtauerstraße 4
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .196
Der Vorgängerbau des heutigen Gebäudes fand erstmals 1367 Erwähnung, zwischen 1584 und 1705 war es durchgehend als Gasthof in Verwendung. Ab diesem Jahr war das Haus eine Poststation. 1741 folgte ein nahezu kompletter Neubau nach Plänen Joseph Munggenasts.
Ehem. Klosterwirtshaus Datei hochladen Ehem. Klosterwirtshaus
ObjektID: 26449
Status: Bescheid
Prater 1
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .466
Das 1750 als Keller des Klosters errichtete Gebäude war vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis 1978 ein Gasthaus. Der spätbarocke, stattliche Bau stammt vermutlich von Franz Munggenast.
Allgemeines Krankenhaus, Kapelle mit Gang Datei hochladen Allgemeines Krankenhaus, Kapelle mit Gang
ObjektID: 26452
Status: § 2a
Propst Führer-Straße 4
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 1507/3
Die Kapelle und der Gang vor derselben sind die einzigen Teile des 1894 bis 1895 nach Plänen von Eugen Sehnal errichteten Krankenhauses die nach den bis 2020 laufenden Umbauarbeiten bestehen bleiben.
Wohn- und Geschäftshaus, Schuberthaus
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Wohn- und Geschäftshaus, Schuberthaus
ObjektID: 22655
Status: Bescheid
Rathausgasse 2
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .165
Anstelle des heute Schuberthaus genannten Gebäudes stand zumindest seit 1367 ein Vorgängerbau. Das heutige Bauwerk wurde um 1600 errichtet und um 1730 von Joseph Munggenast barockisiert. Über dem Portal brachte Wilhelm Frass 1912 ein Franz Schubert-Relief an.
Dreifaltigkeitssäule Datei hochladen Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 22660
Status: § 2a
Rathausplatz
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 1640/1
Die Spätbarocke Dreifaltigkeitssäule entstand zwischen 1753 und 1782. Sie gilt als späteste Barocksäule Niederösterreichs, die Kombination mit einer Brunnenanlage ist eine seltene Bauform
Rathaus
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Rathaus
ObjektID: 22661
Status: § 2a
Rathausplatz 1
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .166/1; .166/2
Die erste Erwähnung als Rathaus findet sich 1503, das damals gekaufte Haus war die Osthälfte des heutigen Baus. Die westliche Hälfte wurde 1567 erworben und in den darauffolgenden Jahren zu dem heutigen Gebäude verbunden. Der achteckige Rathausturm, der ursprünglich als Getreidespeicher und Zeughaus diente, wurde 1591 fertiggestellt. Das heutige barocke Aussehen erhielt das Rathaus in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, 1727 gestaltete Joseph Munggenast die Fassade komplett neu.
Ehem. Palais Montecuccoli Datei hochladen Ehem. Palais Montecuccoli
ObjektID: 22664
Status: Bescheid
Rathausplatz 5
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .175
Der Vorgängerbau wurde 1367 erstmals erwähnt und 1719 von Maria Antonia Montecuccoli, der Witwe von Leopold Philipp Montecuccoli, erworben. Unter ihr wurde das heutige Gebäude errichtet. Das sechsachsige Gebäude hat zum Platz hin eine repräsentative Barockfassade. Es wurde wahrscheinlich von Joseph Munggenast geplant, der Bau jedoch von seinem Sohn Franz ausgeführt.
Ehem. Hauptschule, Musikverein
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Ehem. Hauptschule, Musikverein
ObjektID: 33479
Status: Bescheid
Rathausplatz 6
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .176
Der Kern des heutigen Gebäudes entstand gegen 1250, seine platzseitige Fassade war damals etwa 10 Meter westlich der heutigen. Gegen 1600 wurde ein zweigeschoßiger Vorbau errichtet, 1695 der Haupttrakt erneuert. 1697 war die möglicherweise auf Jakob Prandtauer zurückgehende Fassade schon dreistöckig, das heutige Aussehen erhielt das Gebäude allerdings erst 1750 durch Joseph Wissgrill. 1776 erwarb Kaiserin Maria Theresia das Gebäude und verlegte die Deutsche Hauptschule von Krems hierher. Bis 1875 wurde das Haus als Schule verwendet, seither dient es Wohnzwecken. Seit 1958 ist im Erdgeschoß die städtische Bestattung untergebracht.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 22666
Status: Bescheid
Rathausplatz 7
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .177
Das Haus geht im Kern auf einen Umbau eines bestehenden Gebäudes im frühen 17. Jahrhundert zurück, das in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts barockisiert wurde. Seit spätestens 1838 befand sich ein Bettfedernhändler im Gebäude. 1910 erwarb Rudolf Leiner Senior das Gebäude, es ist somit das Stammhaus der Leinerkette. Die letzten Jahre seines Lebens diente es Rudolf Leiner als Wohngebäude.
Theater der Landeshauptstadt St. Pölten Datei hochladen Theater der Landeshauptstadt St. Pölten
ObjektID: 22667
Status: Bescheid
Rathausplatz 11
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .181
Anstelle des heutigen Theaters befanden sich zwei Gebäude, die beim Stadtbrand 1657 vernichtet wurden. Die Stadt St. Pölten übernahm die Ruinen und errichtete dort das so genannte militärische Stockhaus. 1820 erwarb die Gesellschaft des Theaterbaus in St. Pölten das Haus und ließ es zum Theater umbauen. Nach finanziellen Schwierigkeiten stand das Gebäude zwischen 1837 und 1849 leer, bis die Stadt das Theater zurück erwarb und den Schauspielbetrieb weiterführte. Nach dem Ringtheaterbrand 1881 wurde das Theater gesperrt, die Bühnenbilder und der Vorhang wurden zwischengelagert. In den folgenden Jahren war das Theater vorwiegend als Ballsaal in Verwendung, 1886 wurde nach grundlegender Neueinrichtung provisorisch der Theaterbetrieb wieder aufgenommen. 1892 erfolgte ein grundlegender Umbau, der Zuschauerraum bekam feste Sitzreihen. Nach zeitweisen Schließungen in den 1920er und 1930er-Jahren ließ das Deutsche Reich 1939 das Theater komplett sanieren. 1968 erfolgte der letzte große Umbau, unter Paul Pfaffenbichler wurde das Gebäude aufgestockt und hinter dem Theater ein dreigeschoßiges Magazin errichtet. 1996 wurde das Theater renoviert, seit 2004 ist das ehemalige Stadttheater St. Pölten in Landesbesitz und heißt seither Landestheater Niederösterreich.
Pfarrkirche zur Hl. Dreifaltigkeit und Franziskanerkloster Datei hochladen Pfarrkirche zur Hl. Dreifaltigkeit und Franziskanerkloster
ObjektID: 20593
Status: § 2a
Rathausplatz 12
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 78; .119; .472
Der die gesamte Nordseite des Rathausplatzes einnehmende spätbarocke Bau wird von der Rokokofassade dominiert. 1707 ließen sich der Karmeliterorden auf Wunsch der Stifterin Maria Antonia Montecuccoli in St. Pölten nieder, an der Nordseite des Platzes sollte das Männerkonvent seinen Platz finden. Obwohl Bauplan und finanzielle Mittel zur Verfügung standen war der Baubeginn erst 1757, es fehlte die Baubewilligung Kaiserin Maria Theresias. Die Kirche wurde daraufhin bis 1768 nach Plänen von Johann Pauli errichtet, der Klosterbau wurde 1773 beendet. Schon 10 Jahre später wurde von Kaiser Joseph II. im das Kloster aufgehoben. Aufgrund der günstigen Lage wurde die Kirche 1785 Pfarrkirche, die Seelsorge übernahmen der von den Auflösungen nicht betroffene Franziskanerorden.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 33482
Status: Bescheid
Rathausplatz 16
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .146
An Stelle des heutigen Gebäudes waren ursprünglich zwei Bauten, die 1734 von einem Mitarbeiter Joseph Munggenasts erworben wurden. Er ließ die Gebäude vereinigen und bis 1738 in seine heutige Form umgestalten.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 285
Status: Bescheid
Riemerplatz 2
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .157
Anstelle des heutigen Baus standen seit zumindest 1367 zwei Häuser. Ab dem Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Bauflucht einige Meter nach Süden erweitert. Nach einem Brand wurde 1792 die heutige Fassadengestaltung im spätjosephinistischem Stil vorgenommen.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 22675
Status: Bescheid
Riemerplatz 4
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .223/1
Anstelle des heutigen Hauses ist seit spätestens 1367 ein Haus nachzuweisen, bauarchäologische Funde legen aber eine Bebauung im Hochmittelalter nahe. Ab 1611 wurde das Gebäude nahezu komplett neu errichtet, 1758 entstand die heutige, barocke Fassade. Sie wurde wahrscheinlich von Matthias Munggenast gestaltet.
Stadtsäle
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Stadtsäle
ObjektID: 26458
Status: § 2a
Schießstattring 4
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .412; .419/2
Das Hauptgebäude der Stadtsäle wurde im Jahre 1895 im späthistoristischen Stil nach den Plänen des St. Pöltner Architekten und Stadtbaumeisters Richard Frauenfeld für die K. K. priv. Schützenkompanie errichtet, der nördlich anschließende Festsaaltrakt ist ein Rest der 1882 errichteten Bürgerlichen Schießstätte. Das Gebäude wurde 1907 von der Stadt St. Pölten angekauft und als Veranstaltungsstätte adaptiert. Es wurde bis 2011 zu einem 4-Sterne-Hotel umgebaut.
Hesser Kaserne
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Hesser Kaserne
ObjektID: 26541
Status: Bescheid
Schießstattring 8, 10
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .709; .568; .607
Die heutige Hesserkaserne entstand im Jahre 1957 aus der Zusammenlegung dreier ehemaliger Landwehrkasernen. Die 1890 errichtete Franz-Josephs-Kaserne und die zwei Jahre später erbaute die Rainerkaserne liegen am Schießstattring, die Eugenkaserne von 1900 liegt hingegen in der kreuzenden Hessstraße.
Friedrich-Schiller-Denkmal Datei hochladen Friedrich-Schiller-Denkmal
ObjektID: 26466
Status: § 2a
Schillerplatz
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 265/6
Das Denkmal Friedrich Schillers wurde 1905 von Wilhelm Seib im Auftrag des St. Pöltner Männergesangsverein errichtet.
BW Datei hochladen Schule des Instituts der Englischen Fräulein
ObjektID: 20597
Status: § 2a
Schneckgasse 3
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .2087
Das 17-achsige, viergeschoßige Schulgebäude wurde zwischen 1920 und 1922 unter Clemens Flossmann errichtet.
Stadthotel Datei hochladen Stadthotel
ObjektID: 773
Status: Bescheid
Schulgasse 2
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .231
Anstelle des heutigen Hotels stand seit spätestens 1572 ein bäuerlich geprägtes Haus. Der heutige Bau wurde 1906 bis 1907 als Zinshaus im Jugendstil errichtet.
BW Datei hochladen Bundesoberstufenrealgymnasium
ObjektID: 26473
Status: § 2a
Schulring 16
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .485
Das streng historistische Gebäude wurde 1874 bis 1876 als Niederösterreichisches Landes-Lehrerseminar errichtet, Architekt der Schule war Ferdinand Zandra.
BW Datei hochladen Bundesakademie für Sozialarbeit
ObjektID: 26474
Status: § 2a
Schulring 18
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .775
Die ehemalige Übungsschule des Landes-Lehrerseminars wurde 1900 bis 1901 errichtet. Der sezessionistische Bau wurde von Carlo von Boog entworfen.
BW Datei hochladen Kapelle des Landespensionistenheims hl. Bekenner Vinzenz von Paula
ObjektID: 26524
Status: Bescheid
Trautsonstraße 1
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 1147/1
Die Kapelle wurde zwischen 1902 und 1904, gemeinsam mit dem damaligen Bezirksarmenhaus erbaut. Die Kapelle weist einige Jugendstilelemente auf.
Kalvarienberg/Kreuzweg
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Kalvarienberg/Kreuzweg
ObjektID: 26485
Status: § 2a
Vacanopromenade
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 679/3
Die barocke Kreuzigungsgruppe besteht aus fünf Skulpturen: Christus und die zwei Schlächter am Kreuz, Maria und Johannes. Die Gruppe wurde 1746 von Peter Widerin und Franz Munggenast nach dem testamentarischen Wunsch einer Spenderin errichtet.
Bildstock
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Bildstock
ObjektID: 26522
Status: § 2a
Vacanopromenade
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 713/3
Der Bildstock besteht aus einem schlanken, hohen Schaft mit Nischenaufsatz. Das Bild darin ist heute nicht mehr zu erkennen, am Sockel befindet sich die Inschrift „Hier verweilte oft und gern der Dichter Emil Mario Vacano“.
Wohn- und Geschäftshaus, Apotheke Zum goldenen Löwen
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Wohn- und Geschäftshaus, Apotheke Zum goldenen Löwen
ObjektID: 18585
Status: Bescheid
Wiener Straße 1
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .81
Die Apotheke Zum Goldenen Löwen, auch Hassack-Apotheke nach August Hassack, wurde 1545 erstmals erwähnt und ist damit die älteste Apotheke und das älteste bestehende Geschäft von der Stadt. An selber Stelle ist seit spätestens 1367 ein Vorgängerbau nachweisbar. Das Gebäude geht im Kern auf das frühe 16. Jahrhundert zurück und wurde von Joseph Munggenast mit einer barocken Fassade versehen.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 22674
Status: Bescheid
Wiener Straße 2
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .263
Das Gebäude am Riemerplatz wurde erstmals 1367 erwähnt, der heutige, barockisierte Bau von 1748 geht auf Pläne von Matthias Munggenast zurück.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 18586
Status: Bescheid
Wiener Straße 4
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .264
Das 1490 erstmals erwähnte Gebäude wurde 1735, wahrscheinlich von Joseph Munggenast, mit einer barocken Fassade versehen.
Innenerscheinung des Wohn- und GeschäftshausBW Datei hochladen Innenerscheinung des Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 18587
Status: Bescheid
Wiener Straße 6
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .265
Das 1367 erstmals erwähnte Gebäude wurde besteht in seiner heutigen Form seit dem 16. Jahrhundert, die Einrichtung des Geschäftslokals stammt aus einem Umbau im Jahr 1905.
Wohn- und Geschäftshaus, Alte Spora Apotheke Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Alte Spora Apotheke
ObjektID: 18592
Status: Bescheid
Wiener Straße 14
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .269
Das 1367 erstmals erwähnte Gebäude beherbergt seit 1626 eine Apotheke. Das barockisierte Haus wurde im 19. Jahrhundert um ein Stockwerk erweitert.
Ehem. Gasthof Zum Schwarzen Adler Datei hochladen Ehem. Gasthof Zum Schwarzen Adler
ObjektID: 18594
Status: Bescheid
Wiener Straße 16
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .270
An dieser Stelle wird erstmals 1367 ein Gebäude erwähnt, der heutige Bau geht auf das frühe 17. Jahrhundert zurück. Zwischen 1579 und 1921 befand sich der Gasthof Zum Schwarzen Adler im 1718 barockisierten Haus.
BW Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 22181
Status: Bescheid
Wiener Straße 31
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .22
An Stelle des heutigen Gebäudes befanden sich ursprünglich Ausläufer des Friedhofes auf dem heutigen Domplatz. Der heutige Bau stammt aus dem späten 16. Jahrhundert und wurde später im Biedermeierstil neu fassadiert.
Geschäftshaus, ehem. Kreisamt Datei hochladen Geschäftshaus, ehem. Kreisamt
ObjektID: 22184
Status: § 2a
Wiener Straße 34
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .287
Anstelle des heutigen Baus standen 1367 zwei Häuser. Die zwischen 1754 und 1756 durchgeführte Neugestaltung der Fassade wird Matthias Munggenast zusgeschrieben.
Stadtpalais Datei hochladen Stadtpalais
ObjektID: 22186
Status: Bescheid
Wiener Straße 36
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .288
Anstelle des heutigen Palais standen 1367 drei Häuser. Während der Kern noch auf das frühe 13. Jahrhundert zurückgeht entstammt der Hauptteil des Gebäudes dem 16. Jahrhundert. Die 1724 geschaffene Barockfassade wird Joseph Munggenast zugeschrieben.
Ehem. Stadtpalais
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Ehem. Stadtpalais
ObjektID: 33535
Status: Bescheid
Wiener Straße 37
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .19
Das erstmals 1719 erwähnte Barockbauwerk wurde vermutlich kurz davor von Jakob Prandtauer errichtet. Es gilt als eines der letzten erhaltenen Bauten Prandtauers in St. Pölten.
Alumnat Datei hochladen Alumnat
ObjektID: 20594
Status: § 2a
Wiener Straße 38
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .302/1; .474
Der heute als Sitz der Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten dienende frühbarocke Komplex war vor den josephinischen Klosteraufhebungen ein Franziskanerkloster. Der heutige Bau wird auf die Jahre zwischen 1643 und 1647 datiert, die Vorgängerbauten fielen einem Stadtbrand zum Opfer.
Bürgerspital mit Kapelle Datei hochladen Bürgerspital mit Kapelle
ObjektID: 18583
Status: Bescheid
Wiener Straße 41
Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: .8/1; .8/3
Der heutige Bau geht auf das Jahr 1835 zurück, der Vorgängerbau viel einem Brand zum Opfer. Im Gebäude war bis 1955 ein Bürgerspital untergebracht, danach folgte bis 1977 eine Nutzung als Altenheim. Seit 1992 wird das Gebäude zu Wohnzwecken genutzt.
Wegkapelle Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 26521
Status: § 2a

Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 698/1
Die Wegkapelle stammt wahrscheinlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
BW Datei hochladen Soldatenfriedhof
ObjektID: 26135
Status: § 2a

Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 1191/1
Der Soldatenfriedhof liegt vor dem Eingang zum Hauptfriedhof und wird auch „Russenfriedhof“ genannt.
Jüdischer Friedhof
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Jüdischer Friedhof
ObjektID: 26242
Status: § 2a

Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 1186/1; 1187; .754
Der jüdische Friedhof wurde 1905 anschließend an den Hauptfriedhof angelegt. Neben dem eigentlichen Friedhof befindet sich eine im selben Jahr nach Plänen von Rudolf Wondracek errichtete Zeremonienhalle.
BW Datei hochladen Grabdenkmal
ObjektID: 26143
Status: § 2a

Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 1192/1

Am Hauptfriedhof, genauer Standort unbekannt.
BW Datei hochladen Mausoleum
ObjektID: 26145
Status: § 2a

Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 1192/1

Am Hauptfriedhof, genauer Standort unbekannt.
BW Datei hochladen Grabdenkmal
ObjektID: 26146
Status: § 2a

Standort
KG: St. Pölten
GstNr.: 1192/1

Am Hauptfriedhof, genauer Standort unbekannt.
BW Datei hochladen Ortskapelle hl. Florian
ObjektID: 28953
Status: § 2a

Standort
KG: Waitzendorf
GstNr.: 31
Die auf einer kleinen Anhöhe gelegene kleine Kapelle wurde 1833 errichtet und 1913 und 1983 restauriert. Der schlichte Bau besteht aus einem rechteckigen Langhaus, einem zum Dorf gerichtetem Portalturm und einem Sakristeianbau.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[3]

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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[1] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • Thomas Karl u. a.: Die Kunstdenkmäler der Stadt St. Pölten und ihrer eingemeindeten Ortschaften. Berger, Horn 1999, ISBN 3-85028-310-0 (Österreichische Kunsttopographie 54).
  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs - Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: A–L. Verlag Berger, Horn 2003, ISBN 3-85028-364-X. Kapitel St. Pölten, S. 1972–2048.

Einzelnachweise

  1. a b § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
  2. Neugestaltung des alten jüdischen Friedhofs St. Pölten auf iehi.eu
  3. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing